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United Security Providers kürt Abraxas Informatik zum Partner des Jahres 2023
United Security Providers kürt Abraxas Informatik zum Partner des Jahres 2023 Bild Rechte:  United Security Providers AG (Zürich)(PPS) In einer feierlichen Bekanntgabe ernennt United Security Providers AG die Abraxas Informatik AG zum ‘Partner of the Year 2023’. Die Auszeichnung unterstreicht die herausragende Partnerschaft zwischen den beiden Schweizer Unternehmen im Bereich der Informationssicherheit für Blaulichtorganisationen. Abraxas Informatik und United Security Providers verbindet eine langjährige Zusammenarbeit im Bereich Web Access Management (WAM). Die seit 2016 bestehende Partnerschaft steht beispielhaft für den erfolgreichen Einsatz modernster Sicherheitstechnologien zum Schutz kritischer IT-Infrastrukturen. "Durch die enge Zusammenarbeit mit Abraxas konnten wir ein starkes Netzwerk an Expertise und Ressourcen aufbauen und dadurch Sicherheitslösungen entwickeln, die exakt auf die Bedürfnisse von Blaulichtorganisationen zugeschnitten sind", sagt Yves-Alain Gueggi, CEO von United Security Providers AG. Ein Kunstwerk als Symbol für das gemeinsame Engagement im Blaulichtsektor  Als Zeichen der Wertschätzung überreicht United Security Providers der Abraxas Informatik ein besonderes Geschenk: ein Gemälde, das die Partnerschaft und die gemeinsame Positionierung im Blaulichtumfeld darstellt. «Die Auszeichnung ‘Partner of the Year’ spiegelt die Qualität unserer Partnerschaft wider und unterstreicht unsere gemeinsamen Bemühungen, herausragende Sicherheitslösungen zu entwickeln. Wir sind stolz und freuen uns über die Verleihung des Titels», betont Guido Steiner, Leiter Polizei und Justiz von Abraxas Informatik. Blick in die Zukunft Abraxas Informatik und United Security Providers haben sich zum Ziel gesetzt, noch viele weitere kritische IT-Infrastrukturen von Polizeien und Blaulichtorganisationen sicher, effizient und wirkungsvoll zu gestalten. Die beiden Unternehmen betonen, dass die Auszeichnung ‘Partner of the Year 2023’ nicht nur einen Rückblick auf die bisherigen Erfolge darstellt, sondern auch als Ansporn dient, die Partnerschaft weiter zu stärken und innovative Lösungen für zukünftige Herausforderungen zu entwickeln.   Bildbeschreibung von links nach rechts: Yves-Alain Gueggi, CEO bei United Security Providers AG, Guido Steiner, Leiter Polizei und Justiz, Abraxas Informatik AG, Marcel Neiger, Vice President / Sales & Account Management, United Security Providers AG  Firmenportrait:  United Security Providers AG ist ein führender Anbieter von IT-Sicherheitslösungen und Managed Security Services mit Hauptsitz in Bern. Der Zero Trust Experte unterstützt Unternehmen im DACH-Raum dabei, ihre sensiblen Daten und IT-Systeme vor den immer komplexer werdenden Cyberbedrohungen zu schützen.   Weitere Informationen unter www.united-security-providers.ch Pressekontakt:  Radana Merz Presseverantwortliche United Security Providers AG E-Mail: radana.merz @ united-security-providers.ch United Security Providers AG Stauffacherstrasse 65/15 3014 Bern IT & Software & Neue Medien
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Stadt Wien setzt als erste Millionenstadt Schweizer Bausoftware smino ein
Stadt Wien setzt als erste Millionenstadt Schweizer Bausoftware smino ein Bild Rechte:  smino AG Die Stadt Wien setzt auf die Softwarelösung für Planungs- und Bauprojekte von smino – genauso wie zwei deutsche Grosssstädte.  (Rapperswil)(PPS) smino, das digitale Werkzeug für Bauherren, Architekten, Planer und Baufirmen wird ab sofort von zwei Unternehmen der Wien Holding eingesetzt: der Wiener Infrastruktur Projekt GmbH (WIP) und der Wiener Standort Entwicklung GmbH (WSE). Damit arbeitet erstmals eine Millionenstadt auf der smino Plattform. Inmitten des zunehmenden Kostendrucks und des wachsenden Bedarfs an Wohnraum setzen immer mehr Städte und Kommunen auf die innovative Plattform smino. Durch die Optimierung von Arbeitsabläufen und die Förderung transparenter Kommunikation zwischen allen Beteiligten ermöglicht smino es, Projekte zeit- und kosteneffizient umzusetzen. Mit smino können Städte und Kommunen den Herausforderungen des modernen Städtebaus erfolgreich begegnen und nachhaltig zum Wohl ihrer Einwohner:innen beitragen. Drei Projekte zum Start Gestartet wird mit smino bei zwei Wohnbau-Projekten und einer sozialen Einrichtung in Wien. "Die Einführung von digitalen Lösungen wie smino stellt einen entscheidenden Schritt dar, um unsere Arbeitsweise zu modernisieren und die Effizienz unserer Projekte zu steigern", erklärt Michael Stangl, Geschäftsführer der Wiener Infrastruktur Projekt GmbH. Ein zentraler Aspekt, den smino speziell adressiert, ist die Optimierung der Kommunikationskanäle zwischen den Projektbeteiligten. Stangl betont: "Durch die zentrale Verfügbarkeit von Informationen und Dokumenten auf smino wollen wir Missverständnisse minimieren und die Zusammenarbeit signifikant verbessern." Für die Stadt Wien führt dies zu einer effizienteren Realisierung von Projekten, was nicht nur Zeit, sondern auch Kosten spart. Im Einsatz in Essen und Darmstadt In Deutschland ist smino bereits in mehreren Städten und Kommunen erfolgreich im Einsatz – so etwa in Essen. Hier ist smino bei dem Neubau einer Gesamtschule im Einsatz. Aufgrund ansteigender Schülerzahlen und verstärkter Nachfrage nach Gesamtschulplätzen im Stadtteil Altenessen-Süd entschied die Stadt Essen die Neugründung und Errichtung einer Gesamtschule inklusive mehrerer Sporthallen.  