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Exeon Analytics
Neue UEBA-Lösung von Exeon Analytics ergänzt Exeon.NDR um die gezielte Erkennung interner und identitätsgetriebener Bedrohungen durch die Verhaltensanalyse von Nutzern,
Anwendungen und Unternehmensressourcen
(Zürich)(PPS) Moderne Cyberangriffe erfolgen heute immer seltener durch das Ausnutzen technischer Schwachstellen. Stattdessen nutzen Angreifer kompromittierte Zugangsdaten, legitime
Berechtigungen oder interne Konten. Angriffe kommen damit zunehmend von innen – und bleiben für klassische Sicherheitslösungen oft lange unentdeckt. Mit Exeon.UEBA stellt der
Schweizer Cybersecurity-Spezialist Exeon Analytics deshalb nun eine neue Lösung zur Analyse von Nutzer-, Entitäten- und Anwendungsverhalten vor, die genau diese Angriffsform
adressiert. UEBA (User and Entity Behavior Analytics) ergänzt die etablierte Network Detection & Response Lösung Exeon.NDR und erweitert die Sicherheitsanalyse gezielt um die
Identitäts- und Anwendungsebene.
Während Exeon.NDR seit mehreren Jahren Netzwerkaktivitäten analysiert und Bedrohungen anhand von Metadaten erkennt, fokussiert sich Exeon.UEBA auf verdächtiges Verhalten innerhalb
legitim genutzter Systeme. Dazu analysiert die Lösung Logdaten aus Benutzer- und Administratoridentitäten, Unternehmensanwendungen – inklusive SaaS-, Custom- und Legacy-Applikationen
–, APIs, Dienstkonten sowie Zugriffs- und Infrastruktursystemen wie VPNs oder IAM-Plattformen.
Verhaltensanalyse statt isolierter Events
Exeon.UEBA korreliert Ereignisse kontextbasiert über verschiedene Systeme hinweg und bewertet sie als zusammenhängende Verhaltensmuster. So lassen sich beispielsweise
Passwort-Spraying-Angriffe über mehrere Anwendungen, missbräuchliche Zugriffe auf geschäftskritische Systeme oder auffällige Berechtigungsänderungen zuverlässig erkennen – auch dann,
wenn einzelne Logeinträge für sich genommen unauffällig erscheinen. Durch das die stream-basierte Analyse verarbeitet Exeon.UEBA auch sehr große Log-Datenmengen in Echtzeit.
Security-Teams erhalten präzise, priorisierte Warnmeldungen mit Kontext, anstatt einer Vielzahl isolierter Events.
Effizienteres Incident Handling und geringere SIEM-Kosten
Ein zentraler Vorteil von Exeon.UEBA liegt in der Entlastung von Security Operations Teams. Die intelligente Korrelation reduziert False Positives deutlich und hilft, reale
Bedrohungen schneller zu identifizieren. Gleichzeitig sinkt das Risiko von False Negatives, da auch komplexe, mehrstufige Angriffsmuster erkannt werden.
Darüber hinaus trägt Exeon.UEBA zur Reduktion von SIEM-Kosten bei. Durch intelligentes Datenhandling – inklusive Normalisierung, Deduplikation und Verdichtung von Logdaten – werden
nur sicherheitsrelevante Ergebnisse an nachgelagerte SIEM- oder SOAR-Systeme weitergegeben. Das reduziert Datenvolumen, Lizenzkosten und manuellen Analyseaufwand erheblich.
Flexible Bereitstellung mit Fokus auf Datensouveränität
Exeon.UEBA lässt sich vollständig on-premises, in privaten Cloud-Umgebungen oder air-gapped betreiben. Die gesamte Analyse erfolgt innerhalb der Exeon-Appliance. Sensible
Identitätsinformationen können verschlüsselt oder anonymisiert verarbeitet werden, sodass Organisationen auch in regulierten Branchen Verhaltensanalysen datenschutzkonform einsetzen
können.
„Angriffe nutzen heute Vertrauen statt Schwachstellen“, sagt Gregor Erismann, Co-CEO von Exeon Analytics. „Mit Exeon.UEBA schaffen wir Transparenz über Nutzer- und Anwendungsverhalten
und ermöglichen Security-Teams, interne und identitätsbasierte Bedrohungen frühzeitig, effizient und mit deutlich weniger Aufwand zu erkennen.“
Firmenportrait:
Über Exeon Analytics
Exeon Analytics liefert ganzheitliche Sicherheitsanalysen für Organisationen, die mit wachsenden blinden Flecken, verschlüsseltem Datenverkehr und regulatorischem Druck konfrontiert
sind. Die Exeon Produkte vereinen umfassende Datenerfassung, hocheffiziente und skalierbare Verarbeitung sowie intelligente Korrelation, um vollständige Transparenz über Netzwerke,
Nutzer und Anwendungen zu bieten – inklusive kundenspezifischer Anwendungen, Legacy-Systeme und hybrider Umgebungen.
Durch die Verbindung von KI-basierter Verhaltensanalyse mit flexibler Regel-Logik erkennt Exeon zuverlässig bekannte und unbekannte Bedrohungen, selbst bei großen Datenmengen. Die
Alerts sind kontextbezogen und handlungsorientiert, sodass Reaktionen sowohl schnell als auch zuverlässig erfolgen können. Als Experten-Systeme, die vollständig in bestehende SOC- und
SIEM-Lösungen integriert werden können, reduziert Exeon die Komplexität, senkt SIEM-Kosten und unterstützt die Einhaltung von NIS2, DORA, DSGVO und Datensouveränität – on-prem oder in
Cloud-Umgebungen. Kunden wie Postfinance, SWISS International Airlines, BonnNetz, Klinikum Dortmund und die Schweizer Bundesverwaltung vertrauen auf die Systeme von Exeon Analytics
zur effektiven Angriffserkennung.
Pressekontakt:
Weitere Informationen und Kontakt:
Exeon Analytics AG
Grubenstrasse 12
C-8045 Zürich
Gregor Erismann, Co-CEO
+41 44 500 77 21
gregor.erismann @ exeon.com
www.exeon.com
IT & Software & Neue Medien
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Norbert Kathriner
(Bern)(PPS) Mit Aivis-OS startet eine neue Architekturplattform, die Sichtbarkeit in KI-Systemen grundlegend neu denkt. Statt generative KI als weiteren
Marketing-Kanal zu behandeln, positioniert sich Aivis-OS als Betriebssystem für maschinenlesbare Organisationen - und adressiert damit ein Problem, das mit
klassischen SEO-, GEO- oder Monitoring-Ansätzen nicht lösbar ist.
