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FileWave AG, Lukas Sieber
Gründerin Nurdan Eris kehrt zu FileWave zurück, um den Fokus auf souveränes, plattformübergreifendes Endpoint Management für regulierte und geschäftskritische Umgebungen zu
stärken.
(Wil / SG)(PPS) FileWave, ein global führender Anbieter für plattformübergreifendes Endpoint Management, dem Schulen, Universitäten, Unternehmen und Organisationen der
öffentlichen Hand seit über 27 Jahren vertrauen, hat heute eine gründergeführte Neuausrichtung bekannt gegeben. Firmengründerin Nurdan Eris kehrt als Chief Executive Officer zurück
und ernennt Nikola Gander zum Co-CEO. Die neue Doppelspitze fokussiert auf Produktinnovation, operative Exzellenz und langfristige Kundenorientierung in souveränen,
sicherheitskritischen Umgebungen.
Da Organisationen in Verwaltung, Bildung, Gesundheitswesen und regulierten Branchen zunehmend Wert auf Datensouveränität und operative Resilienz legen, erweitert FileWave seinen Fokus
auf sichere Endpoint-Management-Lösungen für Cloud-, Hybrid- und On-Premise-Umgebungen.
«Ich freue mich, zu FileWave zurückzukehren», sagt Nurdan Eris, Gründerin und CEO. «Wir kehren zu dem zurück, was dieses Unternehmen ausgemacht hat: unseren Kundinnen und Kunden genau
zuzuhören und ihre Bedürfnisse die Roadmap bestimmen zu lassen. Unsere technischen Kernteams sind voll an Bord, und wir gestalten die Zukunft von FileWave gemeinsam mit den Menschen,
die unser Produkt täglich nutzen.»
Positioniert für die nächste Ära des Endpoint Managements
FileWave hat sich seinen Ruf durch tiefe technische Expertise und flexible Bereitstellung über Apple, Windows, Android, ChromeOS und zunehmend Linux erarbeitet. Gemeinsam mit dem
langjährigen Team in Engineering, Produkt, Customer Lifecycle und Support plant die Führung, die Zusammenarbeit mit Kunden, strategischen Partnern und Systemintegratoren zu vertiefen
und die Plattform-Roadmap gezielt für regulierte Umgebungen weiterzuentwickeln.
Ein Führungsteam, das auf Umsetzung ausgelegt ist
Nikola Gander bringt Erfahrung in operativer Skalierung und strategischem Wachstum mit. Bei GenTwo strukturierte er Anlagelösungen im Umfang von über 450 Millionen US-Dollar, leitete
Business-Development-Initiativen bei Aisot Technologies und ist Executive Chairman von Valmont Venture.
«FileWave verfügt über ein starkes Fundament: eine vertrauenswürdige Plattform, tiefe technische Expertise und langjährige Kundenbeziehungen», sagt Nikola Gander, Co-CEO. «Unser Fokus
liegt nun auf disziplinierter Umsetzung, engerer Abstimmung mit unseren Kunden und strategischer Expansion in Umgebungen, in denen Sicherheit, Flexibilität und operative Resilienz
immer wichtiger werden.»
Globale Infrastruktur, lokales Vertrauen
Mit einer globalen Infrastruktur und einem Follow-the-Sun-Supportansatz bleibt absolute Geschäftskontinuität das Versprechen von FileWave. Kundinnen und Kunden erreichen stets eine
reale Ansprechperson, die ihre Umgebung kennt.
Die USA bleiben der grösste Markt. Gleichzeitig baut FileWave seine Präsenz in Europa vom Schweizer Hauptsitz aus aus, wo die Nachfrage nach souveränen Infrastrukturlösungen in
Verwaltung, Bildung, Gesundheitswesen und regulierten Branchen weiter zunimmt.
Firmenportrait:
Über FileWave
FileWave bietet Unified Endpoint Management für Organisationen, die in komplexen Multi-Plattform-Umgebungen tätig sind. Mit Unterstützung für Cloud-, Hybrid- und
On-Premise-Bereitstellungen hilft FileWave Schulen, Universitäten, Unternehmen, Gesundheitsorganisationen und Institutionen der öffentlichen Hand, Geräte im grossen Massstab sicher zu
verwalten und zu betreuen – bei voller operativer Flexibilität und Datensouveränität.
Mit Hauptsitz in der Schweiz und einer globalen Support-Organisation verwaltet FileWave weltweit Millionen von Geräten in Apple-, Windows-, Android-, ChromeOS- und weiteren
Endpoint-Umgebungen. Das Unternehmen ist nach ISO/IEC 27001 zertifiziert. Mehr Informationen unter www.filewave.com.
Pressekontakt:
FileWave AG
Obere Bahnhofstrasse 49
9500 Wil SG
Schweiz
Lukas Sieber
lukas.sieber @ filewave.com
+16468740486
IT & Software & Neue Medien
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Jasmin Frei
(Rotkreuz)(PPS) Die GLAUX GROUP AG wird Teil der CONVOTIS Schweiz AG. Mit diesem Schritt entsteht ein noch stärkerer Digitalisierungspartner für Unternehmen und öffentliche
Organisationen in der Schweiz.