In Darmstadt wird smino in mehreren Projekten eingesetzt, unter anderem beim Projekt für die neue Feuerwache Nord. Der Geschäftsführer der Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH, Sven Kling, freut sich über die Einführung der smino-Plattform: „Dank smino können wir unsere Bauprojekte digital und effizient realisieren. Die Plattform ist intuitiv, ansprechend und spart uns Zeit. Mit smino haben wir zudem Experten an der Seite, die ihrer Branche weit voraus sind.“  Erfolgreiche Internationalisierung Diese Entwicklung unterstreicht einen wichtigen Meilenstein in der Internationalisierungsstrategie von smino. "Es ist ein Grund zur Freude und motiviert uns, weiterhin Grenzen zu überschreiten und neue Märkte zu erschliessen“, sagt Sandor Balogh, Managing Partner von smino. "Die Zusammenarbeit mit Kommunen unterstreicht unser Bestreben, die Effizienz und Transparenz von Bauprojekten zu steigern und dabei nachhaltige, lebenswerte Städte zu fördern." Matthias Köck, Senior Sales Manager DACH von smino, ergänzt: „Nachdem smino schon bei vielen Kommunen in Deutschland eingesetzt wird, freuen wir uns, auch die Stadt Wien von unserer effizienten Softwarelösung überzeugt zu haben. Die Einsparung von Ressourcen – vor allem Zeit und Geld – ist für das kommende Jahr ein wesentlicher Faktor!“ Bild: Sandor Balogh, Managing Partner, smino / © smino AG Firmenportrait:  Über smino AG: smino wurde 2016 von Sandor Balogh und Silvio Beer mit dem Ziel gegründet, der Baubranche ein digitales Werkzeug zur Bewältigung der aktuellen und zukünftigen Herausforderungen zur Verfügung zu stellen. Seit 2022 ist Christoph Degendorfer durch die Integration von bimspot Teil des Gründerteams. Mittlerweile unterstützt smino weltweit Bauherren, Architekten, Planer und Unternehmen bei der erfolgreichen Umsetzung ihrer Bauprojekte.Mitarbeitende an 4 Standorten (Köln, Rapperswil, Wien und Zürich) setzen alles daran, dass sich die über 27.000 Unternehmen wieder auf das Wesentliche konzentrieren können: Das Bauen. smino.com Pressekontakt:  smino AG Werkstrasse 20 8645 Rapperswil-Jona Simon Zaugg simon.zaugg @ smino.com +41 55 552 12 60  IT & Software & Neue Medien
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Umfrage: Mega-Trend KI und geringe Transformationsbereitschaft stellen Schweizer Innovationskraft auf den Prüfstand
68% der Führungskräfte sehen Zukunft der Schweizer Wirtschaft in Künstlicher Intelligenz; Investitionsbereitschaft in neue Technologien steigt Aber: Sicherheitsbedenken hemmen Digitalisierung und Transformationsfortschritt weiterhin Experten erwarten zunehmende Refokussierung auf Heimatmärkte in Folge von Deglobalisierung; Schweizer Zukunfts-Pessimismus im Ländervergleich am grössten (Zürich)(PPS)Anhaltende Sorgen rund um Liefer- und Handelsketten sowie Rohstoffverfügbarkeit und -preise dominierten in den vergangenen Jahren die wirtschaftliche Entwicklung – auch in der Schweiz. Doch das dürfte sich laut einer aktuellen Studie des international agierenden Beratungshauses AlixPartners nun ändern: Der Mega-Trend Künstliche Intelligenz heizt die Innovationspläne Schweizer Unternehmen weiter an, wie die Ergebnisse des aktuellen AlixPartners Disruption Index 2024 zeigen. „Bereits jetzt spielt das Thema KI in vielen Unternehmen eine signifikante Rolle, dabei stehen wir diesbezüglich gerade erst am Anfang. In den kommenden Monaten wollen 43% der Schweizer Führungskräfte verglichen zum Vorjahr ihre Investitionen in digitale Tools und Technologien steigern. Ausserdem wird KI in vielen Unternehmensbereichen als Umbruchstreiber für altbekannte Probleme, unter anderem in der Supply Chain, gesehen“ sagt Beatrix Morath, Managing Director und Country-Lead Schweiz sowie DACH-Co-Lead bei AlixPartners. KI lässt Innovationsbereitschaft der Unternehmen steigen Laut der Studie, für die weltweit über 3.000 CEOs und Führungskräfte aus verschiedenen Branchen, darunter auch knapp 200 aus der Schweiz, befragt wurden, ist KI ein sehr präsentes Thema: 51% setzen schon jetzt regelmässig auf den Einsatz von KI und mit 58% zeigt sich die Mehrheit optimistisch, dass dieser ihr Unternehmen zukünftig positiv beeinflussen wird. Denn auch auf die Lieferkettenproblematik, die in den vergangenen Jahren Unternehmen weltweit umgetrieben hat, zahlt die zunehmende Präsenz von KI ein: Über ein Drittel der Schweizer Unternehmen investiert in digitale Lösungen, um Supply Chains zu stabilisieren. Zudem soll KI zukünftig dazu beitragen, das Forecasting zu automatisieren und die Absatzplanung zu optimieren. Auch in Sachen Cyber Security hat KI Auswirkungen: „Das Bewusstsein für Cybersicherheit wächst kontinuierlich, denn mit KI steigen natürlich auch die Risiken in diesem Bereich“, erklärt Beatrix Morath. „All diese Entwicklungen bergen