Denn in generativen Systemen wie ChatGPT, Google AI Overviews oder anderen Answer Engines existieren keine stabilen Rankings mehr. Inhalte werden nicht mehr aufgerufen, sondern
ingestiert, fragmentiert, gewichtet und zu Antworten synthetisiert. Für Unternehmen bedeutet das: Sichtbarkeit ist kein Platz mehr, sondern ein
Wahrscheinlichkeitszustand, der von Struktur, Kontext und Evidenz abhängt.
Von Optimierung zu Architektur
Der Markt für AI Visibility reagiert bislang vor allem mit Monitoring-Tools: Erwähnungen werden gezählt, Prompts simuliert, "Share of Voice" gemessen. Diese Ansätze zeigen,
was KI-Systeme ausgeben - sie erklären jedoch nicht, warum bestimmte Informationen erscheinen oder verschwinden.
Aivis-OS verfolgt einen anderen Ansatz. Die Plattform setzt inside-out an der Daten- und Inhaltsarchitektur selbst an. Ziel ist es, Informationen so zu modellieren,
dass KI-Systeme sie eindeutig erkennen, korrekt verknüpfen und verlässlich zitieren können - ohne zu raten.
"AI Visibility ist kein Kommunikationsproblem, sondern ein Problem der Datenübertragung", sagt Norbert Kathriner. "Wenn Inhalte durch probabilistische Pipelines
laufen, verlieren sie ohne explizite Struktur zwangsläufig Kontext. Aivis-OS setzt genau dort an."
Fünf Layer für maschinenlesbare Organisationen
Kern von Aivis-OS ist ein klar definiertes Architekturmodell aus fünf aufeinander aufbauenden Layern:
Identity - Entitäten wie Organisationen, Personen, Produkte oder Dokumente werden global und stabil definiert, unabhängig von einzelnen URLs.
Semantic Graph - Bedeutung entsteht aus expliziten Relationen, Hierarchien und Gültigkeitskontexten, nicht aus Textnähe.
Transport-Safe Content - Inhalte werden so strukturiert, dass sie auch nach Fragmentierung und Vektorisierung semantisch stabil bleiben.
Machine Interface Layer - Die Website fungiert als read-only API für KI-Systeme und projiziert einen kanonischen Wissenszustand in standardisierte Formate wie
JSON-LD.
Evidence Monitoring - Statt Rankings misst Aivis-OS Attribution, Belegbarkeit, Relationenlogik sowie zeitliche und numerische Präzision.
Das Ergebnis ist keine kurzfristige Optimierung, sondern Resilienz: KI-Systeme müssen Informationen nicht interpretieren, sondern können sie referenzieren.
Kein Tool, sondern Infrastruktur
Aivis-OS (https://aivis-os.com/) versteht sich bewusst nicht als Plug-and-Play-Tool. Die Einführung erfordert Analyse,
Architekturentscheidungen und technische Integration. Entsprechend richtet sich die Plattform an Organisationen, deren Geschäftsmodelle auf korrekter, konsistenter und überprüfbarer
Information beruhen - etwa in regulierten Branchen, im Enterprise-Umfeld oder bei wissensintensiven Produkten und Services.
"Wer nur wissen will, ob eine Marke irgendwo erwähnt wird, braucht kein Aivis-OS", so Kathriner. "Wer sicherstellen muss, dass KI-Systeme die eigene Organisation korrekt verstehen,
einordnen und zitieren, kommt an Architektur nicht vorbei."
Partnerstruktur und Markteinführung
Die methodische Verantwortung, Systemarchitektur und inhaltliche Steuerung von Aivis-OS liegen bei Norbert Kathriner und der Schweizer
Digitalagentur Boutique für digitale Kommunikation.
Die technische Integration und Entwicklung der Software-Layer erfolgt gemeinsam mit dem Technologiepartner epoint, der auf Enterprise-Architekturen, API-first-Ansätze
und skalierbare Systemlandschaften spezialisiert ist.
Für Markteinführung, Rollout und organisatorisches Onboarding arbeitet Aivis-OS mit erfahrenen Implementierungs- und Growth-Partnern wie der dmcgroup sowie
marketos zusammen. Diese Struktur stellt sicher, dass Architektur, technische Umsetzung und operative Einführung klar getrennt und dennoch eng verzahnt bleiben.
Aivis-OS ist damit bewusst als Enterprise-Architekturprojekt konzipiert - nicht als Marketing-Add-on oder isolierte Softwarelösung.
Ausblick
Mit dem Launch positioniert sich Aivis-OS als Infrastruktur für eine Phase, in der Websites primär von Maschinen gelesen werden. Nicht als Reaktion auf einen kurzfristigen Trend,
sondern als strukturelle Antwort auf die Funktionsweise generativer KI.
Über Aivis-OS
Aivis-OS ist eine Architekturplattform für AI Visibility. Sie definiert, wie Organisationen ihre digitale Repräsentation so strukturieren, dass generative KI-Systeme Identität,
Kontext und Fakten zuverlässig erkennen, verknüpfen und belegen können.
Firmenportrait:
Die Boutique für digitale Kommunikation GmbH ist eine inhabergeführte Digital- und Kommunikationsagentur mit Sitz in Wabern bei Bern und rechtlich als GmbH
organisiert. Die Agentur ist auf maschinenlesbare Markenkommunikation im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz spezialisiert.
Der Schwerpunkt liegt auf AI-first Architekturen, semantischer Systemlogik und AI-kompatibler Markenführung. Statt klassischer Kampagnen- oder Kanaloptimierung
arbeitet die Boutique an der strukturellen Grundlage digitaler Sichtbarkeit: Identität, Kontext, Datenmodelle und Evidenz.
Zu den Leistungen zählen die Konzeption und Umsetzung von AI-Visibility-Architekturen, Knowledge-Graph-Strukturen, Machine-Interface-Designs sowie strategische Beratung für
Organisationen, deren Geschäftsmodelle von korrekter, konsistenter und überprüfbarer Information abhängen.
Pressekontakt:
Norbert Kathriner
Boutique für digitale Kommunikation GmbH
Bächtelenweg 73
CH-3084 Wabern bei Bern
E: info @ norbert-kathriner.ch
T: +41 79 929 13 00
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Thomas Baggenstos
(Wallisellen)(PPS) Der Schweizer Dachverband für Unternehmensnachfolge (CHDU) hat der A. Baggenstos & Co. AG den Phoenix Award 2025 in der Kategorie «KMU 100 Jahre»
verliehen. Mit dieser Auszeichnung würdigt der CHDU Unternehmen, die über Generationen hinweg erfolgreich geführt wurden und ihre Nachfolge langfristig und nachhaltig
gestalten.
Die A. Baggenstos & Co. AG wurde 1925 gegründet und zählt damit zu den wenigen Schweizer KMU, die seit 100 Jahren bestehen. Bemerkenswert ist dabei die aussergewöhnliche
Kontinuität in der Führung: In einem Jahrhundert hatte das Unternehmen lediglich vier CEOs. Diese langfristige Führungskultur, kombiniert mit der Bereitschaft zur stetigen Erneuerung,
überzeugte Jury und Beirat des Phoenix Awards.
