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Sicherheit in regulierten Branchen: NIOS AG ist «Partner des Jahres 2025»
Sicherheit in regulierten Branchen: NIOS AG ist «Partner des Jahres 2025» Bild Rechte:  © United Security Providers AG Verwendung im Zusammenhang mit dieser Medienmitteilung honorarfrei gestattet. Regulierte Branchen etwa im Gesundheits- oder Finanzsektor benötigen eine hochstehende Sicherheit in allen IT-Architekturen – lokal, in der Cloud oder kombiniert. Mit der NIOS AG zeichnet United Security Providers AG einen «Partner des Jahres 2025» aus, der auf regulierte Unternehmen und Branchen spezialisiert ist, höchste Anforderungen an die IT- und Informationssicherheit meistert, zahlreiche Kundenprojekte gemeinsam realisiert hat und über eine hohe technische Umsetzungskompetenz verfügt. (Bern)(PPS) United Security Providers verleiht der NIOS AG den Titel «Partner des Jahres 2025». Die Zusammenarbeit hat 2025 die Sicherheit von hochsensiblen IT-Infrastrukturen von KMU und Organisationen des Gesundheitswesens gestärkt. «Gerade hier gilt das Zero-Trust-Prinzip», erklärt Christoph Koch, CEO von United Security Providers. «Erst Technologie, die Datenströme kontinuierlich prüft, schafft Vertrauen in alle Abläufe und damit in die Menschen hinter einer Organisation.» NIOS wurde in einem internen Auswahlprozess zum «Partner des Jahres 2025» erkoren. NIOS ist Spezialist für sichere Cloud-Infrastrukturen in regulierten Branchen. In Kombination mit dem USP Network Authentication System® (NAC) von United Security Providers sind in kurzer Zeit in komplexen IT-Umgebungen Lösungen zur effektiven Zugangskontrolle entstanden. «Das bedeutet echten Mehrwert für Kunden in stark regulierten Sektoren», sagt Christoph Koch, CEO von United Security Providers. «Die Partnerschaft basiert auf messbaren Resultaten in anspruchsvollen Projekten.» Technologiefokus trifft regulatorische Anforderungen Die NIOS AG bringt fundiertes Fachwissen in den Bereichen Private und Public Cloud sowie im Aufbau sicherer Infrastrukturen für Unternehmen mit hohen regulatorischen Anforderungen mit. Gerade im Gesundheitswesen, wo Datenschutz und Verfügbarkeit gesetzlich geregelt sind, ist IT-Sicherheit keine Option, sondern Pflicht. Im Rahmen der Partnerschaft wurde die NAC-Lösung von United Security Providers in verschiedenen Kundenumgebungen eingeführt, insbesondere für eine schnelle Segmentierung, klare Sichtbarkeit aller Geräte im Netzwerk und automatisierte Reaktionen bei Sicherheitsvorfällen. Wachsender Bedarf an vertrauenswürdigen Schweizer Cybersicherheitslösungen Mit der Auszeichnung unterstreicht United Security Providers den strategischen Stellenwert spezialisierter Technologiepartnerschaften. Die Zusammenarbeit mit NIOS zeigt, wie lokale Expertise und regulatorisches Verständnis zu praxisnahen Lösungen führen – mit kurzen Reaktionszeiten, lokaler Nähe und klarer Datenhoheit. «Der Markt verlangt nach Sicherheitslösungen, die nicht nur technologisch überzeugen, sondern auch aufs Schweizer Umfeld zugeschnitten sind», so Adrian Lutz, CEO der NIOS AG. «Mit United Security Providers konnten wir 2025 komplexe Kundenanforderungen in effiziente, auditierbare Sicherheitslösungen überführen.» Cybersecurity: Partnerschaften entscheidend Die Auszeichnung markiert eine erfolgreiche Partnerschaft mit messbarem Kundennutzen – in einem von vielen Märkten, in denen IT-Sicherheit längst zur geschäftskritischen Voraussetzung geworden