Der Zusammenschluss verbindet die langjährige Kundennähe und Fachkompetenz von GLAUX im Bereich digitaler Anwendungen für den öffentlichen Sektor mit dem umfassenden
Leistungsportfolio von CONVOTIS in den Bereichen souveräne Cloud-Lösungen, moderne Security-Architekturen, digitale Plattformen, KI-gestützte Anwendungen und Managed Services.
Mit der Integration baut die CONVOTIS Schweiz AG ihre Kompetenzen im Bereich E-Government und digitale Fachlösungen für Behörden, Verwaltung und soziale Institutionen gezielt weiter
aus. Gleichzeitig erweitert das Unternehmen seine technologische und operative Stärke und schafft die Grundlage für weiteres nachhaltiges Wachstum im Schweizer Markt.
„Mit der GLAUX GROUP AG gewinnen wir ein Unternehmen mit hoher fachlicher Kompetenz, ausgeprägter Kundennähe und langjähriger Erfahrung im öffentlichen Umfeld. Gemeinsam verbinden
wir spezialisierte Fachlösungen mit skalierbaren Plattform-, Cloud- und Security-Services und stärken damit unsere Position als Digitalisierungspartner für Unternehmen und öffentliche
Organisationen in der Schweiz.“, sagt Vito Critti, CEO der CONVOTIS Schweiz AG.
José Lopez, Group CEO von CONVOTIS, unterstreicht die Bedeutung für den Wachstumskurs der Gruppe:
„Die Integration von GLAUX ist ein weiterer wichtiger Schritt beim Ausbau der CONVOTIS Gruppe als führender Anbieter für Digital Services, AI sowie Sovereign Cloud & Security
im europäischen Mittelstands- und Public-Sector-Markt. Gemeinsam schaffen wir eine starke Kombination aus Fachlichkeit, Kundennähe und skalierbarer Technologiekompetenz.“
„Unsere Kundinnen und Kunden profitieren weiterhin von der Nähe, Fachlichkeit und Verlässlichkeit von GLAUX - künftig ergänzt durch zusätzliche technologische Breite, skalierbare
Services und die Infrastrukturkompetenz von CONVOTIS“, sagt Ueli Aregger, CEO der GLAUX GROUP AG. „Damit schaffen wir die Grundlage, Organisationen in der Schweiz langfristig
noch umfassender bei Digitalisierung, Betrieb und Weiterentwicklung ihrer IT-Landschaften zu begleiten.“
Firmenportrait:
CONVOTIS Schweiz AG
Die CONVOTIS Schweiz AG begleitet Unternehmen und Organisationen in der Schweiz bei der Planung, Umsetzung und dem Betrieb moderner IT- und Digitalisierungslösungen. Das Unternehmen
unterstützt seine Kundschaft mit umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen IT-Infrastruktur, Cloud, Security, Managed Services und Digitalisierung. Dabei stehen langfristige
Partnerschaften, hohe Servicequalität und praxisnahe Lösungen im Mittelpunkt.
GLAUX GROUP AG
Die GLAUX GROUP AG ist ein Schweizer Digitalisierungspartner für Fachlösungen, digitale Plattformen und individuelle IT-Lösungen. Das Unternehmen begleitet insbesondere Kundinnen und
Kunden aus Verwaltung, Behörden, Justiz, Gesundheitswesen und sozialen Institutionen mit persönlicher Beratung, hoher Fachnähe und praxisnahen Lösungen.
Pressekontakt:
CONVOTIS Schweiz AG
Kim Häcki
Head of Marketing
Riedstraße 1
6343 Rotkreuz
Schweiz
info @ convotis.ch
www.convotis.ch
IT & Software & Neue Medien
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Renuo AG
(Wallisellen)(PPS) Nach 19 Jahren übergibt Lukas Eppler die Simplificator AG an die Renuo AG – geordnet, begleitet und mit Kontinuität für alle Kunden. Die Übergabe erfolgt
per Juli 2026, die Marke bleibt bestehen.
Lukas Eppler hat den Schritt frühzeitig eingeleitet. Die Anforderungen an Verfügbarkeit, Sicherheit und Weiterentwicklung von Softwareprojekten sind in den vergangenen Jahren deutlich
gestiegen. Als Nachfolgepartnerin wählte er die Renuo AG, mit der Simplificator seit Jahren eng zusammenarbeitet.
Renuo AG wurde 2011 in Wallisellen gegründet, beschäftigt 25 Mitarbeitende und setzt seit Gründung auf Ruby on Rails, dieselbe Kerntechnologie wie Simplificator. Das Unternehmen ist
Mitglied der weltweiten Rails Foundation und trägt die “Cyber Seal”-Zertifizierung des Bundesamts für Cybersecurity (BACS).