Von der Schreibmaschinenwerkstatt zum Cloud-Dienstleister
Was einst als Reparatur- und Servicebetrieb für Schreibmaschinen begann, entwickelte sich über den Handel mit Büro- und IT-Systemen zu einem der führenden Anbieter von Cloud- und
Managed-IT-Services für Schweizer KMU. Heute unterstützt Baggenstos Unternehmen dabei, ihre IT-Infrastruktur sicher, stabil und zukunftsfähig zu betreiben.
In seiner Laudatio hob Jury-Mitglied Andreas Camenzind insbesondere die Fähigkeit des Unternehmens hervor, technologische Umbrüche früh zu erkennen und aktiv zu
gestalten – ohne dabei die eigenen Werte aus den Augen zu verlieren.
Anerkennung für Generationen von Mitarbeitenden
Den Phoenix Award nahmen Thomas Baggenstos, Verwaltungsratspräsident, und Renato Petrillo, CEO, stellvertretend für das gesamte Team entgegen.
„Diese Auszeichnung verstehen wir als Anerkennung für all jene Menschen, die Baggenstos über Generationen hinweg geprägt haben – unsere Mitarbeitenden, Partner und Kunden“, sagte
Thomas Baggenstos anlässlich der Preisverleihung. „Langfristiges Unternehmertum bedeutet für uns, Verantwortung weiterzugeben, Vertrauen aufzubauen und den Mut zu haben, Bestehendes
immer wieder neu zu denken.“
Auch Renato Petrillo betonte den Blick nach vorne: „Der Phoenix Award ist für uns Ansporn, unseren Weg konsequent weiterzugehen – mit modernen IT-Services, hoher Kundennähe und einer
Unternehmenskultur, die auf Kontinuität und Innovation setzt.“
Phoenix Award für nachhaltige Unternehmensnachfolge
Der Phoenix Award wird seit 2020 vom Schweizer Dachverband für Unternehmensnachfolge verliehen. Ausgezeichnet werden KMU, die ihre Nachfolge seit mindestens 100 Jahren erfolgreich
meistern und damit ein Vorbild für langfristiges Schweizer Unternehmertum sind.
Firmenportrait:
Die A. Baggenstos & Co. AG mit Sitz in Wallisellen wurde 1925 gegründet. Heute ist das Unternehmen ein führender Schweizer Anbieter von Cloud-, Security- und Managed-IT-Services
für KMU. Baggenstos beschäftigt rund 70 Mitarbeitende und betreut Kunden in der ganzen Schweiz.
http://www.baggenstos.ch
Pressekontakt:
A. Baggenstos & Co. AG
Thomas Baggenstos, VRP
Neugutstrasse 14a
8304 Wallisellen
thomas @ baggenstos.ch, +41 832 67 29
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icommit
Anlass: Verleihung Swiss Arbeitgeber Award 2026
Donnerstag, 15. Januar 2026 im Kunsthaus Zürich
Träger: icommit GmbH
Partner: Schweizerischer Arbeitgeberverband, HR Swiss
Website: www.swissarbeitgeberaward.ch
(Zürich)(PPS) Vier Unternehmen, vier lange Firmengeschichten, ein gemeinsamer Trend: Beim Swiss Arbeitgeber Award 2026 setzen sich in allen Grössenkategorien Schweizer
Traditionsunternehmen durch, deren Wurzeln teilweise bis ins 19. Jahrhundert reichen. In einer Zeit, die von Unsicherheit, Fachkräftemangel und gesellschaftlichem Wandel geprägt ist,
gewinnen Arbeitgeber, die historische Stabilität, Werteorientierung und Krisenresilienz verbinden.
Damit zeigt der Swiss Arbeitgeber Award 2026 eine starke Tendenz: Wenn die Welt unsicherer wird, steigt die Wertschätzung für Arbeitgeber, die Sicherheit, Verlässlichkeit und Sinn
stiften.
Die Gewinner 2026 in den vier Hauptkategorien
Genossenschaft ZFV-Unternehmungen (1000+ Mitarbeitende), gegründet 1894 mit Sitz in Zürich
Dätwyler Schweiz AG (250–999 Mitarbeitende), gegründet 1915 mit Sitz in Schattdorf
Biral AG (100–249 Mitarbeitende), gegründet 1919 mit Sitz in Münsingen
Spida Sozialversicherungen (50–99 Mitarbeitende), gegründet 1948 mit Sitz in Zürich
Diese Firmen haben über Jahrzehnte Wirtschaftskrisen, Strukturbrüche, Pandemien und disruptive Technologien überstanden. Ihre gelebte Stabilität, verbunden mit erkennbaren Werten und
einer starken Gemeinschaftskultur, prägt die hohe Zufriedenheit ihrer Mitarbeitenden.
Branchen im Dauerstress und trotzdem top
Auffällig ist 2026 ein weiteres Muster. Viele Topplatzierungen kommen aus besonders belasteten Branchen, zum Beispiel aus dem Gesundheitswesen. Pflegeinstitutionen, Rehakliniken
und Psychiatrien sind zahlreich in den vorderen Rängen vertreten. Gerade in Branchen mit hohem Fachkräftemangel gelingt es also diversen Unternehmen, ihren Mitarbeitenden eine gute
Arbeitswelt zu schaffen und dadurch genügend Fachkräfte zu halten. Das gilt auch für die Gastronomie, wo laut Branchenspiegel von GastroSuisse Fachkräftemangel, Kostensteigerungen und
volatile Nachfrage anhalten. Bemerkenswert sind zudem die zahlreichen Industrieunternehmen, welche im Ranking Spitzenplätze erreichen. Und das, obwohl die Branche unter geopolitischer
Unsicherheit, Exportabhängigkeit und Innovationsdruck leidet. Ein deutliches Signal dafür, dass Unternehmen auch in Krisensituationen die Zufriedenheit und das Commitment ihrer
Mitarbeitenden aufrechterhalten können.
Hinweis für Redaktionen
Die vollständige Rangliste 2026 sowie Branchenanalysen und weiterführende Informationen stehen im Medienbereich auf https://swissarbeitgeberaward.ch/presse/ zur Verfügung.