grosses Potenzial. Richtig umgesetzt können sich daraus echte Wettbewerbsvorteile ergeben. Aber es kommt hier vor allem auf die Entschlossenheit der Unternehmen an. Im internationalen Vergleich, besonders mit Deutschland, sehen wir, dass die Schweiz die Nase vorn hat und diese Themen als Chance begreift. Jetzt müssen Taten folgen, um den Status der Schweiz als Innovationstreiber zu verteidigen, insbesondere auch mit Blick auf den asiatischen Markt“, betont Morath. Zurückhaltung hemmt Digitalisierung und Transformationsfortschritt Laut der Umfrage zeigt sich nämlich auch, dass die hiesige Wirtschaft nach wie vor in einem Dilemma steckt: Gilt die Schweiz einerseits als Speerspitze der Innovationskraft, sind andererseits Vorsicht und Sicherheitsbedenken nach wie vor gross. Nur 26% der Schweizer Unternehmen treiben aktuell eine Transformation ihrer Geschäftsmodelle aktiv voran, während ein Grossteil lediglich auf die sich verändernden Gegebenheiten reagiert. Die Zurückhaltung zeigt sich auch in der Angst der Schweizer um ihre Jobs: Mit 38% sehen sie im Ländervergleich ihre Arbeitsplätze durch disruptive Entwicklungen am gefährdetsten. Weitere 36% befürchten zumindest, dass ihre fachlichen Fähigkeiten nicht mit mehr Schritt halten können. „Die nach wie vor unsichere Entwicklung der Wirtschaftslage befeuert die Vorsicht vieler Unternehmen zusätzlich. Und das kann mit Blick auf den internationalen Wettbewerb durchaus Risiken bergen“, wie Managing Director Karsten Lafrenz analysiert. „Im internationalen Vergleich zeigt sich die Schweiz besonders pessimistisch. Weniger als die Hälfte blickt hinsichtlich einer Rezession positiv in die Zukunft, wohingegen dies beispielsweise in China bei nur rund einem Drittel der Befragten der Fall ist.“ Der Experte warnt zudem vor den Auswirkungen steigender Unsicherheit auf die Wettbewerbsfähigkeit. So seien noch zu viele Führungskräfte mit dem möglichen ‚Übermorgen‘ beschäftigt. „Um aber morgen bestehen zu können, müssen Unternehmen ihren Status Quo permanent hinterfragen und mit den dynamischen Entwicklungen unserer Welt abgleichen. Im globalen Ringen um Marktanteile, insbesondere mit den aufstrebenden Kräften Asiens und den Schwellenmärkten, stehen Schweizer Unternehmen vor der Herausforderung, ihre Transformation konsequent voranzutreiben – ganzheitlich, ohne Kompromisse und auf allen Ebenen“, fasst Lafrenz zusammen. Dies bedeutet auch, dass die Refokussierung auf Heimatmärkte zunehmend an Bedeutung gewinnen wird. So zählen 27% der Schweizer die Deglobalisierung zu den Top drei Herausforderungen für die heimische Wirtschaft in den kommenden Monaten. Damit geht laut den Experten auch die Konsequenz einher, dass mehr als ein Drittel der Befragten mit Veränderungen im geografischen Standortnetz ihrer Unternehmen rechnen – das trifft Schweizer Unternehmen besonders, nicht zuletzt begründet durch die stark von international operierenden Konzernen geprägte Wirtschaftsstruktur. Firmenportrait:  Über den AlixPartners Disruption Index 2024 Der AlixPartners Disruption Index 2024 ist eine Umfrage des globalen Beratungsunternehmens über die Einstellung von Führungskräften zu den Disruptionen, die die Wirtschaft umgestalten. Für die Umfrage wurden über 3.000 Führungskräfte in den USA, Kanada, Grossbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, der Schweiz, China und Japan befragt. Die Führungskräfte stammen aus 10 verschiedenen Branchen, darunter Luft- und Raumfahrt & Verteidigung, Automobil, Konsumgüter, Energie & Stromerzeugung, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen & Biowissenschaften, Medien & Unterhaltung, Einzelhandel, Technologie sowie Telekommunikation & Kabel. Alle Befragten waren zwischen 25 und 65 Jahre alt, hatten mindestens die Position eines Direktors oder einer Direktorin inne und arbeiteten in Unternehmen mit einem Umsatz von über 100 Millionen US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter disruption.alixpartners.com.  Über AlixPartners Die global agierende Beratung AlixPartners steht für die ergebnisorientierte Unterstützung namhafter Mandanten bei zeitkritischen und komplexen Transformations- und Ertragssteigerungsprogrammen. Tiefgreifende Branchenexpertise und funktionale Kompetenz sowie die Kenntnis der Hebel erfolgreicher Restrukturierung ermöglichen es AlixPartners, den Wandel von Gross- und mittelständischen Unternehmen zielgerichtet zu begleiten. Seit über 40 Jahren unterstützen rund 3.500 MitarbeiterInnen in 25 Büros weltweit die Klienten von AlixPartners, darunter seit dem Jahr 2014 auch mit einem eigenen Büro in der Schweiz. AlixPartners-Berater arbeiten an herausfordernden Projekten, die die Zukunft von Unternehmen massgeblich beeinflussen, oft in kritischen Situationen, bei denen viel auf dem Spiel steht – When it really matters.  Pressekontakt:  IWK GmbH Ohmstraße 1 80802 München Judith Spiessberger   T +49 (0)89 2000 30-30 F +49 (0)89 2000 30-40 AlixPartnersCh @ iwk-cp.com IT & Software & Neue Medien
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Marktforschung


Badener Unternehmen schafft es bei «Forbes» in die Top 10 Berater für Organisationsentwicklung