ist. Partnerschaften sind für United Security Providers mehr als ein Wachstumstreiber: Komplexe Sicherheitslösungen entstehen durch eine Kombination aus Technologie und kundennahem Verständnis für Abläufe. Darum pflegt United Security Providers ein feines, hochqualifiziertes Partner-Netzwerk, das die strategische Ausrichtung und technische Exzellenz von United Security Providers widerspiegelt. Bildlegende: Zoran Maxim, Partner Manager United Security Providers AG (rechts), überreicht die Auszeichnung «Partner des Jahres 2025» an Adrian Lutz, CEO der NIOS AG (links). Firmenportrait:  Über United Security Providers AG United Security Providers bietet führende IT-Sicherheitslösungen an. Spezialisiert auf Zero-Trust-Architekturen unterstützt die Cybersicherheitsexpertin seit 1994 Unternehmen im DACH-Raum dabei, Netzwerke vor unbefugtem Zugriff zu schützen und Sicherheitsstrategien zukunftssicher zu gestalten. Dazu entwickelt United Security Providers eigene Software-Produkte in den Bereichen Application Security und Network Access Control. Mit Dienstleistungen wie Managed SASE Services, IT-Security-Consulting, Security Awareness und Penetration Testing schliesst United Security die letzten Lücken in den Verteidigungslinien. www.united-security-providers.ch Pressekontakt:  United Security Providers AG Stauffacherstrasse 65/15 3014 Bern Danilo Siscaro Leiter Product Management & Marketing +41 44 496 6122 presse @ united-security-providers.ch IT & Software & Neue Medien
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UnitedAds eröffnet Büro in der Schweiz
UnitedAds eröffnet Büro in der Schweiz Bild Rechte:  UnitedAds GmbH (Meggen)(PPS) Die UnitedAds GmbH, eine der führenden datengetriebenen Performance-Marketing-Agenturen im DACH-Raum, gibt die offizielle Eröffnung ihres neuen Standorts in Meggen (Kanton Luzern) bekannt. Mit diesem Schritt stärkt das Unternehmen seine Präsenz im Schweizer Markt und bietet lokalen Unternehmen direkten Zugang zu erstklassiger Expertise in den Bereichen Search Engine Advertising (SEA), SEO und KI-gestützter Marketing-Optimierung. Nähe zum Kunden und Fokus auf den Schweizer Markt Die Entscheidung für den Standort in der Zentralschweiz unterstreicht die Wachstumsstrategie von UnitedAds. Ziel ist es, Schweizer Kunden aus den Bereichen E-Commerce, Technologie (B2B/SaaS) und dem Gesundheitswesen noch individueller und persönlicher zu betreuen. „Die Schweiz verfügt über eine extrem dynamische Wirtschaftslandschaft mit Unternehmen, die höchste Ansprüche an Qualität und Effizienz stellen“, erklärt Philip Thomisch, CEO von UnitedAds. „Mit unserem neuen Büro in Meggen können wir diese hohen Standards vor Ort erfüllen und Schweizer Unternehmen dabei unterstützen, ihre digitale Sichtbarkeit auf ein neues Level zu heben.“ Zertifizierte Exzellenz für messbare Ergebnisse UnitedAds bringt eine seltene Kombination an Auszeichnungen in die Schweiz: Google Premier Partner: Als Teil der obersten 3 % der Agenturen verfügt UnitedAds über exklusiven Zugriff auf neueste Google-Technologien und Support-Ressourcen. CSS Premium Partner: Durch den eigenen Preisvergleichsdienst (Comparison Shopping Service) ermöglicht UnitedAds Schweizer Online-Händlern eine Reduzierung der Klickkosten bei Google Shopping von bis zu 20 %. KI-Pionier: Neben klassischem Performance-Marketing setzt die Agentur massiv auf GEO (Generative Engine Optimization), um Marken auch in KI-gestützten Suchumgebungen wie ChatGPT oder