Ranglisten-Auszug Swiss Arbeitgeber Award 2026
Anzahl teilnehmende Firmen: 152
Anzahl befragte Mitarbeitende: 54 916
Teilnahmequote: 78%
Kategorie 1000+ Mitarbeitende
Rang
Unternehmen
Ort
Branche
1
Genossenschaft ZFV-Unternehmungen
Zürich
Hotellerie/Gastronomie
2
Psychiatrische Dienste Graubünden
Chur
Psychiatrien
3
Schweizer Paraplegiker-Gruppe
Nottwil
Rehakliniken
4
Meier Tobler AG
Schwerzenbach
Grosshandel
5
Amstein + Walthert Holding AG
Zürich
Ingenieurwesen
Kategorie 250–999 Mitarbeitende
Rang
Unternehmen
Ort
Branche
1
Dätwyler Schweiz AG
Schattdorf
Industrie
2
Kraftwerke Oberhasli AG
Innertkirchen
Energie
3
BEWO Genossenschaft Berufliche Eingliederung und Werkstätte Oberburg
Oberburg
Soziale Institutionen
4
Dätwyler IT Infra AG
Altdorf UR
Industrie
5
Careum Gruppe
Zürich
Schulen/Berufsschulen
6
Klinik Schönberg AG
Gunten
Rehakliniken
7
Zuger Kantonalbank
Zug
Kantonalbanken
8
Gemeinde und Schule Rüti ZH
Rüti ZH
Stadt-/
Gemeindeverwaltungen
9
Schwyzer Kantonalbank
Schwyz
Kantonalbanken
10
ti&m AG
Zürich
Informatik
11
Società Elettrica Sopracenerina SA (SES)
Locarno
Energie
12
SVTI Gruppe
Wallisellen
Dienstleistung
13
tilia Stiftung für Langzeitpflege
Ostermundigen
Alters- und
Pflegezentren
14
Safran Vectronix AG
Heerbrugg
Elektroindustrie
15
Privatklinik Wyss AG
Münchenbuchsee
Psychiatrien
Kategorie 100–249 Mitarbeitende
Rang
Unternehmen
Ort
Branche
1
Biral AG
Münsingen
Maschinenindustrie
2
Röthlisberger AG
Schüpbach
Bau
3
Regionale Verkehrsbetriebe Baden-Wettingen (RVBW) AG
Wettingen
Verkehrsbetriebe
4
CADONAU - Das Seniorenzentrum
Chur
Alters- und
Pflegezentren
5
Schweizerische Technische Fachschule Winterthur (STFW)
Winterthur
Schulen/Berufsschulen
6
IB Langenthal AG
Langenthal
Energie
7
Eberli AG
Sarnen
Ingenieurwesen/
Architektur/Immobilien
8
Fraisa SA
Bellach
Maschinenindustrie
9
Tavolago AG
Luzern
Hotellerie/Gastronomie
10
Profond Vorsorgeeinrichtung
Zürich
Sozialversicherungen/ Pensionskassen
11
ebs Energie AG
Schwyz
Energie
12
Max Schweizer AG
Zürich
Bau
13
Privatklinik Hohenegg AG
Meilen
Psychiatrien
14
Nova Werke AG
Effretikon
Maschinenindustrie
15
Alfred Müller AG
Baar
Immobiliendienstleister
16
Bank WIR
Basel
Finanzdienstleistung
17
Krebsliga Schweiz
Bern
NGOs/Verbände/Vereine
18
EKT AG und EKT Energie AG
Arbon
Energie
19
Liechtensteinische Kraftwerke
Schaan
Energie
20
Klinik Meissenberg AG
Zug
Psychiatrien
Kategorie 50–99 Mitarbeitende
Rang
Unternehmen
Ort
Branche
1
Spida Sozialversicherungen
Zürich
Sozialversicherungen/ Pensionskassen
2
Waldhauser & Hermann AG
Münchenstein
Ingenieurwesen
3
Granol AG
Sursee
Industrie
4
Gebrüder Egli Maschinen AG
Rossrüti
Maschinenindustrie
5
Diartis AG
Lenzburg
Informatik
6
CAS Architektur AG
Kriens
Ingenieurwesen/
Architektur/Immobilien
7
SORBA EDV AG
St. Gallen
Informatik
8
Stiftung Töpferhaus
Aarau
Soziale Institutionen
9
MULTIVAC Export AG
Hünenberg
Maschinenindustrie
10
HotellerieSuisse
Bern
NGOs/Verbände/Vereine
Sonderpreise
Neben den regulären Auszeichnungen vergibt der Swiss Arbeitgeber Award zwei Sonderpreise, die besondere Geschichten sichtbar machen: mutige Innovationen und beeindruckende
Entwicklungssprünge.
Der diesjährige Gewinner des Sonderpreises «Innovative Arbeitsweltenprojekte» ist EBL (Genossenschaft Elektra Baselland). Mit diesem Sonderpreis zeichnet der Swiss Arbeitgeber Award
gemeinsam mit HR Swiss Unternehmen aus, die ihre Arbeitswelt mutig neu denken und ihre Ideen konsequent umsetzen.
Der diesjährige Gewinner des Sonderpreises «Aufsteiger des Jahres» ist Nova Werke AG. Der Sonderpreis wird vom Schweizerischer Arbeitgeberverband vergeben und geht an ein Unternehmen,
das im Vergleich zur letzten Teilnahme einen besonders deutlichen Entwicklungsschritt gemacht hat.
Methodik
Der Swiss Arbeitgeber Award basiert ausschliesslich auf Mitarbeitenden-Feedback, denn niemand kann ein Unternehmen besser beurteilen als die eigenen Mitarbeitenden. Ein methodischer
Überblick:
wissenschaftlich entwickelter Fragebogen mit rund 60 Fragen
17 Dimensionen der Arbeitsplatzqualität
durchschnittliche Rücklaufquote: 78 %
repräsentative, valide und differenzierte Auswertung
Teilnahme nur für Unternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz oder Liechtenstein
Die vier Kategorien richten sich nach Unternehmensgrösse:
1000+ Mitarbeitende
250–999 Mitarbeitende
100–249 Mitarbeitende
50–99 Mitarbeitende
Zusätzlich werden Zertifikate vergeben für Unternehmen, die überdurchschnittliche Werte in einer Zielgrösse erreichen. Das bedeutet, dass diese Unternehmen bereits auf gutem Weg sind
und schon vieles richtig machen, jedoch noch nicht zu den besten Arbeitgebenden gehören.
Der Swiss Arbeitgeber Award
Der Swiss Arbeitgeber Award ist eine etablierte Benchmarking-Studie und ein zentrales Instrument für Schweizer Unternehmen. Sie ermöglicht einen fundierten Vergleich mit den besten
Arbeitgebern der jeweiligen Branche und Grössenklasse und liefert praxisnahe Erkenntnisse für die strategische Weiterentwicklung, das Personalmarketing sowie die Stärkung von Bindung
und Motivation der Mitarbeitenden.
Initiantin und durchführendes Institut ist icommit, ein unabhängiges Befragungs- und Beratungsunternehmen für Personal- und Organisationsentwicklung mit über 20 Jahren Erfahrung und
ausgewiesener Kompetenz in Benchmarking, Beratung und Begleitung. Getragen wird der Swiss Arbeitgeber Award von zwei starken Partnern, Schweizerischer Arbeitgeberverband und HR Swiss.