Badener Unternehmen schafft es bei «Forbes» in die Top 10 Berater für Organisationsentwicklung Bild Rechte:  Team-Factory GmbH (Baden AG)(PPS) Das renommierte Wirtschaftsmagazin Forbes hat das in Baden ansässige Unternehmen Team-Factory GmbH als einen von zehn Premium-Berater für Organisationsentwicklung ausgezeichnet. Gemäss Forbes zeichnen sich Premium-Berater für Organisationsentwicklung durch ihre umfassende Erfahrung, fundierte Ausbildung und kundenspezifischen Ansätze aus. Mit ihrem ganzheitlichen Blick auf Organisationen, herausragenden Kommunikations- und Führungsfähigkeiten sowie einer ausgeprägten Innovationsorientierung begleiten sie Organisationen in einer von Veränderung geprägten Arbeitswelt. Das Team der Team-Factory GmbH begleitet Menschen und Organisationen dabei, sich auf die Zukunft vorzubereiten. Viele ihrer Kunden machen sich auf den Weg, Pionier der Arbeitswelt zu werden, indem sie eine Umgebung und Struktur schaffen, wo die Mitarbeitenden mitgestalten und ihr volles Potenzial einbringen können. Mit einem gemeinsam entwickelten Zukunftsbild, neuen Formen der Zusammenarbeit, teamübergreifenden Communities und inspirierenden Lernformaten begleitet Team-Factory ihre Kunden menschenzentriert und auf Augenhöhe. Die Experten für Wandel sind davon überzeugt, dass die Zukunft hirngerecht und partizipativ gestaltet werden muss. Deshalb verstehen sie sich selbst als «Reisebegleiter» für Transformation Journeys und agieren nicht als typische Berater. Zu den Team-Factory Kunden zählen namhafte Unternehmen aus der Industrie, Energiewirtschaft, Software, Beratungshäuser, Finanzdienstleitung und Öffentlicher Verkehr. Daniela Dollinger ist Gründerin und Co-Geschäftsführerin von Team-Factory. Ihre Überzeugung ist: Zukunft ist kein Zufall! Gemeinsam mit Ralf Günthner ist sie Autorin von «Hirn 1.0 trifft Technologie 4.0 - Der Mensch und seine kreativen Potentiale im Fokus». Firmenportrait:  Zukunft ist kein Zufall! Team-Factory GmbH - Ihre Transformations-Experten, Organisationsentwickler:innen und Executive Coaches Möchten Sie Pionier in der Arbeitswelt werden? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden identifizieren wir Zukunftschancen, ergründen neue Formen der Zusammenarbeit und machen Organisationen resilienter. Die Menschen und ihre Potentiale stehen dabei immer im Fokus – ganz im Sinne einer menschenzentrierten Transformation. Wie einen nachhaltigen Wandel gestalten und die Menschen mit auf die Reise nehmen? Pressekontakt:  Ansprechpartnerin: Mona Scheurer, mona.scheurer @ team-factory.com Team-Factory GmbH Bruggerstrasse 69 CH-5400 Baden team-factory.com Marktforschung & Werbung & Consulting
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Sea Shepherd & WebStages: Influencer:innen schenken Pinguinen in der Antarktis ein Festmahl
Sea Shepherd & WebStages: Influencer:innen schenken Pinguinen in der Antarktis ein Festmahl Bild Rechte:  WebStages GmbH (Zürich)(PPS) Weil die Hauptnahrungsquelle von Pinguinen, Finnwalen und Robben in der Antarktis von rieseigen Krill-Supertrawlern weggefischt wird, müssen die Tiere um ihre Lebensgrundlage kämpfen. Ein Problem, das – bis jetzt – kaum Aufmerksamkeit erhalten hat. Das Team der Influencer-Marketing-Agentur WebStages unterstützt Sea Shepherd mit einer ehrenamtlichen Weihnachtskampagne dabei genau das zu ändern. 13 Influencer:innen aus der Deutschschweiz und der Romandie nutzen ihre Reichweite, um ebenfalls ehrenamtlich auf die Spenden-Kampagne von Sea Shepherd aufmerksam zu machen. Der Aufhänger der Kampagne: Mit einer Spende kann man einem Pinguin, einer Robbe oder einem Finnwal symbolisch ein Festmahl spenden. Mit den Spende-Einnahmen wird die Antarctic Defense Kampagne mitfinanziert – die sich dafür einsetzt, dass die Krill-Supertrawler den Tieren in der Antarktis die Nahrungsgrundlage nicht wegfischen. Franziska Paukert, Kommunikationsverantwortliche bei Sea Shepherd Switzerland erklärt «Hier in der Schweiz vergessen wir schnell, wie wichtig die Meere für uns sind, und übersehen, dass unser Konsum zu ihrer Zerstörung beiträgt. Es gibt viele krillhaltige Produkte in Schweizer Geschäften, deren Herstellung das Ökosystem der Antarktis gefährdet. Das Team von WebStages hat mit Kreativität und Herzblut eine schlagkräftige Kampagne auf die Beine gestellt, die solche Zusammenhänge aufzeigt. Die erzielten Spendeneinnahmen fliessen direkt in unsere nächste Kampagne: Anfang 2024 fahren wir mit unserem Schiff ALLANKAY in die Antarktis, um ihre schonungslose Ausbeutung durch Krill-Supertrawler aufzuzeigen.» Die Spender:innen erhaltenen eine Schenkungsurkunde mit dem gewählten Tier, was sich wiederum perfekt als Geschenk zu Weihnachten eignet. Im Januar folgt zudem eine persönliche Videobotschaft der Sea Shepherd Crew direkt aus der Antarktis. «Jedes Jahr unterstützen wir mit der Agentur ein wohltätiges Projekt. In diesem Jahr konnten wir gleich von Anfang an bei der Konzeption mitanpacken und mit Sea Shepherds Mission in der Antarktika perfekt den Bogen zu einer Weihnachtskampagne spannen. Ziel war es mit dem symbolischen Festmahl – trotz dem traurigen Thema – eine positive Nachricht zu verbreiten und so auch Menschen zu