Google SGE optimal zu platzieren. Wachstum durch Daten und Technologie Die Agentur beschäftigt rund 30 Spezialisten. Das Team in der Schweiz wird sich darauf konzentrieren, komplexe Verkaufszyklen durch präzises Tracking und datenbasierte Strategien zu verkürzen und den Return on Ad Spend (ROAS) für Kunden nachhaltig zu steigern. Firmenportrait:  UnitedAds ist eine spezialisierte Agentur für digitales Performance-Marketing. Mit einem Fokus auf messbare Erfolge unterstützt das Unternehmen nationale und internationale Kunden bei der Skalierung ihrer digitalen Geschäftsmodelle. Das Portfolio umfasst SEA, SEO, Social Media Ads und fortgeschrittene Analytics-Lösungen. Als Google Premier Partner steht UnitedAds für höchste Qualität und technologische Innovation. Pressekontakt:  UnitedAds GmbH Klösterliweg 3 CH-6045 Meggen info @ unitedads.ch http://unitedads.ch IT & Software & Neue Medien
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Exeon.UEBA erkennt identitätsbasierte Angriffe in Echtzeit
Exeon.UEBA erkennt identitätsbasierte Angriffe in Echtzeit Bild Rechte:  Exeon Analytics Neue UEBA-Lösung von Exeon Analytics ergänzt Exeon.NDR um die gezielte Erkennung interner und identitätsgetriebener Bedrohungen durch die Verhaltensanalyse von Nutzern, Anwendungen und Unternehmensressourcen (Zürich)(PPS) Moderne Cyberangriffe erfolgen heute immer seltener durch das Ausnutzen technischer Schwachstellen. Stattdessen nutzen Angreifer kompromittierte Zugangsdaten, legitime Berechtigungen oder interne Konten. Angriffe kommen damit zunehmend von innen – und bleiben für klassische Sicherheitslösungen oft lange unentdeckt. Mit Exeon.UEBA stellt der Schweizer Cybersecurity-Spezialist Exeon Analytics deshalb nun eine neue Lösung zur Analyse von Nutzer-, Entitäten- und Anwendungsverhalten vor, die genau diese Angriffsform adressiert. UEBA (User and Entity Behavior Analytics) ergänzt die etablierte Network Detection & Response Lösung Exeon.NDR und erweitert die Sicherheitsanalyse gezielt um die Identitäts- und Anwendungsebene. Während Exeon.NDR seit mehreren Jahren Netzwerkaktivitäten analysiert und Bedrohungen anhand von Metadaten erkennt, fokussiert sich Exeon.UEBA auf verdächtiges Verhalten innerhalb legitim genutzter Systeme. Dazu analysiert die Lösung Logdaten aus Benutzer- und Administratoridentitäten, Unternehmensanwendungen – inklusive SaaS-, Custom- und Legacy-Applikationen –, APIs, Dienstkonten sowie Zugriffs- und Infrastruktursystemen wie VPNs oder IAM-Plattformen. Verhaltensanalyse statt isolierter Events Exeon.UEBA korreliert Ereignisse kontextbasiert über verschiedene Systeme hinweg und bewertet sie als zusammenhängende Verhaltensmuster. So lassen sich beispielsweise Passwort-Spraying-Angriffe über mehrere Anwendungen, missbräuchliche Zugriffe auf geschäftskritische Systeme oder auffällige Berechtigungsänderungen zuverlässig erkennen – auch dann, wenn einzelne Logeinträge für sich genommen unauffällig erscheinen. Durch das die stream-basierte Analyse verarbeitet Exeon.UEBA auch sehr große Log-Datenmengen in Echtzeit. Security-Teams erhalten präzise, priorisierte Warnmeldungen mit Kontext, anstatt einer Vielzahl isolierter Events. Effizienteres Incident Handling und geringere SIEM-Kosten Ein zentraler Vorteil von Exeon.UEBA liegt in der Entlastung von Security Operations Teams. Die intelligente Korrelation reduziert False Positives deutlich und hilft, reale Bedrohungen schneller zu identifizieren. Gleichzeitig