Pressekontakt:
icommit GmbH
Poststrasse 35
8700 Küsnacht
Sven Bühler, Inhaber | sven.buehler @ icommit.ch | 043 266 88 70
Cédric Reding, Geschäftsführer und Leiter Erforschen | cedric.reding @ icommit.ch | 043 266 88 75
Marktforschung & Werbung & Consulting
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Valiant Bank AG
Taru Koch wird per 1. Mai 2026 Nachfolgerin von Thomas Ulrich als Leiterin Kommunikation von Valiant.
(Bern)(PPS) Taru Koch wird per 1. Mai 2026 die Leitung des Bereichs Kommunikation bei der Valiant Bank übernehmen. Sie wird damit Nachfolgerin von Thomas Ulrich, der sich
künftig selbstständig auf strategische Mandate fokussiert.
Die diplomierte Betriebsökonomin und Master of Arts HSG in Marketing, Dienstleistungs- und Kommunikationsmanagement verfügt über langjährige Marketing- und Kommunikationserfahrung. So
hat sie in verschiedenen Funktionen und bis 2017 als Leiterin Marketing bei IBM Schweiz gearbeitet. Zuletzt war sie bei PostFinance als Leiterin Communication & Brand Management
für die Unternehmenskommunikation und die Markenstrategie verantwortlich.
Die 43-jährige Bernerin und Mutter von zwei Kindern lebt mit ihrer Familie in Bern. In ihrer neuen Funktion wird sie bei Valiant den Bereich Kommunikation mit den Abteilungen
Unternehmenskommunikation und Marketingkommunikation leiten und ist organisatorisch direkt bei CEO Ewald Burgener angesiedelt.
Firmenportrait:
Über Valiant
Valiant ist eine unabhängige Schweizer Finanzdienstleisterin und ausschliesslich in der Schweiz tätig. Sie bietet Privatkundinnen und Privatkunden sowie KMU ein umfassendes, einfach
verständliches Angebot in allen Finanzfragen. Valiant ist in folgenden 15 Kantonen lokal verankert: Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Bern, Freiburg, Jura, Luzern, Neuenburg,
Schaffhausen, Solothurn, St. Gallen, Thurgau, Waadt, Zug und Zürich. Zudem ist sie dank innovativen, digitalen Dienstleistungen in der ganzen Schweiz präsent. Valiant hat eine
Bilanzsumme von 38,1 Milliarden Franken und beschäftigt über 1100 Mitarbeitende – davon über 70 Auszubildende.
Pressekontakt:
Valiant Bank AG
Bundesplatz 4
Postfach
3001 Bern
Nathalie Hertig, Leiterin Unternehmenskommunikation, 031 320 96 18, medien @ valiant.ch
Marktforschung & Werbung & Consulting
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AI in Marketing
(Zürich)(PPS) Nach der überwältigenden Resonanz und Rekordnachfrage im ersten Jahr öffnet, die inzwischen grösste AI in Marketing Konferenz der Schweiz die Türen für ihre
zweite Ausgabe. Am 29. April 2026 verwandelt sich The Circle am Zürcher Flughafen erneut zur zentralen Anlaufstelle für Marketing- und Kommunikationsverantwortliche, die das Potenzial
künstlicher Intelligenz für ihre Arbeit erschliessen wollen.
Die zweite Ausgabe der Konferenz erwartet über 450 Teilnehmende und bietet 14 Keynotes, 12 Masterclasses sowie Beiträge von mehr als 35 Speaker:innen auf vier parallel laufenden
Bühnen. Die überwältigende Nachfrage des Vorjahres und unterstreicht das wachsende Bedürfnis der Branche nach fundiertem Wissen und praxisnahen Anwendungen. Um diesem Interesse auch
bei der zweiten Ausgabe mit einem abwechslungsreichen Programm gerecht zu werden, sind unter anderem die HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich als Education Partner, die
Universität St. Gallen sowie die FHNW auf der Bühne mit neusten Praxiseinblicken und Studien vertreten.
«Die Reaktionen auf unsere erste Ausgabe haben unsere Erwartungen bei Weitem übertroffen», erklärt Tanja Herrmann, Gründerin der AI in Marketing Konferenz. «Das zeigt uns: Der Bedarf
an qualitativ hochwertigem Wissensaustausch zum Thema AI im Marketing ist noch grösser als gedacht. Für 2026 haben wir nochmals deutlich mehr Platz geschaffen, um diesem Bedürfnis
gerecht zu werden.»
Die Agenda verspricht praxisorientierte Keynotes, inspirierende Talks, interaktive Masterclasses, Diskussionspanels und Q&A-Sessions, bei denen lokale sowie internationale Best
Practices und konkrete Anwendungsfälle im Mittelpunkt stehen.
Die Themenpalette ist dabei bewusst breit gefächert und deckt die wichtigsten Entwicklungen im Bereich AI-Marketing ab. Sie reicht von autonomen AI-Agents im Marketing, die komplexe
Aufgaben selbstständig übernehmen können, über Generative Search Engine Optimization und Hyperpersonalisierung mit Predictive Analytics bis hin zu generativer KI für die
automatisierte Content-Erstellung in Text, Bild, Video und Audio. Auch ethische Fragen rund um Datensicherheit, Urheberrecht und die Einhaltung von Regulierungen wie dem EU AI Act
werden ausführlich thematisiert, ebenso wie der innovative Einsatz digitaler Zwillinge zur Simulation von Kundenverhalten und zum Testen von Kampagnen in virtuellen Umgebungen.
Die Durchmischung von öffentlicher Hand, Forschung und Privatwirtschaft macht die AI in Marketing Konferenz zu einem einzigartigen Ort des Lernens, an dem theoretisches Wissen auf
praktische Anwendung trifft.
Teilnehmende können sich auf einen intensiven Austausch mit Branchenexpert:innen freuen und erfahren, wie sie die neuesten AI-Technologien effektiv in ihre eigenen Marketingstrategien
integrieren können.
Ab sofort sind Tickets unter www.ai-in-marketing.ch erhältlich. Bis Ende Januar profitieren Interessierte noch von den
limitierten Tickets zum Early Bird-Preis.
Firmenportrait:
Über die Schweizer AI Marketing Konferenz
Die Schweizer AI Marketing Konferenz ist die erste ihrer Art in der Schweiz. Sie bietet Marketern eine Plattform, um sich über den neuesten Stand der AI-Technologie im Marketing zu
informieren und sich mit Expert:innen aus Forschung und Praxis auszutauschen. Ziel der Konferenz ist es, Marketern das Wissen und die Fähigkeiten zu vermitteln, die sie benötigen, um
AI erfolgreich in ihrem Unternehmen einzusetzen. Veranstalterin der AI in Marketing-Konferenz ist die Macherin des Social Media Summits in Engelberg. Der schweizweit grössten Social
Media Marketing Fachkonferenz.