erreichen, die bis anhin noch nicht von Sea Shepherd gehört hatten.», erklärt Tanja Herrmann, Geschäftsführerin von WebStages. Auf den Aufruf der Influencer-Marketing Agentur WebStages meldeten sich 13 Influencer:innen aus den Bereichen Nachhaltigkeit, Food, Family und Travel. Sie alle erstellten Storys, Karussell -Posts und Reels, in denen sie passend zu ihrem Thema auf das Problem in der Antarktis aufmerksam machten. So sprang die Zürcher Nachhaltigkeits-Influencerin @aninamutter in ihrem Beitrag direkt ins kalte Wasser, und erklärte dabei, warum ihr die Kampagne am Herzen liegt. @chrisjaeger_ zeigte die Auswirkungen der Krill-Fischerei in einem informativen Karussell-Post auf und die welsche Food-Influencer:in @cheftosca bereitete eine vegane Alternative zu Jakobsmuscheln zu und begründete parallel zur Zubereitung, ihr Engagement für die Kampagne. «Ich fand es unglaublich schön zu sehen, wie viele Influencer:innen aus unterschiedlichsten Themenbereichen sich ehrenamtlich für die Spendenkampagne engagieren und so ihre Reichweite verschenken.» sagt Alexandra Zihlmann, verantwortlich für die Projektleitung bei WebStages. Viele Tiere in der Antarktis sind zunehmend unterernährt und können die weiten Strecken zu ihren Brutplätzen teilweise nicht mehr bewältigen oder erleiden Brutausfälle. Forscher vermuten einen starken Zusammenhang zwischen der Krillfischerei in der Antarktis und einem deutlichen Rückgang der Schwangerschaften bei Finnwalen, Gewichtsverlusten bei Pelzrobben und dem Rückgang der Population von Zügelpinguinen. Sea Shepherd, eine globale NGO, bekannt aus der Netflix-Dokumentation Seaspiracy, setzt sich gegen die zerstörerischen Auswirkungen des globalen Fischfangs ein. Mit über 20 unabhängigen Ortsgruppen weltweit bewahrt die Organisation Lebensräume. Ihre Flotte von 12 Schiffen operiert von der Antarktis bis nach Afrika, um die Zerstörung der Ozeane zu stoppen und Ökosysteme nachhaltig zu schützen. Links zu ausgewählten Beiträgen aninamutter: https://www.instagram.com/p/C0ZzOehojM2/ chrisjaeger: https://www.instagram.com/p/C0lekaRqEUN/ cheftosca: https://www.instagram.com/reel/C0zRKcbIxVc/ eat.click.travel: https://www.instagram.com/p/C0o9OpmKJVW/ Link zu Landingpage https://www.seashepherd.ch/de-ch/fundraiser/   Credits Verantwortlich bei WebStages: Tanja Herrmann (Konzeption & Strategie), Alexandra Zihlmann (Projektleitung) Verantwortlich bei Sea Shepherd: Franziska Paukert (Kommunikationsverantwortliche), Joel Engler (Social Media) Firmenportrait:  Über WebStages Die 2017 gegründete Schweizer Influencer Marketing Beratungsagentur hat ihren Sitz im Zürcher Seefeld. Das mehrsprachige Team berät Kund:innen bei ihren Influencer-Projekten und baut für sie eigene Pools an Content Creators passend zur Branche, Sprache und den gesetzten Zielen auf. Von der Strategie, zur Konzeption über die Selektion, Gagen- und Vertragsverhandlungen, dem Kampagnenmanagement hin zu individuell aufbereiteten Reportings und Workshops bietet die Agentur alle Influencer-Marketing Services aus einer Hand. Neben den Kampagnen, die WebStages für Kunden wie Migros, Helvetia, SWISS oder Mercedes-Benz umsetzt, ist WebStages auch Veranstalterin der grössten Social Media Marketing Konferenz der Schweiz: dem Social Media Summit, welcher am 6. und 7. November 2024 erneut in Engelberg stattfindet. Pressekontakt:  Tanja Herrmann, Geschäftsführerin WebStages GmbH - Bellerivestrasse 20 - 8008 Zürich +41 79 820 58 06 tanja @ webstages.ch Marktforschung & Werbung & Consulting
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ERSTE METAVERSE APOTHEKE DER SCHWEIZ: AMAVITA BRINGT JUGENDLICHE MIT HILFE VON CREATORS ZUR BERATUNG INS METAVERSE
ERSTE METAVERSE APOTHEKE DER SCHWEIZ: AMAVITA BRINGT JUGENDLICHE MIT HILFE VON CREATORS ZUR BERATUNG INS METAVERSE Bild Rechte:  WebStages GmbH (Zürich)(PPS) Amavita revolutioniert den Bereich Gesundheit für Jugendliche mit der Eröffnung der ersten virtuellen Beratungsstelle für Jugendthemen im Metaverse. Über Instagram, Twitch und TikTok erreichten sie durch die Zusammenarbeit mit sieben Influencer:innen mehr als 1.3 Millionen Menschen. Für die Umsetzung beauftragte das grösste Schweizer Apotheken-Netzwerk die Influencer Marketing Agentur WebStages. Amavita möchte mit diesem innovativen Ansatz die Hemmschwelle von Jugendlichen beim Besuch von Apotheken abbauen und den Erstkontakt positiv gestalten. Durch die Integration des Vitaverse, in das beliebte Videospiel Fortnite können Jugendliche nun bequem von zu Hause aus auf anonyme Beratung zu Themen wie Körperpflege, Liebe und Sexualität zugreifen - frei von Scham und Vorurteilen. Um das Vitaverse innerhalb der Zielgruppe bekannt zu machen, arbeitete Amavita mit sieben Schweizer Influencer:innen aus den Bereichen Comedy und Gaming & Streaming zusammen. Diese stellten ihren Communitys in Storys, Livestreams und Videos die Ama Island auf Fortnite mit allen Funktionen vor. «Bei dieser plattformübergreifenden Kampagnen war neben der smarten Customer Journey die passende Tonalität für ein so sensibles Thema das oberste Ziel. Um dies zu gewährleisten, gleisten wir mit jeder einzelnen Cerator:in und Amavita kleine