Die Übergabe erfolgt begleitet und schrittweise. Im Mai 2026 werden die Kunden der Simplificator AG dem Renuo-Team persönlich vorgestellt. Lukas Eppler bleibt während der
Übergangsphase Ansprechpartner und zieht sich erst zurück, wenn die Kontinuität gesichert ist.
Die Übernahme stärkt die Renuo AG als eine der führenden Softwareagenturen der Schweiz. Für die bisherigen Simplificator-Kunden ändert sich technisch nichts – sie profitieren künftig
von einem grösseren Team und erweiterter Kapazität.
Firmenportrait:
Über Renuo AG
Die Renuo AG entwickelt seit 2011 individuelle Web- und Mobileapplikationen auf Basis von Ruby on Rails und React. Das 25-köpfige Team in Wallisellen betreut Kunden wie Viseca,
Tamedia und Bio Suisse.
https://www.renuo.ch
Über Simplificator AG
Simplificator AG wurde 2007 von Lukas Eppler in Zürich gegründet und entwickelt nachhaltige B2B-Softwarelösungen für mittelständische Unternehmen in der Schweiz.
https://www.simplificator.com
Pressekontakt:
Renuo AG
Industriestrasse 44
8304 Wallisellen
Yessin Ben Brahim
yessin.benbrahim @ renuo.ch
+41 44 500 55 69
IT & Software & Neue Medien
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nnexd GmbH
(Volketswil)(PPS) Mit mmesh.ai ist eine Schweizer KI-Plattform live, die Marketingdienstleister und Freelancer datenbasiert mit Schweizer Auftraggebern verbindet. Im
Zentrum steht die KI-Assistentin «Rea», die jedes Projekt im Dialog erfasst und in Echtzeit die fachlich passendsten Dienstleister vorschlägt. Die Plattform versteht sich nicht als
Suchportal, sondern als Matching-Infrastruktur für einen Markt im Umbruch. Als erste Schweizer Plattform legt mmesh.ai die Matching-Logik vollständig offen und gibt den Auftraggebern,
falls gewünscht, die Kontrolle über den Algorithmus.
Der Hintergrund: Wer heute über Google nach Marketing-Unterstützung sucht, findet zuoberst jene Dienstleister mit dem grössten SEO- und SEA-Budget. Mit dem Aufkommen von AI-Search
verliert dieses Modell zusätzlich an Boden. mmesh.ai dreht die Logik um: Statt Suchmaschinen-Rankings entscheidet die inhaltliche Passung zum Projekt.
Plattformen zur Anbietersuche gibt es bereits. Sie funktionieren als Verzeichnisse mit Filtern, setzen auf Kundenbewertungen oder vermitteln eine Handvoll Vorschläge aus der Blackbox.
Die Frage, warum genau dieser Anbieter passt, beantwortet keine davon. mmesh.ai geht den nächsten Schritt: Jeder Match basiert auf mehreren gewichteten Kriterien. Jedes Resultat zeigt
nachvollziehbar, wie gut ein Anbieter zum Projekt passt. Und die Gewichtung der Auftraggeber selber bestimmen: Wer ein knappes Budget hat, gewichtet anders als wer eine bestimmte
Branchenerfahrung sucht oder lokale Nähe priorisiert. Aus der Blackbox wird ein Werkzeug.
Bewusst spricht mmesh.ai nicht von Agenturen, sondern von Dienstleistern. Denn die Plattform deckt das gesamte Marketing-Ökosystem ab. Wer eine Fullservice-Agentur sucht, findet sie
genauso wie einen spezialisierten Freelancer für SEO, einen Fotografen für das nächste Shooting, eine Texterin für die Webseite oder einen Anwalt für die AGB. Marketing ist heute ein
Netzwerk aus vielen Disziplinen. mmesh.ai bildet dieses Netzwerk vollständig ab.
«Wer heute einen Marketing-Experten sucht, googelt ihn. Was dabei oben steht, ist nicht der Dienstleister, der am besten zu meinem Vorhaben passt, sondern jener mit dem grössten
Werbebudget. AI-Search verschiebt diese Macht weiter weg von Dienstleistern und hin zu KI-Systemen, die niemand kontrolliert», sagt Irene D’Aurelio, Gründerin der nnexd GmbH,
welche die Plattform betreibt. «Wir bauen die Gegenarchitektur. Eine Plattform, auf der Kompetenz zählt, nicht Werbebudget, Sternebewertungen oder bezahlte Sichtbarkeit. Und auf
der der Kunde selbst entscheidet, was Passung für ihn bedeutet.»
Für Auftraggeber ist mmesh.ai kostenlos. Anbieter wählen zwischen einem kostenlosen Profil und einem Unlimited-Abo für CHF 199 pro Monat. Der Algorithmus behandelt beide Modelle
gleich: Auch kostenlose Profile haben dieselben Match-Chancen wie zahlende. Sichtbarkeit lässt sich auf mmesh.ai weder kaufen noch über Bewertungen erspielen. Sie entsteht
ausschliesslich aus der Passung zum Projekt. Das unterscheidet mmesh.ai fundamental von gängigen Lead-Generatoren, bei denen Sichtbarkeit gegen Geld verkauft wird.