Pressekontakt:
House of Influence GmbH
Bellerivestrasse 20
8008 Zürich
Tanja Herrmann, Geschäftsführerin
+41 79 820 58 06
hello @ ai-in-markteing.ch
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TIC Holding Schweiz AG
(Baar)(PPS) TIC Holding Schweiz AG, eine Buy-, Build- und Technologie-Plattform, finanziert durch die Winterberg Investment X und verwaltet von der Winterberg Advisory GmbH, hat
Anteile an der Vibro-Consult AG mit Sitz in Brugg, Aargau in der Schweiz übernommen.
Baar, Schweiz – Januar 2026
TIC Holding Schweiz hat erfolgreich Anteile an der Vibro-Consult AG mit Sitz in Brugg, Aargau übernommen. Der bisherige Inhaber und Geschäftsführer
Daniel Iseli beteiligt sich im Zuge der Transaktion an der Holding und bleibt weiter Geschäftsführer des Unternehmens.
Vibro-Consult AG ist ein seit 1988 bestehendes unabhängiges Schweizer KMU und zählt zu den führenden Spezialisten im Bereich Schwingungs- und Maschinendiagnose vor allem in
der Energieerzeugung per Wasserkraft, Dampf und Gas. Das Unternehmen verfügt über jahrzehntelange Expertise in Mess- und Schwingungstechnik, ist Marktführer in der Schweiz und
unterstützt ihre Kunden auch international – von kleinen Industriebetrieben bis zu grossen Energieversorgern und Konzernen – bei der Analyse, Überwachung und
Optimierung rotierender Maschinen wie Turbinen, Generatoren, Pumpen und ähnlicher Anlagen. Zum Leistungsangebot gehören präzise Schwingungsanalysen, Zustandsüberwachung,
Ursachenermittlung bei Vibrationen, Balancieren von rotierenden Komponenten, Planung sowie Installation von Schwingungs-Überwachungssystemen und begleitende Dienstleistungen wie
Inbetriebnahmen und periodische Funktionsprüfungen. Die Experten von Vibro-Consult erstellen neutrale Diagnosen, entwickeln massgeschneiderte Lösungen zur Reduktion von
Schwingungen und tragen damit zur Steigerung der Betriebssicherheit, Energieeffizienz und Lebensdauer von Maschinen bei.
Daniel Iseli bemerkt hierzu: „Wir freuen uns sehr darüber, Teil der TIC Holding Schweiz zu werden. Wir sind in den letzten Jahren stark gewachsen, und denken, dass es nun
der richtige Zeitpunkt ist sich einer Unternehmensgruppe anzuschliessen, die uns beim Ausbau notwendiger Prozesse und Strukturen weiter unterstützt. Wir haben schon in
den Gesprächen vor der Transaktion viele wertvolle Ideen mit dem Winterberg Team entwickelt und sehen spannende Synergien vor allem im Bereich der mechanischen Kalibrierung
und Prüfungen – hier erwarten wir uns schon in diesem Jahr nachhaltige Ergebnisse und freuen uns sehr, unseren Teil zur Entwicklung dieser dynamischen und motivierten Gruppe
beizutragen. Für unsere Kunden bleibt dabei alles beim Alten – alle gewohnten Ansprechpartner bleiben an Bord. Wir haben noch viel gemeinsam vor!“
Fabian Kröher, Verwaltungsratspräsident der TIC Holding Schweiz und Partner bei Winterberg, ergänzt: „Vibro-Consult ist wirklich ein einzigartiges
Unternehmen, das klarer Marktführer in der Schweiz ist aber aufgrund seiner speziellen Fähigkeiten auch weltweit nachgefragt wird. Wir sind daher hocherfreut, dass Vibro-Consult
unsere Plattform Industrie verstärkt. Wir werden alle Kräfte in Bewegung setzen, Vibro-Consult die bestmögliche Basis für ihr weiteres Wachstum zu bieten, so
dass die Firma ihre überaus beeindruckende Entwicklung der letzten Jahre fortführen kann.“
Winterberg ist im Sektor der akkreditierten Prüf- und Kalibrierleistungen speziell im Bereich der industriellen Messtechnik und Werkstoffprüfung, sowie in den
Bereichen Baumaterialien und Schadstoff- und Umweltanalysen in der Schweiz aktiv auf der Suche nach Zukäufen. Die TIC Holding Schweiz wird kontinuierlich erweitert, um
eine optimale Abdeckung aller relevanten Bereiche schweizweit sicherstellen zu können. Hierzu ist Winterberg in aktiven Gesprächen mit einer Reihe weiterer
Unternehmen.
Firmenportrait:
Über Vibro-Consult AG
Vibro-Consult AG ist ein seit 1988 bestehendes unabhängiges Schweizer KMU mit Standort in Brugg, Aargau und zählt zu den führenden Spezialisten im Bereich Schwingungs-
und Maschinendiagnose vor allem in der Energieerzeugung per Wasserkraft, Dampf und Gas. Das Unternehmen verfügt über jahrzehntelange Expertise in Mess- und
Schwingungstechnik, ist Marktführer in der Schweiz und unterstützt ihre Kunden auch international – von kleinen Industriebetrieben bis zu grossenEnergieversorgern und
Konzernen – bei der Analyse, Überwachung und Optimierung rotierender Maschinen wie Turbinen, Generatoren, Pumpen und ähnlicher Anlagen. Zum Leistungsangebot gehören präzise
Schwingungsanalysen, Zustandsüberwachung, Ursachenermittlung bei Vibrationen, Balancieren von rotierenden Komponenten, Planung sowie Installation von Schwingungs-Überwachungssystemen
und begleitende Dienstleistungen wie Inbetriebnahmen und periodische Funktionsprüfungen. Die Experten von Vibro-Consult erstellen neutrale Diagnosen,
entwickeln massgeschneiderte Lösungen zur Reduktion von Schwingungen und tragen damit zur Steigerung der Betriebssicherheit, Energieeffizienz und Lebensdauer von Maschinen
bei.
Über TIC Holding Schweiz AG
TIC Holding Schweiz ist eine der führenden Schweizer Unternehmensgruppen im Bereich der akkreditierten Prüf-, Inspektions- und Zertifizierungsdienste, in
der der Kunde im Mittelpunkt steht. Darüber hinaus wird ein starker Fokus auf Qualität, Exzellenz und Vielfalt gelegt. Die Holding sucht aktiv nach kleinen und mittleren
Unternehmen, vorzugsweise in Nachfolgesituationen. Durch die Förderung einer unternehmerischen Kultur und die Nutzung neuester Technologien in allen
Unternehmens-funktionen sollen überdurchschnittliches Wachstum und Renditen erzielt werden. TIC Holding Schweiz hat ihren Sitz in Baar in
der Schweiz.