Brainstormings auf, bei denen der kreative Lead bei den Influencer:innen lag. So konnten sich beide Seiten offen austauschen, was die beste Grundlage für glaubwürdigen Content ist», erklärt Tanja Herrmann, die Geschäftsführerin von WebStages. Die bekannte Ostschweizer Streamerin @corinabrx und der Basler Comedian @timitime_ entschlossen sich dazu ihrer Community das Vitaverse direkt in einem Livestream auf Twitch zu zeigen und gemeinsam die Fortnite Insel zu erkunden. Dies ergänzten sie mit einem passenden Reel, welches auf Instagram veröffentlicht wurde. Die Comedy Sketches von TikTok-Grössen wie @therealscherz (16.3 Mio Aufrufe), @hoi.manuel (31.4 Mio Aufrufe) und @thatbeniii (63.8 Mio Aufrufe) zeigten alle drei lustige Interpretationen von Gesprächen eines Jugendlichen und seinen Eltern oder der Freundin zum Thema sexuelle Gesundheit und Aufklärung. Im Instagram Beitrag des Comedians @leonardkhalifa ist die Vorbereitung einer Fortnite Mission zu sehen, welche eine etwas andere Richtung nimmt und schlussendlich im Vitaverse endet. Zu guter Letzt lies Joel von @widrluege zwei Follower bei einer Challenge gegeneinander antreten und veröffentliche ein TikTok und Reel auf Instagram dazu. In einem zweiten Schritt wurden alle Beiträge der Influencer:innen beworben. Zudem ermöglichte die Bewerbung der Beiträge eine direkte Verlinkung auf die Landingpage von Amavita. Neben den Influencer-Ads wurden ebenfalls kampagnenspezifische Ads geschaltet, welche auf die Webseite von Amavita Playsafe sowie die Fortnite Insel aufmerksam machten. «Der Cost per Click der Influencer-Beiträge war um 46% tiefer als derjenigen der klassischen Ads, obwohl die Beiträge im Schnitt 60 Sekunden lang sind. Dies ist auf die positiven Reaktionen bei der Zielgruppe zurückzuführen und zeigt, dass das Ansprechen von Jugendlichen durch Influencer:innen, die ähnliches erlebt haben, eine grössere Wirkung hatten als durch die Brand» erklärt, Leila Schmid, Campaign Managerin bei WebStages. Die Kampagne war ein grosser Erfolg und erreichte eine beeindruckende Reichweite von über einer halben Million Aufrufe auf Instagram, Twitch und TikTok mit den Influencer-Beiträgen alleine – dazu kamen in einem zweiten Schritt die zusätzlichen Ads auf TikTok und Instagram mit einer Reichweite von über 800'000 Personen. Die durch WebStages geführte Zusammenarbeit von Amavita und den Creators schaffte es, das sensible Thema «sexuelle Hygiene und Gesundheit» bei der Zielgruppe auf eine entspannte und verständliche Weise zu vermitteln. Das Vitaverse bietet neben einer Chatfunktion mit dem Ask_Ama Avatar auch weitere interaktive Funktionen. Die Jugendlichen haben die Möglichkeit, sich auf der Amavita Island ein Lösungswort zu erspielen, welches in elf ausgewählten Apotheken in der gesamten Schweiz eingelöst werden kann. Als Belohnung erhalten die Jugendlichen ein Überraschungspaket mit Produkten zur Körperentwicklung in den Jugendjahren. Links zu ausgewählten Beiträgen: @leonardkhalifa https://www.instagram.com/p/CzmAXdAIPyr/ @therealscherz https://www.tiktok.com/@therealscherz/video/7298369014751907104 @corinabrx https://www.instagram.com/p/CzbwuiCsm32/   Credits Verantwortlich bei WebStages: Leila Schmid (Gesamtverantwortung), Tanja Herrmann (Strategie) Verantwortlich bei GaleniCare Management AG: Nada Lahlou (Leiterin Content Marketing), Luca Keller (Multimedia Producer), Anja Plonka (Content Spezialistin)  Verantwortlich bei Bandara: Daniel Germli (Co-Founder) Firmenportrait:  Die 2017 gegründete Schweizer Influencer Marketing Beratungsagentur hat ihren Sitz im Zürcher Seefeld. Das mehrsprachige Team berät Kund:innen bei ihren Influencer-Projekten und baut für sie eigene Pools an Content Creators passend zur Branche, Sprache und den gesetzten Zielen auf. Von der Strategie, zur Konzeption über die Selektion, Gagen- und Vertragsverhandlungen, dem Kampagnenmanagement hin zu individuell aufbereiteten Reportings und Workshops bietet die Agentur alle Influencer-Marketing Services aus einer Hand. Neben den Kampagnen, die WebStages für Kunden wie Migros, Helvetia, SWISS oder Mercedes-Benz umsetzt, ist WebStages auch Veranstalterin der grössten Social Media Marketing Konferenz der Schweiz: dem Social Media Summit, welcher am 6. und 7. November 2024 erneut in Engelberg stattfindet. Pressekontakt:  Tanja Herrmann, Geschäftsführerin WebStages GmbH Bellerivestrasse 20 8008 Zürich +41 79 820 58 06 tanja @ webstages.ch Marktforschung & Werbung & Consulting
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Wirtschaft


goCaution leitet rechtliche Schritte gegen Generali Versicherungen ein