Gehostet wird https://www.mmesh.ai in der Schweiz, betrieben unter Schweizer Datenschutzrecht (DSG).
Firmenportrait:
mmesh.ai ist eine Schweizer KI-Plattform, die Auftraggeber datenbasiert mit passenden Marketingdienstleistern und Freelancer verbindet. Im Zentrum steht die
KI-Assistentin Rea, die Projekte im Dialog erfasst und in Echtzeit fachlich passende Anbieter vorschlägt.
Im Gegensatz zu klassischen Suchmaschinen, Verzeichnissen oder Lead-Plattformen basiert mmesh.ai auf einem transparenten Matching-Ansatz: Statt Werbebudget oder bezahlter Sichtbarkeit
entscheiden projektrelevante Kriterien wie Fachgebiet, Branchenerfahrung, Sprache, Budget oder geografische Nähe.
Die Plattform deckt das gesamte Marketing-Ökosystem ab – von Fullservice-Agenturen über SEO- und Performance-Marketing-Spezialist bis hin zu Fotograf, Texter, Webentwickler und
weiteren Marketingexpert.
Ziel von mmesh.ai ist es, die Suche nach passenden Marketingdienstleistern transparenter, effizienter und fairer zu gestalten.
mmesh.ai wird in der Schweiz gehostet und unterliegt dem Schweizer Datenschutzrecht (DSG).
Unternehmen: nnexd GmbH
Sitz: Volketswil, Schweiz
Website: www.mmesh.ai
Pressekontakt:
nnexd GmbH
Halden 28
8604 Volketswil
Irene D’Aurelio
hello @ mmesh.ai
mmesh.ai
Marktforschung & Werbung & Consulting
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RAUSCH
(Kreuzlingen)(PPS) Im Rahmen der RAUSCH Beauty & Power Woche fand anfangs Mai 2026 im Coop City St. Annahof in Zürich eine Panel-Diskussion statt. Unter dem Titel
«Männerpflege im Wandel: Verhalten, Markt und Missverständnisse» diskutierten Birgit Schäfer, CMO von RAUSCH, Caroline Casanovas, Category Managerin von Coop sowie Marcel Zbinden,
Dozent für Wirtschaftspsychologie, über Realitäten und Potenziale des Marktsegments Männerpflege – moderiert von Julian Thorner.
Historisch galt Körperpflege über Jahrhunderte hinweg auch als Ausdruck von Status, Disziplin und Selbstverständnis. Erst im 19. Jahrhundert begann sich Pflege zunehmend mit dem Bild
von «Unmännlichkeit» zu verbinden – ein gesellschaftliches Spannungsfeld, das laut Zbinden bis heute teilweise nachwirkt.
Reaktiv statt präventiv – aber das ändert sich
Männer greifen mehrheitlich zu Pflegeprodukten, wenn ein konkretes Problem besteht – sei es Haarausfall, Schuppen oder trockene, juckende Kopfhaut. Laut Zbinden sind Männer nach wie
vor stärker reaktiv als präventiv orientiert. «Neue Routinen einzuführen, ist schwierig. Probleme lösen hingegen leichter», so seine Einschätzung als Wirtschaftspsychologe. Gerade im
Bereich Pflege seien Gewohnheiten besonders stabil – wer einmal eine Routine entwickelt habe, bleibe dieser meist langfristig treu. Gleichzeitig zeigt sich ein generationeller Wandel:
Während Millennials vor allem auf Probleme reagieren, setzen jüngere Konsumenten der Gen Z verstärkt auf Prävention, Selbstoptimierung und Status.
Durch diesen proaktiven Fokus transformiert die Generation Z den Hautpflegemarkt massgeblich. In den USA nutzen bereits über 60 Prozent der Zielgruppe regelmässig
Gesichtspflegeprodukte. Während die tägliche Anwendung bei Männern mit 11 Prozent noch deutlich hinter jener der Frauen (32 Prozent) liegt, fungiert Social Media als zentraler
Katalysator: Da 70 Prozent der US-Männer Beauty-Influencern folgen, haben sich soziale Netzwerke zum primären Kanal für Markenbildung und Marktwachstum entwickelt. Veränderung brauche
Zeit. Zbinden sprach von einem Zeithorizont von rund zehn Jahren, bis dieser Trend in der Schweiz ähnlich etabliert sein wird.
Wer kauft, wer entscheidet – und wer nutzt?