Über Winterberg Advisory GmbH und Winterberg Group AG
Die in Grünwald bei München ansässige Winterberg Advisory GmbH verwaltet Private-Equity-Investmentfonds, die sich hauptsächlich auf Nachfolgeregelungen im Bereich
kleiner und mittelgroßer Unternehmen konzentrieren. Auf dieser Basis
werden Buy, Build und Technologize-Plattformen entwickelt, wie derzeit die TIC Holding Schweiz AG und die Healthcare Holding Schweiz
AG. Die Winterberg Group AG, mit Sitz in Zug, Schweiz, ist ein unabhängiges Family Office, das in Private Equity investiert – unter anderem auch in die Fonds der Winterberg Advisory
– sowie selektiv in Immobilien und andere Anlageklassen. Sowohl Winterberg Advisory als auchWinterberg Group werden von ihren Gründungspartnern Florian Brickenstein,
Fabian Kröher, Ralph Nowak und Lorenzo Tencati geführt.
Pressekontakt:
TIC Holding Schweiz AG
Kaja Funke
Neuhofstrasse 12
6340 Baar
Für Presseanfragen wenden Sie sich bitte an presse @ tic-holding.ch
Hinweis für Redakteure: Bitte nennen Sie die Winterberg Advisory GmbH bei allen Verweisen auf bereitgestellte Zitate und Informationen.
Weitere Informationen über TIC Holding Schweiz AG finden Sie unter www.tic-holding.ch
Weitere Informationen über Vibro-Consult AG finden Sie unter www.vibro-consult.ch
Weitere Informationen zu den einzelnen Unternehmen der TIC Holding Schweiz AG, finden Sie unter metron-labo.ch, transgeo.ch, lcbe.ch, hseconseils.ch
Weitere Informationen über Winterberg Advisory GmbH und Winterberg Group AG, finden Sie unter www.winterberg.group.
Informationen über die auch von Winterberg verwaltete schweizerische Plattform TIC Holding Schweiz AG finden Sie unter tic-holding.ch
Diese Pressemitteilung wird von Winterberg Advisory GmbH im Auftrag der TIC Holding Schweiz AG erstellt und verteilt.
Handel & Finanzen & Wirtschaft
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Galledia Event AG
(Berneck)(PPS) Am Rheintaler Wirtschaftsforum 2026 in Widnau ist der Preis der Rheintaler Wirtschaft an die PEMAT AG aus Oberriet verliehen worden. Die Jury zeichnet
damit ein Unternehmen aus, das seit vielen Jahren leise Grosses schafft – technologisch führend, international gefragt und fest im Rheintal verankert.
Pemat ist eine der ersten Firmen, die man sieht, wenn man von Altstätten nach Oberriet fährt. Was dort am Ortseingang sichtbar beginnt, wirkt weit über die Region hinaus. Seit rund 30
Jahren entwickelt das Unternehmen mit seinen 20 Mitarbeitenden hochpräzise Lösungen in der Biege- und Walztechnik und hat sich damit einen exzellenten Namen in anspruchsvollen Nischen
erarbeitet. In der Schweiz wenig bekannt, sind sie am Weltmarkt sehr gefragt: Zur Kundschaft gehören beispielsweise Porsche und Louis Vuitton.
Freiformbiegen als Kernkompetenz
Das Herzstück von Pemat ist das Freiformbiegen. Damit lassen sich Metallrohre und Profile dreidimensional, frei und absolut passgenau formen. Jedes Teil ist ein Einzelstück, wobei
Länge, Radius und Form exakt auf das jeweilige Projekt abgestimmt sind. Wo andere an technische Grenzen stossen, beginnt die Stärke von Pemat. Ihre Lösungen kommen dort zum Einsatz,
wo höchste Präzision gefragt ist und Standardverfahren nicht ausreichen. Bei einem Projekt für die Strassenbeleuchtung in Dubai konnte kein anderer Anbieter die Lösungen anbieten, die
Pemat geschaffen hat.
Grosse Freude bei Pemat über die Auszeichnung
Firmeninhaber Peter Mattle zeigte sich bereits bei der geheimen Bekanntgabe der Auszeichnung vor einigen Monaten sichtlich gerührt. Die Freude über den Preis, der ihm im Beisein von
Tagungsmoderatorin Sonja Hasler von Jury-Präsident Klaus Brammertz überreicht wurde, war ihm auch gestern Freitag sehr deutlich anzusehen. Er stand zusammen mit seiner Ehefrau Romana
und seinem ebenfalls langjährigen Wegbegleiter Roger Schläpfer auf der Bühne. Er bedankte sich auch ausdrücklich bei seiner Frau, die so oft ohne ihn habe in die Ferien fahren müssen,
und es sei bewundernswert, dass sie immer noch an seiner Seite sei.
Ebenso bedankte er sich bei seinen Teams und allen Mitarbeitenden. Sein Erfolgsrezept? «Visionen soll man nicht nur träumen, sondern auch ausführen.» Konkret heisse das
beispielsweise, nicht darauf zu warten, dass die Kundschaft mit Ideen und Fragen komme, sondern bereits im Vorfeld neue Lösungen zu finden. Er habe auch immer einen Plan B. Roger
Schläpfer bestätigte:
«Peter Mattle findet immer eine Lösung!»
Klaus Brammertz betonte, Pemat habe den Preis absolut verdient. Es sei ein typisch rheintalisch-bescheidenes KMU, das in der Welt quasi bekannter sei als in der eigenen Region. Mattle
revanchierte sich: «Wir haben eine Riesenfreude, dass man uns als kleines KMU ausgesucht hat. Das ist etwas Wunderbares! Diese Freude war mit Händen greifbar: Nach der Preisverleihung
auf der Bühne, am Rand des Saals, umarmten sich Peter Mattle und Roger Schläpfer.
Im Rheintal entwickelt und gefertigt
Pemat realisiert komplexe Projekte für Kunden auf der ganzen Welt. Dazu gehören grossformatige Decken- und Fassadenkonstruktionen, Sitzbank- und Innenarchitektur-Elemente,
Speziallösungen für Industrieanlagen sowie anspruchsvolle Konstruktionen für den Messe-, Event- und Kulturbau. Entwickelt und gefertigt werden diese Lösungen im Rheintal, montiert an
internationalen Standorten.
Das Unternehmen steht exemplarisch für industrielle Wertschöpfung mit Tiefe. Pemat schafft qualifizierte Arbeitsplätze, bildet Fachkräfte aus und hält spezialisiertes Know-how in der
Region. Gleichzeitig stärkt es mit seinen Projekten die internationale Wahrnehmung des Wirtschaftsstandorts Rheintal und der Schweiz.