goCaution leitet rechtliche Schritte gegen Generali Versicherungen ein Bild Rechte:  goCaution (Bern)(PPS) goCaution, ein Unternehmen mit Sitz in Bern, hat 2016 den Markt der Mietzinsgarantien revolutioniert, indem es die erste digitale Mietkaution entwickelt hat, die speziell auf die Bedürfnisse der Mieter und Vermieter von heute zugeschnitten ist. Seitdem hat das Unternehmen mehr als 70’000-mal Wohnträume wahr werden lassen und Mietern geholfen, sich von der Last hoher Mietkautionen zu befreien. Für die Vermieter ist goCaution ein Synonym für Sicherheit und Zuverlässigkeit und überzeugt durch einfache und schnelle Prozesse. Die Trennung vom bisherigen Risikopartner Generali Versicherungen im vergangenen Jahr ist aus Sicht von goCaution leider nicht partnerschaftlich erfolgt, weshalb sie nun rechtliche Schritte eingeleitet hat. Nach der Ankündigung der Generali Versicherungen im Jahr 2022, sich aus dem Mietkautionsgeschäft in der Schweiz zurückzuziehen und ihre Dienstleistungen als Risikoträgerin für Mietkautionen einzustellen, wurde zwischen den Parteien vereinbart, die Zusammenarbeit per Ende Juni 2023 zu beenden. Bedauerlicherweise hat die Generali Versicherungen in der Folge wiederholt intransparent kommuniziert und damit nicht nur den Interessen von goCaution geschadet, sondern auch bei vielen Kunden, Vermietern und Partnern von goCaution für Verwirrung, Unsicherheit und eine falsche Wahrnehmung gesorgt. Aus diesem Grund hat das Unternehmen beim Handelsgericht Bern Klage gegen die Generali Versicherungen eingereicht. «goCaution ist weiterhin sehr erfolgreich am Markt tätig. Mieter und Vermieter können unseren schweizweit beliebten Mietkautionsservice uneingeschränkt und zu den gewohnten Konditionen nutzen», erklärt Ylber Muhaxheri, Gründer und Marketingleiter von goCaution. Stéphane Imholz, Geschäftsleitungsmitglied bei goCaution, ergänzt: «Verschiedene Prozesse wurden optimiert, wie z.B. die Schadenregulierung, was von den ersten Vermietern sehr positiv aufgenommen wurde. Im Übrigen bleiben die fairen Tarife und der zuverlässige Kundenservice unverändert». Das Unternehmen konnte das Neukundengeschäft im ersten Quartal 2024 auf Vorjahresniveau halten und blickt optimistisch in die Zukunft. Dazu tragen das fortwährende Vertrauen der Kunden bei, die dem Unternehmen auch bei Umzügen treu bleiben, sowie die zahlreichen positiven Rückmeldungen, die goCaution regelmässig erhält. Darüber hinaus sollen Produkterweiterungen, von denen Mieter und Vermieter gleichermassen profitieren, sowie die Neugestaltung des Markenauftritts eine solide Basis für eine nachhaltige Entwicklung bilden. Firmenportrait:  Durch eine innovative und kundenorientierte Herangehensweise hat sich goCaution in kurzer Zeit das Vertrauen eines breiten Kundenkreises erarbeitet und sich als verlässlicher Partner für Mietzinsgarantien etabliert. Das Unternehmen ist stolz darauf, dass seine Dienstleistungen den sich stetig wandelnden Marktbedürfnissen entsprechen und einen wirklichen Mehrwert für seine Kunden und deren Vermieter bieten. Die Leistungen von goCaution werden von Mietparteien aus allen Teilen der Schweiz hoch geschätzt und zeichnen sich durch Fairness und Transparenz sowie Verlässlichkeit und Geschwindigkeit aus. Pressekontakt:  goCaution AG Wangenstrasse 86a 3018 Bern Viktor Bisang Mitglied der Geschäftsleitung E-Mail: vb @ gocaution.ch Telefon: +41 58 426 22 23 Handel & Finanzen & Wirtschaft
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Tag der Schweizer Qualität 2024
Tag der Schweizer Qualität 2024 Bild Rechte:  SAQ, Rina Pitari (Bern)(PPS) Am 23. April 2024 findet zum siebzehnten Mal im Berner Kursaal der Tag der Schweizer Qualität statt. Das Motto lautet «Innovation – Antrieb der Schweizer Wirtschaft» – ein Thema, das zwar nicht neu ist, aber auch in einer Epoche der kontinuierlichen Beschleunigung nicht an Relevanz verloren hat. Innovation steht im Mittelpunkt des diesjährigen 'Tags der Schweizer Qualität', der am 23. April 2024 im Berner Kursaal unter der Moderation von Andrea Vetsch stattfindet. Die Veranstaltung zieht jährlich über 350 Teilnehmer aus mehr als 180 Unternehmen an und bietet eine breite Branchenvertretung. Wertvolle Netzwerkmöglichkeiten bieten Raum, bestehende Kundenbeziehungen zu pflegen und neue Kontakte zu knüpfen. Inspiration aus Praxis und Wissenschaft Unter dem Motto "Innovation – Antrieb der Schweizer Wirtschaft" bietet die Veranstaltung 2024 einen Einblick in die vielfältige Welt der Schweizer Innovationslandschaft. Unternehmen, die kontinuierlich in Forschung, Entwicklung und kreative Leistungen investieren, stehen im Fokus dieses hochkarätigen Kongresses. Das präsentierte Programm ist genau so vielseitig und inspirierend wie die renommierten Referentinnen und Referenten aus Wirtschaft und Forschung: Von aktuellen Robotik-Trends (Prof. Dr. Roland Siegwart, Director Autonomous Systems Lab ETH Zürich), dem Mut zur Veränderung und die unermüdliche Ausdauer, Hindernisse zu überwinden (Thomas Binggeli, CEO und Inhaber Thömus AG), über die Entstehung und Förderung von kreativen Ideen (Barbara Studer, Neurowissenschaftlerin mit Spezialisierung auf mentale Fitness und Gesundheit) bis hin zum Thema 'radikale Innovation', bei dem 'junge Wilde' und 'alte Hasen' gemeinsam innovative Businessmodelle und Produktstrategien erkunden. Dies sind nur einige der diesjährigen Programmhöhepunkte. Der Kongress ist öffentlich. Für weitere Informationen und zur Anmeldung: https://saq.ch/de/veranstaltungen/tag_der_schweizer_qualitaet/tsq-2024/ Über den 'Tag der Schweizer Qualität' Der Tag der Schweizer Qualität wurde 2008 von der SAQ Swiss Association for Quality, dem Verband für Schweizer Qualität, ins Leben gerufen. Ziel der