sinkt das Risiko von False Negatives, da auch komplexe, mehrstufige Angriffsmuster erkannt werden. Darüber hinaus trägt Exeon.UEBA zur Reduktion von SIEM-Kosten bei. Durch intelligentes Datenhandling – inklusive Normalisierung, Deduplikation und Verdichtung von Logdaten – werden nur sicherheitsrelevante Ergebnisse an nachgelagerte SIEM- oder SOAR-Systeme weitergegeben. Das reduziert Datenvolumen, Lizenzkosten und manuellen Analyseaufwand erheblich. Flexible Bereitstellung mit Fokus auf Datensouveränität Exeon.UEBA lässt sich vollständig on-premises, in privaten Cloud-Umgebungen oder air-gapped betreiben. Die gesamte Analyse erfolgt innerhalb der Exeon-Appliance. Sensible Identitätsinformationen können verschlüsselt oder anonymisiert verarbeitet werden, sodass Organisationen auch in regulierten Branchen Verhaltensanalysen datenschutzkonform einsetzen können. „Angriffe nutzen heute Vertrauen statt Schwachstellen“, sagt Gregor Erismann, Co-CEO von Exeon Analytics. „Mit Exeon.UEBA schaffen wir Transparenz über Nutzer- und Anwendungsverhalten und ermöglichen Security-Teams, interne und identitätsbasierte Bedrohungen frühzeitig, effizient und mit deutlich weniger Aufwand zu erkennen.“ Firmenportrait:  Über Exeon Analytics Exeon Analytics liefert ganzheitliche Sicherheitsanalysen für Organisationen, die mit wachsenden blinden Flecken, verschlüsseltem Datenverkehr und regulatorischem Druck konfrontiert sind. Die Exeon Produkte vereinen umfassende Datenerfassung, hocheffiziente und skalierbare Verarbeitung sowie intelligente Korrelation, um vollständige Transparenz über Netzwerke, Nutzer und Anwendungen zu bieten – inklusive kundenspezifischer Anwendungen, Legacy-Systeme und hybrider Umgebungen. Durch die Verbindung von KI-basierter Verhaltensanalyse mit flexibler Regel-Logik erkennt Exeon zuverlässig bekannte und unbekannte Bedrohungen, selbst bei großen Datenmengen. Die Alerts sind kontextbezogen und handlungsorientiert, sodass Reaktionen sowohl schnell als auch zuverlässig erfolgen können. Als Experten-Systeme, die vollständig in bestehende SOC- und SIEM-Lösungen integriert werden können, reduziert Exeon die Komplexität, senkt SIEM-Kosten und unterstützt die Einhaltung von NIS2, DORA, DSGVO und Datensouveränität – on-prem oder in Cloud-Umgebungen. Kunden wie Postfinance, SWISS International Airlines, BonnNetz, Klinikum Dortmund und die Schweizer Bundesverwaltung vertrauen auf die Systeme von Exeon Analytics zur effektiven Angriffserkennung. Pressekontakt:  Weitere Informationen und Kontakt: Exeon Analytics AG Grubenstrasse 12 C-8045 Zürich Gregor Erismann, Co-CEO  +41 44 500 77 21 gregor.erismann @ exeon.com www.exeon.com IT & Software & Neue Medien
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Marktforschung


Petitionseinreichung: Konsument:innen wollen wirksamen Schutz vor Betrug und Abzocke im Internet!
(Bern)(PPS) Mit betrügerischer Werbeanzeigen erzielen Tech-Giganten wie Google, Meta & Co. jährlich Milliardengewinne. Der Konsumentenschutz und die Digitale Gesellschaft wollen mit ihrer Petition, die am Montag, 2. März überreicht wird, den Bundesrat zum Handeln auffordern. Bereits über 13'500 Unterzeichner:innen unterstützen das Anliegen. Dem Bundesrat ist wohlbekannt, dass Konsument:innen durch betrügerische Werbeanzeigen für Fake-Shops oder betrügerische Investmentfirmen auf grossen Plattformen wie Facebook, Instagram, Google oder YouTube abgezockt werden. Trotzdem will er in seiner neuen Plattformregulierung keine Meldemöglichkeit für betrügerische Werbung vorschreiben.  