Eine 2023 von RAUSCH durchgeführte Erhebung bei 250 Personen zeigt: Bis zu 50 Prozent der Einkäufe von RAUSCH-Produkten für Männer werden von Frauen getätigt. Eine externe Studie
ergänzt dieses Bild – rund 70 Prozent der Männer testen zunächst die Produkte ihrer Partnerin, bevor sie selbst das Produkt kaufen. RAUSCH-CMO Birgit Schäfer bestätigt: «Der
Kundenstamm von RAUSCH setzt sich heute aus rund 60 Prozent Frauen und bereits 40 Prozent Männern zusammen. Der Männeranteil wächst bei RAUSCH seit fünf Jahren stetig.» Caroline
Casanovas, Category-Managerin von Coop, unterstreicht dies aus Handelsperspektive – aber nur im Bereich der Haarpflege für Männer. Das Gesamtsegment Männerpflege stagniert.
Gleichzeitig zeigt die Diskussion auch ein psychologisches Spannungsfeld auf: Männer kaufen und nutzen Pflegeprodukte zunehmend häufiger, sprechen darüber jedoch deutlich seltener
offen als Frauen. Marcel Zbinden bezeichnet dieses Verhalten als «Invisible Consumption» – ein Konsumverhalten, das eng mit gesellschaftlichen Vorstellungen von Männlichkeit und einer
teilweise weiterhin bestehenden Scham rund um Pflege verbunden sei.
Die höchste Glaubwürdigkeit bei Kaufentscheidungen geniesst, gemäss Schäfer, die persönliche Weiterempfehlung (22 Prozent) – weit vor Social Media (10 Prozent). Letzteres spiele zwar
eine wachsende Rolle im Kaufverhalten bzw. Entscheidungsprozess. Der Einfluss von Social Media sei bei Männern aber in der Schweiz im Vergleich zu den USA nach wie vor begrenzt und
stark altersabhängig, so Zbinden.
Einfachheit und Wirksamkeit als Schlüssel
In der Produktkommunikation sind Klarheit und Wirkversprechen entscheidend. Konvergente Produkte – also Mehrfachnutzen in einem Produkt – kommen bei Männern gut an, solange die
Glaubwürdigkeit nicht leidet. «Wenn ein Produkt zu viele Versprechen macht, verliert das Wirkversprechen an Überzeugungskraft», so Marcel Zbinden. Casanovas betont ergänzend:
«Einfachheit ist für Männer ein zentrales Kaufkriterium, sowohl bei der Produktauswahl als auch in der Nutzung. X-in-1-Lösungen haben ihren Platz, doch auch Spezialprodukte gewinnen
an Relevanz, wenn die Marke über ausreichend Vertrauen verfügt. Eine etablierte Haarpflege-Marke wie RAUSCH, die mit einem Shampoo gleichzeitig auch Körperpflege abdeckt, überzeugt
weit leichter als ein Körperpflegeprodukt, das plötzlich auch für Haarpflege wirbt.»
RAUSCH: Swissness, Natürlichkeit und strategisches Potenzial
Mit dem neuen 4-in-1-Energy-Boost-Shampoo mit Wacholder und dem feuchtigkeitsspendenden Wirkstoff aus natürlicher Maisstärke setzt RAUSCH ein klares Zeichen für moderne, naturbasierte
Allround-Männerpflege. Denn RAUSCH hat, im Gegensatz zu herkömmlichen Kombi-Showergels, ein Kombi-Shampoo entwickelt, das gezielt Haarbedürfnisse adressiert und zugleich eine
ausgewogene Pflege für Körper, Gesicht und Bart bietet.
Schäfer betont, dass RAUSCH als Unisex-Marke mit hohem zufriedenen Männeranteil eine starke Ausgangslage für ein spezifisches Männerprodukt habe. Denn bei den Haarpflegeprodukten, die
spezifische Probleme wie Schuppen, Haarausfall oder Kopfhautprobleme ansprechen, greifen die Männer bereits auf RAUSCH zurück. Für Männer ohne spezifische Haar- oder Kopfhautprobleme
empfiehlt sie die klassische Pflegelinie mit Schweizer Kräutern – eine Linie mit starker Swissness-Positionierung und breiter Akzeptanz.
Coop sieht RAUSCH als strategischen Markenpartner und ist stolz auf die Zusammenarbeit: «Swissness und Natürlichkeit werden als Kauftreiber zunehmend wichtiger. Das Männerangebot wird
aber nur bei einer positiven Nachfrageentwicklung weiter ausgebaut.»
Zukunft Männerpflegemarkt Schweiz
Der Männerpflegemarkt, so das Fazit der Diskussion, ist noch weit davon entfernt, das Niveau der Frauenkosmetik zu erreichen. Doch die Richtung ist klar: Der Markt wächst – getragen
von einem Generationenwandel, steigendem Bewusstsein für Wirksamkeit und einer wachsenden Bereitschaft, Pflege als selbstverständlichen Teil des Alltags zu verstehen.
«Der Wandel im Männerpflegemarkt passiert nicht über Nacht – aber Marken mit Glaubwürdigkeit, klarer Wirkung und langfristigem Vertrauen werden davon profitieren. Genau darin liegt
die Stärke von RAUSCH», erklärt Birgit Schäfer.