Veranstaltung ist es, einen branchenübergreifenden Austausch zum Thema Qualität als einen der Grundpfeiler der Schweizer Wirtschaft zu fördern. Organisiert wird der jährlich stattfindende Kongress von der SAQ Swiss Association for Quality in Zusammenarbeit mit Shift Switzerland. Downloads - Pressemitteilung (deutsch und französisch) und Bildmaterial: https://saq.ch/de/veranstaltungen/tag_der_schweizer_qualitaet/tsq-2024/m... Firmenportrait:  SAQ Swiss Association for Quality Die 1965 gegründete SAQ Swiss Association for Quality (SAQ) fördert den Wissenstransfer in den Bereichen Qualität, Business Excellence, Organisationsentwicklung, Operational Excellence und Kreislaufwirtschaft. Mit rund 1200 Mitgliedern, darunter KMU, international aufgestellte Konzerne, Organisationen sowie Einzelpersonen, sowie durch elf Sektionen und Fachgruppen ist die SAQ in den regionalen Märkten verankert. Sie ist ein bevorzugter Partner für Personenzertifizierungen in der Schweiz und veranstaltet Events wie den "Tag der Schweizer Qualität" und das "FOREP - Forum Excellence & Performance". Die SAQ pflegt neben dem nationalen auch den internationalen Austausch und entwickeln mit Fachleuten aus der Industrie, dem Dienstleistungssektor und der Wissenschaft neue Denkansätze und Lösungen im Bereich integriertes Qualitätsmanagement. Pressekontakt:  SAQ Swiss Association for Quality Ramuzstrasse 15 CH-3027 Bern www.saq.ch Rina Pitari Tel. +41 (0)31 330 99 05 / +41 (0)76 346 19 05 rina.pitari @ saq.ch Handel & Finanzen & Wirtschaft
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Employer Branding im Fokus am nächsten Inspirationskaffee
Employer Branding im Fokus am nächsten Inspirationskaffee Bild Rechte:  Galledia Event AG (Berneck)(PPS) Die vierte Ausgabe der Rheintaler Eventreihe findet am Mittwoch, 29. Mai 2024, zum Thema «Employer Branding» im Restaurant s’Madlen in Heerbrugg statt. Es referieren Prof. Dr. Benjamin von Walter und Valeria Hörler. «Inspiriert in den Tag starten» ist das Motto der Rheintaler Eventserie für Unternehmerinnen und Unternehmer. Die Veranstaltung, die vier Mal jährlich im Restaurant s’Madlen in Heerbrugg stattfindet, hat bereits Anklang gefunden. Start ist jeweils um 7 Uhr. Die Teilnehmenden werden mit Kaffee und Gipfeli begrüsst. Von 7.30 bis 8.30 Uhr werden spannende Vorträge zu aktuellen Themen gehalten und Diskussionen geführt. Danach klingt die Veranstaltung bei angeregten Gesprächen aus, bis es für die Teilnehmenden ins Büro geht.   Spannende Inputs und Praxisbeispiele zum Thema «Employer Branding» Das Konzept überzeugt. Am 29. Mai 2024 findet der Inspirationskaffe bereits zum vierten Mal statt. Dieses Mal zum Thema «Employer Branding».   Die wichtigsten theoretischen Inputs präsentiert Prof. Dr. Benjamin von Walter. Er ist Professor für Marketing und leitet das Kompetenzzentrum Marketing an der OST - Ostschweizer Fachhochschule. Er beschäftigt sich schwerpunktmässig mit Dienstleistungsmarketing sowie Employer Branding und arbeitet im Rahmen von Forschungs- und Beratungsprojekten mit zahlreichen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen zusammen. Darauf folgt ein spannender Einblick in die Praxis. Valeria Hörler, Head of Marketing Communication der SFS Group, entwickelte gemeinsam mit ihrem Projektteam die Employer Branding Kampagne der SFS Group, eines der grössten und erfolgreichsten Rheintaler Unternehmen. Am Inspirationskaffee stellt sie diese den Teilnehmenden vor. Raiffeisenbank Unteres Rheintal schliesst sich Partnerschaft an Moderiert wird der Anlass wieder von Mathias Weder, Mitglied der Bankleitung der Raiffeisenbank Mittelrheintal, welche zugleich der Presenting Partner der Veranstaltung ist. Ab sofort hat sich die Raiffeisenbank Unteres Rheintal der Partnerschaft angeschlossen und unterstützt die Rheintaler Eventreihe. Die Veranstalter freuen sich sehr über die wachsenden Partnerschaften mit den Rheintaler Raiffeisenbanken.   Teilnahme kostenlos, jedoch auf 50 Personen beschränkt Interessierte können sich kostenlos zum Inspirationskaffee anmelden, allerdings sind die Plätze auf 50 Personen begrenzt. Eine frühzeitige Anmeldung über www.inspirationskaffee.ch ist daher empfohlen. Veranstaltungsort Restaurant s’Madlen Auerstrasse 18 9435 Heerbrugg Firmenportrait:  Der Inspirationskaffee Der Inspirationskaffee ist eine Eventserie für Unternehmerinnen und Unternehmer im St. Galler Rheintal, die 2023 ihre Premiere feierte. Vier Veranstaltungen pro Jahr bieten inspirierende und abwechslungsreiche Inhalte. In gemütlicher Atmosphäre bei feinem Kaffee und Gipfeli werden zu früher Stunde verschiedene Perspektiven zu aktuellen Themen diskutiert und der Austausch mit Unternehmerinnen und Unternehmern aus dem Rheintal gefördert. Ziel ist es, die Teilnehmenden zu inspirieren und zu neuen Ideen anzuregen, die sie in ihr berufliches oder privates Leben mitnehmen können. Pressekontakt:  Inspirationskaffee presented by RAIFFEISEN c/o Galledia Event AG Hafnerwisenstrasse 1 CH-9442 Berneck Tamara Sonderegger, Tagungsorganisation, tamara.sonderegger @ galledia.ch, +41 58 344 92 75 Handel & Finanzen & Wirtschaft
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