Im Rahmen der Vernehmlassung fordern wir gemeinsam mit der Digitalen Gesellschaft Schweiz in unserer Petition «Stopp dem Milliardengeschäft mit betrügerischer Werbung!» (https://www.konsumentenschutz.ch/allgemein/2025/12/petition-stopp-dem-mi...) einen wirksamen Schutz vor Betrug und Abzocke im Internet. Alle grossen Online-Plattformen und Suchmaschinen sollen eine direkte Meldemöglichkeit einrichten müssen. Es ist ein grosses Anliegen der Bevölkerung, bereits jetzt haben über 13'500 Personen die Petition unterzeichnet. Nächste Woche reichen der Konsumentenschutz, die Digitale Gesellschaft Schweiz und Unterzeichner:innen die Petition ein: Am Montag, 2. März, findet um 12:15 Uhr die Einreichungsaktion der gesammelten Unterschriften vor der Bundeskanzlei auf der Südseite des Bundeshauses West (Seite Bundesterrasse) statt. Alle Medienschaffenden sind herzlich eingeladen. Für weitere Fragen oder Interviews stehen Ihnen Sara Stalder, Geschäftsleiterin Konsumentenschutz und Rahel Estermann, Co-Geschäftsleiterin Digitale Gesellschaft, am 2. März vor Ort gerne zur Verfügung. Weitere Informationen:  Petition «Stopp dem Milliardengeschäft mit betrügerischer Werbung!»:  https://act.campax.org/petitions/stopp-dem-milliardengeschaft-mit-betrug...   Firmenportrait:  Der Konsumentenschutz vertritt unabhängig, kompetent und engagiert die Interessen der Konsumentinnen und Konsumenten. Er ist in der Information und Beratung tätig, verhandelt mit Anbietern und Behörden und vertritt die Konsumenteninteressen auf politischer Ebene. Die Stiftung mit Sitz in Bern kann auf eine breit abgestützte Finanzierung zählen und agiert parteipolitisch unabhängig. Präsidentin: Nationalrätin Nadine Masshardt, Geschäftsleiterin: Sara Stalder. Stopp Preisexplosion! Der Konsumentenschutz setzt sich für Erhaltung der Kaufkraft des Konsums ein und versorgt die Konsumierenden mit Tipps, wie sie ihr Haushaltbudget in Zeiten der Inflation im Griff behalten. Pressekontakt:  Stiftung für Konsumentenschutz Nordring 4 3013 Bern news @ info.konsumentenschutz.ch Marktforschung & Werbung & Consulting
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Tradition schlägt Innovation: Schweizer Traditionsunternehmen dominieren den Swiss Arbeitgeber Award 2026
Tradition schlägt Innovation: Schweizer Traditionsunternehmen dominieren den Swiss Arbeitgeber Award 2026 Bild Rechte:  icommit Anlass: Verleihung Swiss Arbeitgeber Award 2026 Donnerstag, 15. Januar 2026 im Kunsthaus Zürich Träger: icommit GmbH Partner: Schweizerischer Arbeitgeberverband, HR Swiss Website: www.swissarbeitgeberaward.ch (Zürich)(PPS) Vier Unternehmen, vier lange Firmengeschichten, ein gemeinsamer Trend: Beim Swiss Arbeitgeber Award 2026 setzen sich in allen Grössenkategorien Schweizer Traditionsunternehmen durch, deren Wurzeln teilweise bis ins 19. Jahrhundert reichen. In einer Zeit, die von Unsicherheit, Fachkräftemangel und gesellschaftlichem Wandel geprägt ist, gewinnen Arbeitgeber, die historische Stabilität, Werteorientierung und Krisenresilienz verbinden. Damit zeigt der Swiss Arbeitgeber Award 2026 eine starke Tendenz: Wenn die Welt unsicherer wird, steigt die Wertschätzung für Arbeitgeber, die Sicherheit, Verlässlichkeit und Sinn stiften. Die Gewinner 2026 in den vier Hauptkategorien Genossenschaft ZFV-Unternehmungen (1000+ Mitarbeitende), gegründet 1894 mit Sitz in Zürich Dätwyler Schweiz AG (250–999 