Firmenportrait:
RAUSCH: Natürlichkeit. Wirksamkeit. Wohlbefinden.
RAUSCH verbindet jahrhundertaltes Kräuterwissen mit moderner Wissenschaft für wirksame und natürliche Haar-, Kopfhaut- und Körperpflege. Das Unternehmen wurde im Jahr 1890 von Josef
Wilhelm Rausch gegründet, der auch als Erfinder des ersten Flüssigshampoos, dem «Champooing», gilt. Die Produkte bestehen bis heute aus einzigartigen Rezepturen, die für jedes Haar-
und Hautbedürfnis speziell entwickelt werden. In hauseigenen Verfahren gewinnt RAUSCH aus ausgewählten Kräutern hochwertige Extrakte, die mit modernen Wirkstoffen kombiniert werden.
So entstehen wirksame und verträgliche Pflegeprodukte – mit Fokus auf ganzheitliches Wohlbefinden und Rücksicht auf die Natur. RAUSCH zeichnet eine verantwortungsvolle, ethische und
nachhaltige Unternehmens-DNA aus. So verzichtet das Unternehmen seit jeher auf Tierversuche und setzt auf langjährige, nachhaltige Partnerschaften mit Schweizer Bauern. Und, RAUSCH
ist sein Geld wert. Dies wurde in einer Kundenbefragung des unabhängigen Schweizer Instituts für Qualitätstests im Jahr 2025 bestätigt, in dem die Haarpflege-Produkte als Nr. 1
bezüglich Qualität und Kundenzufriedenheit ausgezeichnet wurden. Heute ist RAUSCH in 35 Ländern vertreten und das Sortiment umfasst natürliche Beauty-Pflegeprodukte, Styling-Lösungen
und wirksame Problemlöser. RAUSCH bietet für jede*n das passende Pflegeritual passend auf individuelle Bedürfnisse. Weitere Informationen zu den Produkten unter https://rausch.ch/
Erhältlichkeit Schweiz: in Apotheken, Drogerien, Parfümerien, Warenhäusern und online.
Das passende Material können Sie sich unter folgendem Link herunterladen: https://brand.rausch.ch/share/roTP7EAdQVogHToBMyjA
Verweis auf Panel-Diskussion auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=X0L4Az3sSzU
Pressekontakt:
RAUSCH AG KREUZLINGEN
Birgit Schäfer, CMO
Bärenstrasse 12
8280 Kreuzlingen, Schweiz
Tel. +41 (0)71 678 12 12
kommunikation @
rausch.ch
OUÏ-E Communications
Yolanda Pantli
Vordersteig 2a
8200 Schaffhausen, Schweiz
pr @ oui-e.com
Marktforschung & Werbung & Consulting
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SwissMediaPartners AG
(Fribourg)(PPS) Die SwissMediaPartners AG mit deliver.media GmbH baut ihre Geschäftsleitung aus. Kim Locher übernimmt als Chief Operating Officer (COO) die operative Leitung
und vervollständigt damit ein Führungstrio, das die nächste Wachstumsphase gemeinsam steuert. Die Erweiterung fällt mit dem 25-jährigen Bestehen der Firma zusammen.
Treiber der neuen Aufstellung sind die wachsende Nachfrage der Kunden und Partner und der Ausbau der cloudbasierten Produkte von deliver.media in neue, auch internationale Märkte. Mit
Kim Locher in der operativen Leitung der SwissMediaPartners AG und deliver.media GmbH gewinnen die beiden Gründer den nötigen Freiraum für diese Aufgaben. CEO Michael Buholzer rückt
näher an Partner, Beratung und strategische Projekte sowie an das Business Development neuer Produkte und Märkte. CTO Mathieu Habegger konzentriert sich auf die Produktentwicklung und
die Leitung des vergrösserten Entwicklungsteams. Der Betrieb in Fribourg läuft dabei ohne Unterbruch weiter.
Kim Locher kam im Februar 2026 als End-to-End Business Process Manager zu SwissMediaPartners. Zuvor verantwortete sie bei der Utz Group mehrere Jahre globale Prozesse in Supply Chain
und Beschaffung, mit Schwerpunkt auf Veränderungsmanagement und Prozessoptimierung. Sie hat einen dualen Master in Wirtschaftsinformatik der FHNW sowie in Computer Science der
Università di Camerino und engagierte sich unter anderem als Lead Organizer von TEDxFHNW. Ihre Erfahrung aus einem Umfeld, in dem Software nicht das Hauptprodukt ist, bringt eine
wertvolle Perspektive in unser ein Technologieunternehmen ein.
„Mit Kim an Bord kann ich mich stärker auf die Produktentwicklung und unser wachsendes Team konzentrieren", sagt Mathieu Habegger, CTO. „Die operative Verantwortung in Fribourg
liegt bei ihr in guten Händen. Wir steuern die Firma künftig zu dritt, jeder mit klarem Fokus und trotzdem eng abgestimmt."
„Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Michael und Mathieu die nächste Phase mit viel Herz und Engagement mitzugestalten", sagt Kim Locher, COO. „SwissMediaPartners steht an einem
spannenden Punkt, und mein Ziel ist es, das Team wie auch die Prozesse so aufzustellen, dass wir gesund wachsen können und auf die Zukunft vorbereitet sind. Was mich besonders reizt,
ist die Verbindung von Technologie und Beratung in einer Branche, die sich gerade stark verändert."
25 Jahre Wandel in der Medientechnologie
In den vergangenen 25 Jahren begleitete SwissMediaPartners seine Partner durch mehrere Wellen der digitalen Transformation: von der Digitalisierung von Audio und Video über
Sendeautomationen und Speichersysteme bis hin zu vollautomatisierten TV-Studios. Heute liegt der Schwerpunkt auf der Beratung zu Innovations- und KI-Strategien. Es geht um
Fragen wie: Welche KI- oder Cloud-Strategie ist die richtige? Wie lassen sich Kosten optimieren, Prozesse automatisieren und Innovationen mit den passenden Partnern umsetzen? Die
Produkte von deliver.media aus demselben Haus unterstützen diese Arbeit unmittelbar. Der Markt wird derzeit weltweit ausgebaut, mit laufenden Projekten in der Schweiz, in Europa und
in den USA.
Firmenportrait:
Über SwissMediaPartners AG mit deliver.media
Die SwissMediaPartners AG mit Sitz in Fribourg und Zürich begleitet Medienunternehmen seit 25 Jahren durch die digitale Transformation. Das Angebot reicht von der Beratung zu
Innovations-, KI- und Cloud-Strategien bis zu cloudbasierten Produkten von deliver.media. Das Unternehmen ist in der Schweiz, in Europa und in den USA tätig.
Pressekontakt:
SwissMediaPartners AG
Main Office: Avenue de Tivoli 3, 1700 Fribourg
Zürich: Leutschenbachstrasse 95, 8050 Zürich Switzerland
Michael Buholzer, CEO & Co-Founder mb @ swissmediapartners.ch, +41 58 513 03 01
Handel & Finanzen & Wirtschaft
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Schweizerisches Rotes Kreuz
(Bern)(PPS) Rund die Hälfte der Bevölkerung traut sich im medizinischen Notfall nicht zu helfen. Eine gemeinsame Studie von Helsana und dem Schweizerischen Roten Kreuz
(SRK) zeigt grosse Unsicherheiten bei konkreten Erste-Hilfe-Massnahmen. Für die beiden Partner ist klar: Erste Hilfe muss regelmässig geübt werden, damit Menschen im Notfall sicher
handeln können.
Die Schweizer Bevölkerung hält Erste Hilfe für wichtig, fühlt sich im entscheidenden Moment jedoch oft unsicher. Das zeigt eine repräsentative Studie des Schweizerischen Roten Kreuzes
und der Helsana durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut gfs.Bern. Rund die Hälfte der Bevölkerung fühlt sich eher bis sehr sicher im Umgang mit Notfallsituationen. 44 Prozent
geben hingegen an, sich eher oder sehr unsicher zu fühlen. Ein zentraler Grund dafür ist der zeitliche Abstand zur Ausbildung: Zwar haben 49 Prozent mindestens einmal einen
Erste-Hilfe-Kurs besucht, doch liegt dieser oft viele Jahre zurück – nicht selten bis zur Fahrprüfung. Nur 44 Prozent der Bevölkerung frischen ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse regelmässig
auf.
Notfallsituationen können jeden treffen
Rund zwei Drittel der Schweizer Bevölkerung hat mindestens einmal einen medizinischen Notfall miterlebt. Dabei treten Notfälle im engsten privaten Umfeld ebenso oft auf wie bei
unbekannten Personen. Rund jede fünfte Person hat zudem selbst bereits einen medizinischen Notfall erlitten.
Grosse Wissenslücken bei der Ersten Hilfe
Besonders deutliche Defizite zeigt die Studie beim konkreten Handlungswissen. Zentrale Elemente der Ersten Hilfe, etwa die Alarmierung des Rettungsdienstes oder das Erkennen eines
Defibrillators, sind in der Bevölkerung zwar breit verankert, dennoch bestehen deutliche Unsicherheiten in der praktischen Anwendung. So traut sich nur rund die Hälfte der Bevölkerung
zu, einen Defibrillator einzusetzen, während jede fünfte Person eher Unterstützung hinzuziehen würde. Auch bei der Herzdruckmassage zeigt sich Zurückhaltung: Rund 30 Prozent fühlen
sich unsicher oder zögern bei der Durchführung. Digitale Hilfsmittel können Erste Hilfe unterstützen, praktische Übung aber nicht ersetzen. Die Befragten der Studie sind sich einig:
Smartphones ermöglichen schnellen Zugang zu Informationen. Gleichzeitig befürchtet ein Teil der Befragten aber auch, dass dies zu einer passiveren Haltung im Notfall führt und
häufiger lediglich der Rettungsdienst alarmiert wird, statt aktiv zu helfen.