Eine breit abgestützte Jury entschied
Der Preis der Rheintaler Wirtschaft wird jährlich im Rahmen des Rheintaler Wirtschaftsforums verliehen. Ausgezeichnet werden Unternehmen, die durch unternehmerische Leistung,
Innovationskraft und regionale Verantwortung einen besonderen Beitrag leisten. Zum speziellen Charakter des Forums gehört auch die künstlerisch gestaltete Skulptur für den Preis der
Rheintaler Wirtschaft, geschaffen von Karin Thür. Der Entscheid für die Pemat AG wurde von einer breit abgestützten Jury gefällt. Den Vorsitz hat Klaus Brammertz vom AGV Rheintal
inne. Vertreten sind zudem der Verein St. Galler Rheintal, je eine Vertretung der fünf Hauptsponsoren des Rheintaler Wirtschaftsforums sowie die Galledia Event AG und die Galledia
Regionalmedien AG («Rheintaler» und «Rheintalische Volkszeitung»).
Bild: Bei der Preisübergabe: Moderatorin Sonja Hasler, Peter Mattle, Romana Mattle, Roger Schläpfer und AGV-Präsident Klaus Brammertz. (v.l.) (Bild: Patric Kees)
Pressekontakt:
Galledia Event AG
Hafnerwisenstrasse 1
9442 Berneck
Tabea Schegg
Tabea.schegg @ galledia.ch
+41 58 344 92 77
www.wifo.ch
Handel & Finanzen & Wirtschaft
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OLIG AG
OLIG AG – Indikative Kursstellung im ausserbörslichen Kurssystem der SIX ab 15. Januar 2026
(Luzern)(PPS) Die OLIG AG, Luzern, informiert Investoren und Marktteilnehmer darüber, dass ihre Aktien per 15. Januar 2026 im ausserbörslichen Kurssystem der SIX Group am
Handelsplatz IKR geführt werden.
Zum genannten Datum ist eine erstmalige indikative Kursstellung zu einem Kurs von CHF 7.85 je Aktie vorgesehen. Diese Kursstellung dient ausschliesslich der indikativ-bewertenden
Einordnung des Unternehmenswertes auf Basis vorliegender Bewertungsgutachten sowie als Referenzrahmen in Gesprächen mit potenziellen Industrie- und strategischen Investoren.
Die Kursstellung erfolgt einmal wöchentlich und hat keinen Handels- oder Börsencharakter. Die Aktien der OLIG AG werden nicht an einer regulierten Börse gehandelt. Es findet kein
organisierter Markt mit Angebots- und Nachfragebildung statt. Die veröffentlichten Kurse stellen weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar.
Mit der Aufnahme in das Kurssystem wird eine strukturierte, nachvollziehbare und dokumentierte Kursreferenz geschaffen, welche die Transparenz für bestehende Aktionäre sowie für
potenzielle Investoren im Rahmen von Transaktions- und Partnerschaftsgesprächen erhöht.
Die OLIG AG ist ein technologieorientiertes Schweizer Medtech-Unternehmen mit Fokus auf patentgeschützte Inhalationstechnologien zur Erzeugung stabiler Nano-Aerosole für die
medizinische Wirkstoffapplikation. Die Technologie adressiert mehrere indikationsübergreifende Anwendungsfelder in der Pharmaindustrie.
Strategische Zielsetzung
Die primäre strategische Zielsetzung der OLIG AG besteht entweder in der Veräusserung wesentlicher Patentfamilien an Industriepartner oder alternativ im vollständigen Verkauf der OLIG
AG an einen strategischen Investor. Ein klassischer Börsengang (IPO) ist nicht Bestandteil der Unternehmensstrategie.
Unternehmensangaben
OLIG AG Telefon: +41 41 41 88 154
E-Mail: info @ olig.ag
Web: www.olig.ag
Winkelriedstrasse 35
Postfach CH-6002 Luzern
ISIN: CH1132995452
Valorennummer: 113299545
Handelsplatz: SI
Firmenportrait:
Vasiver Inhalator
Für medizinische Anwendungen
Nach mehr als einem Jahrzehnt Forschungsarbeit, hat Olig ein patentiertes, chemisch-physikalisches Verfahren entwickelt, mit dem viele Medikamente, die bisher nur per Infusion oder
Injektion zugeführt werden konnten, bis tief in die Lungen (Alveolen) und damit in Sekundenschnelle in den Blutkreislauf gelangen.
Mit der Technologie "QMT" wird der Pharmaindustrie erstmals ein Weg über die entstehenden Aerosole geboten, die eine Verabreichung von Medikamenten revolutionieren werden.
eit vielen Jahren wird an neuen Formen der Verabreichung von Medikamenten geforscht. Ein Großteil der verabreichten Medizin erreicht nicht die gewollten Zonen, um direkt ihre Wirkung
zu entfalten.
Einer deutschen Gruppe von Chemikern, Physikern und Pharmakologen ist es gelungen, den Schlüssel- mechanismus zur Stabilisierung von Aerosolen aufzudecken und damit erstmals eine
Nikotinzufuhr entsprechend einer normalen Tabakzigaretten möglich zu machen. Dies gilt aber auch für den Einsatz in der Pharmaindustrie, nachdem auch dort die Stabilisierung von
Aerosolen ein weitgehend ungelöstes Problem darstellt. So liefern sowohl Cortisonsprays als auch Dosieraerosole / Trockenpulver-Inhalatoren nur etwa 30% ihrer Medikamentenfracht in
die Peripherie der Lungen.
Mit der Erfindung lässt sich deshalb nicht nur eine Vervielfachung und damit Optimierung der Medikamentenzuführung erzielen, sondern zukünftig auch die Applikation vieler, bisher nur
intravenös, intramuskulär oder subkutan verabreichter Arzneimittel. Die Patentansprüche beziehen sich deshalb auch auf die Zufuhr von weit über 170 Stoff- und Medikamentengruppen wie
z.B. Insulin, Antibiotika, Virustatika, Chemotherapeutika, Heparin, Bronchodilatatoren und auch Opiate und CBDs zur direkten Inhalation in den alveolären Lungenbereich.
Mit dem Verfahren der Aerosolbildung aus dem Patent DE 10 2011 111 999.3 bestehen fortan neue Möglichkeiten die Medizin über das Aerosol dem Körper zuzuführen und so eine wesentlich
bessere und zielgerichtete Wirkung zu erreichen.
Und das im Juni 2023 neu angemeldete Patent DE 102023 116 424.4. erweitert die Funktionalität noch einmal maßgeblich.
Das entwickelte Produkt mit der Bezeichnung “QMT” - Quantum Medication Transporter - verfügt über exakt die Aerosolbildung, die für einen problemlosen Transport von Medizin notwendig
ist.
Mit der Technologie "QMT" wird der Pharmaindustrie erstmals ein Weg über die entstehenden Aerosole geboten, die eine Verabreichung von Medikamenten revolutionieren werden.
Pressekontakt:
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