Mitarbeitende), gegründet 1915 mit Sitz in Schattdorf Biral AG (100–249 Mitarbeitende), gegründet 1919 mit Sitz in Münsingen Spida Sozialversicherungen (50–99 Mitarbeitende), gegründet 1948 mit Sitz in Zürich Diese Firmen haben über Jahrzehnte Wirtschaftskrisen, Strukturbrüche, Pandemien und disruptive Technologien überstanden. Ihre gelebte Stabilität, verbunden mit erkennbaren Werten und einer starken Gemeinschaftskultur, prägt die hohe Zufriedenheit ihrer Mitarbeitenden. Branchen im Dauerstress und trotzdem top Auffällig ist 2026 ein weiteres Muster. Viele Topplatzierungen kommen aus besonders belasteten Branchen, zum Beispiel aus dem Gesundheitswesen. Pflegeinstitutionen, Rehakliniken und Psychiatrien sind zahlreich in den vorderen Rängen vertreten. Gerade in Branchen mit hohem Fachkräftemangel gelingt es also diversen Unternehmen, ihren Mitarbeitenden eine gute Arbeitswelt zu schaffen und dadurch genügend Fachkräfte zu halten. Das gilt auch für die Gastronomie, wo laut Branchenspiegel von GastroSuisse Fachkräftemangel, Kostensteigerungen und volatile Nachfrage anhalten. Bemerkenswert sind zudem die zahlreichen Industrieunternehmen, welche im Ranking Spitzenplätze erreichen. Und das, obwohl die Branche unter geopolitischer Unsicherheit, Exportabhängigkeit und Innovationsdruck leidet. Ein deutliches Signal dafür, dass Unternehmen auch in Krisensituationen die Zufriedenheit und das Commitment ihrer Mitarbeitenden aufrechterhalten können. Hinweis für Redaktionen Die vollständige Rangliste 2026 sowie Branchenanalysen und weiterführende Informationen stehen im Medienbereich auf https://swissarbeitgeberaward.ch/presse/ zur Verfügung. Ranglisten-Auszug Swiss Arbeitgeber Award 2026 Anzahl teilnehmende Firmen: 152 Anzahl befragte Mitarbeitende: 54 916 Teilnahmequote: 78% Kategorie 1000+ Mitarbeitende Rang Unternehmen Ort Branche 1 Genossenschaft ZFV-Unternehmungen Zürich Hotellerie/Gastronomie 2 Psychiatrische Dienste Graubünden Chur Psychiatrien 3 Schweizer Paraplegiker-Gruppe Nottwil Rehakliniken 4 Meier Tobler AG Schwerzenbach Grosshandel 5 Amstein + Walthert Holding AG Zürich Ingenieurwesen   Kategorie 250–999 Mitarbeitende Rang Unternehmen Ort Branche 1 Dätwyler Schweiz AG Schattdorf Industrie 2 Kraftwerke Oberhasli AG Innertkirchen Energie 3 BEWO Genossenschaft Berufliche Eingliederung und Werkstätte Oberburg Oberburg Soziale Institutionen 4 Dätwyler IT Infra AG Altdorf UR Industrie 5 Careum Gruppe Zürich Schulen/Berufsschulen 6 Klinik Schönberg AG Gunten Rehakliniken 7 Zuger Kantonalbank Zug Kantonalbanken 8 Gemeinde und Schule Rüti ZH Rüti ZH Stadt-/ Gemeindeverwaltungen 9 Schwyzer Kantonalbank Schwyz Kantonalbanken 10 ti&m AG Zürich Informatik 11 Società Elettrica Sopracenerina SA (SES) Locarno Energie 12 SVTI Gruppe Wallisellen Dienstleistung 13 tilia Stiftung für Langzeitpflege Ostermundigen Alters- und Pflegezentren 14 Safran Vectronix AG Heerbrugg Elektroindustrie 15 Privatklinik Wyss AG Münchenbuchsee Psychiatrien   Kategorie 100–249 Mitarbeitende Rang Unternehmen Ort Branche 1 Biral AG Münsingen Maschinenindustrie 2 Röthlisberger AG Schüpbach Bau 3 Regionale Verkehrsbetriebe Baden-Wettingen (RVBW) AG Wettingen Verkehrsbetriebe 4 CADONAU - Das Seniorenzentrum Chur Alters- und Pflegezentren 5 Schweizerische Technische Fachschule Winterthur (STFW) Winterthur Schulen/Berufsschulen 6 IB Langenthal AG Langenthal Energie 7 Eberli AG Sarnen Ingenieurwesen/ Architektur/Immobilien 8 Fraisa SA Bellach