Unsicherheit ist das Kernproblem
Die Studienergebnisse legen nahe: Nicht fehlende Hilfsbereitschaft, sondern Unsicherheit ist das grösste Hemmnis. Am häufigsten werden mangelnde Erfahrung (38%) sowie die Angst vor
Fehlentscheidungen (32%) genannt. 85 Prozent der Befragten erachten nationale Informationskampagnen als sinnvoll. Die Unterstützung für konkrete Massnahmen ist noch höher:
Obligatorische Kurse in Schulen (94%) und Betrieben (89%) sowie mehr Defibrillatoren im öffentlichen Raum (88%) finden breite Zustimmung.
«Dass sich rund die Hälfte der Bevölkerung unsicher fühlt und viele Kenntnisse nicht mehr aktuell sind, zeigt deutlich: Wir müssen in Sachen Ausbildung dranbleiben», betont
Helsana-CEO Roman Sonderegger. «Es freut mich, dass wir zusammen mit dem Schweizerischen Roten Kreuz hierfür einen Beitrag leisten.»
«Erste Hilfe muss regelmässig geübt werden, damit Menschen im Notfall ruhig und korrekt handeln können», sagt SRK-Direktorin Nora Kronig. «Gemeinsam mit den Rettungsorganisationen des
Roten Kreuzes setzen wir uns dafür ein, diese Handlungskompetenz nachhaltig zu stärken: möglichst früh, bereits im Schulalltag, praxisnah und für alle zugänglich.»
Erste-Hilfe-Kompetenz als Teil der Prävention
Die Studie fokussiert auf die Handlungskompetenz in Notfallsituationen und macht deutlich, dass diese ein wichtiger, aber bisher nicht ausreichend verankerter Teil der
Gesundheitskompetenz ist. Als Partnerin des Schweizerischen Roten Kreuzes setzt sich Helsana für mehr praxisnahes Wissen um die Erste Hilfe in der Schweizer Bevölkerung ein. Mit ihren
Kursen in der ganzen Schweiz leisten gerade die Rotkreuz-Rettungsorganisationen hierfür einen unverzichtbaren Beitrag.
«Ertrinken verhindern» Ein Engagement, das Leben rettet. Gerade im Sommer.
Seit diesem Jahr engagiert sich Helsana zusätzlich als Partnerin der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft (SLRG) für Ertrinkungsprävention und unterstützt die Mission
«Ertrinken verhindern». Die Studie zeigt: Gerade bei Notfällen im Wasser ist die Unsicherheit besonders gross. Die Bevölkerung fühlt sich hier weniger handlungssicher als in anderen
Notfallsituationen. Zudem hat rund drei Viertel der Befragten noch nie einen Kurs besucht, der das richtige Verhalten bei Ertrinkungsunfällen thematisiert. In dieser Partnerschaft
setzt Helsana ab diesem Sommer Projekte und Kampagnen um, damit die Menschen den Aufenthalt am, im und auf dem Wasser sicher geniessen können. Die nächste Präventionskampagne findet
am kommenden Wochenende mit dem nationalen Präventionsweekend der SLRG an über 30 Standorten in der Schweiz statt.
Download Factsheet “Erste Hilfe in der Schweiz: Die 7 wichtigsten Fakten zur Studie”: https://assets.ctfassets.net/rgef0i6166s9/1R0XJRXfTYUUxMlJCxHeDs/7ca19a8...
Die komplette Studie finden Sie unter: helsana.ch/srk
Firmenportrait:
SRK und Helsana: Partnerschaft für Erste Hilfe und Prävention
Seit Anfang 2020 verbindet die Krankenversicherung Helsana und das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) eine Partnerschaft. Ein zentraler Fokus der Zusammenarbeit liegt auf der
Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Bedeutung der Ersten Hilfe sowie der Ertrinkungsprävention.
Diese Aufgaben gehören zu den Kernkompetenzen des SRK und seiner Rettungsorganisationen – Samariter Schweiz, Schweizerische Lebensrettungsgesellschaft (SLRG), Schweizerischer
Militär‑Sanitäts‑Verband (SMSV) und Schweizerischer Verein für Such‑ und Rettungshunde (REDOG).
Pressekontakt:
Schweizerisches Rotes Kreuz
Rainmattstrasse 10
3001 Bern
Medienkontakt SRK: Franziska Stocker, Mediensprecherin, Tel: +41 58 400 41 95, E-Mail: mediadesk @ redcross.ch
Medienkontakt Helsana: Tobias Lux und Urs Kilchenmann, Media Relations, Helsana Versicherungen AG, Postfach, 8081 Zürich, Tel.: +41 58 340 12 12, E-Mail: media.relations @ helsana.ch
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