Maschinenindustrie 9 Tavolago AG Luzern Hotellerie/Gastronomie 10 Profond Vorsorgeeinrichtung Zürich Sozialversicherungen/ Pensionskassen 11 ebs Energie AG Schwyz Energie 12 Max Schweizer AG Zürich Bau 13 Privatklinik Hohenegg AG Meilen Psychiatrien 14 Nova Werke AG Effretikon Maschinenindustrie 15 Alfred Müller AG Baar Immobiliendienstleister 16 Bank WIR Basel Finanzdienstleistung 17 Krebsliga Schweiz Bern NGOs/Verbände/Vereine 18 EKT AG und EKT Energie AG Arbon Energie 19 Liechtensteinische Kraftwerke Schaan Energie 20 Klinik Meissenberg AG Zug Psychiatrien   Kategorie 50–99 Mitarbeitende Rang Unternehmen Ort Branche 1 Spida Sozialversicherungen Zürich Sozialversicherungen/ Pensionskassen 2 Waldhauser & Hermann AG Münchenstein Ingenieurwesen 3 Granol AG Sursee Industrie 4 Gebrüder Egli Maschinen AG Rossrüti Maschinenindustrie 5 Diartis AG Lenzburg Informatik 6 CAS Architektur AG Kriens Ingenieurwesen/ Architektur/Immobilien 7 SORBA EDV AG St. Gallen Informatik 8 Stiftung Töpferhaus Aarau Soziale Institutionen 9 MULTIVAC Export AG Hünenberg Maschinenindustrie 10 HotellerieSuisse Bern NGOs/Verbände/Vereine Sonderpreise Neben den regulären Auszeichnungen vergibt der Swiss Arbeitgeber Award zwei Sonderpreise, die besondere Geschichten sichtbar machen: mutige Innovationen und beeindruckende Entwicklungs­sprünge. Der diesjährige Gewinner des Sonderpreises «Innovative Arbeitsweltenprojekte» ist EBL (Genossenschaft Elektra Baselland). Mit diesem Sonderpreis zeichnet der Swiss Arbeitgeber Award gemeinsam mit HR Swiss Unternehmen aus, die ihre Arbeitswelt mutig neu denken und ihre Ideen konsequent umsetzen. Der diesjährige Gewinner des Sonderpreises «Aufsteiger des Jahres» ist Nova Werke AG. Der Sonderpreis wird vom Schweizerischer Arbeitgeberverband vergeben und geht an ein Unternehmen, das im Vergleich zur letzten Teilnahme einen besonders deutlichen Entwicklungsschritt gemacht hat. Methodik Der Swiss Arbeitgeber Award basiert ausschliesslich auf Mitarbeitenden-Feedback, denn niemand kann ein Unternehmen besser beurteilen als die eigenen Mitarbeitenden. Ein methodischer Überblick: wissenschaftlich entwickelter Fragebogen mit rund 60 Fragen 17 Dimensionen der Arbeitsplatzqualität durchschnittliche Rücklaufquote: 78 % repräsentative, valide und differenzierte Auswertung Teilnahme nur für Unternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz oder Liechtenstein Die vier Kategorien richten sich nach Unternehmensgrösse: 1000+ Mitarbeitende 250–999 Mitarbeitende 100–249 Mitarbeitende 50–99 Mitarbeitende Zusätzlich werden Zertifikate vergeben für Unternehmen, die überdurchschnittliche Werte in einer Zielgrösse erreichen. Das bedeutet, dass diese Unternehmen bereits auf gutem Weg sind und schon vieles richtig machen, jedoch noch nicht zu den besten Arbeitgebenden gehören. Der Swiss Arbeitgeber Award Der Swiss Arbeitgeber Award ist eine etablierte Benchmarking-Studie und ein zentrales Instrument für Schweizer Unternehmen. Sie ermöglicht einen fundierten Vergleich mit den besten Arbeitgebern der jeweiligen Branche und Grössenklasse und liefert praxisnahe Erkenntnisse für die strategische Weiterentwicklung, das Personalmarketing sowie die Stärkung von Bindung und Motivation der Mitarbeitenden. Initiantin und durchführendes Institut ist icommit, ein unabhängiges Befragungs- und Beratungsunternehmen für Personal- und Organisationsentwicklung mit über 20 Jahren Erfahrung und ausgewiesener Kompetenz in Benchmarking, Beratung und Begleitung. Getragen wird der Swiss Arbeitgeber Award von zwei starken Partnern, Schweizerischer Arbeitgeberverband und HR Swiss. Pressekontakt:  icommit GmbH Poststrasse 35 8700 Küsnacht Sven Bühler, Inhaber | sven.buehler @ icommit.ch | 043 266 88 70 Cédric Reding, Geschäftsführer und Leiter Erforschen | cedric.reding @ icommit.ch | 043 266 88 75 Marktforschung & Werbung & Consulting
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Neue Leiterin Kommunikation bei Valiant
Neue Leiterin Kommunikation bei Valiant Bild Rechte:  Valiant Bank AG Taru Koch wird per 1. Mai 2026 Nachfolgerin von Thomas Ulrich als Leiterin Kommunikation von Valiant. (Bern)(PPS) Taru Koch wird per 1. Mai 2026 die Leitung des Bereichs Kommunikation bei der Valiant Bank übernehmen. Sie wird damit Nachfolgerin von Thomas Ulrich, der sich künftig selbstständig auf strategische Mandate fokussiert. Die diplomierte Betriebsökonomin und Master of Arts HSG in Marketing, Dienstleistungs- und Kommunikationsmanagement verfügt über langjährige Marketing- und Kommunikationserfahrung. So hat sie in verschiedenen Funktionen und bis 2017 als Leiterin Marketing bei IBM Schweiz gearbeitet. Zuletzt war sie bei PostFinance als Leiterin Communication & Brand Management für die Unternehmenskommunikation und die Markenstrategie verantwortlich. Die 43-jährige Bernerin und Mutter von zwei Kindern lebt mit ihrer Familie in Bern. In ihrer neuen Funktion wird sie bei Valiant den Bereich Kommunikation mit den Abteilungen Unternehmenskommunikation und Marketingkommunikation leiten und ist organisatorisch direkt bei CEO Ewald Burgener angesiedelt. Firmenportrait: Über Valiant Valiant ist eine unabhängige Schweizer Finanzdienstleisterin und ausschliesslich in der Schweiz tätig. Sie bietet Privatkundinnen und Privatkunden sowie KMU ein umfassendes, einfach verständliches Angebot in allen Finanzfragen. Valiant ist in folgenden 15 Kantonen lokal verankert: Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Bern, Freiburg, Jura, Luzern, Neuenburg, Schaffhausen, Solothurn, St. Gallen, Thurgau, Waadt, Zug und Zürich. Zudem ist sie dank innovativen, digitalen Dienstleistungen in der ganzen Schweiz präsent. Valiant hat eine Bilanzsumme von 38,1 Milliarden Franken und beschäftigt über 1100 Mitarbeitende – davon über 70 Auszubildende. Pressekontakt:  Valiant Bank AG Bundesplatz 4 Postfach 3001 Bern Nathalie Hertig, Leiterin Unternehmenskommunikation, 031 320 96 18, medien @ valiant.ch Marktforschung & Werbung & Consulting
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Wirtschaft


Gut für Verbraucher, Wohneigentümer und Selbständige: Vergleichsportal erweitert Kreditrechner um neue Filterfunktionen und wichtige Detailinformationen
Gut für Verbraucher, Wohneigentümer und Selbständige: Vergleichsportal erweitert Kreditrechner um neue Filterfunktionen und wichtige Detailinformationen Bild Rechte:  kreditvergleich.ch Neue Filterfunktionen und Detailinformationen erleichtern Schweizer Verbrauchern den Vergleich von Privatkrediten. (Reute/AR)(PPS) Das seit 2017 in der Schweiz bekannte Informations- und Vergleichsportal kreditvergleich.ch erweitert sein Angebot um neue Filterfunktionen und Detailinformationen zu einzelnen Anbietern. Die neuen Rechner bieten einen transparenten Überblick über Konditionen und Voraussetzungen im Schweizer Konsumkreditmarkt. Das Schweizer Vergleichsportal für Kredite lanciert ab sofort einen neuen Kreditvergleichsrechner für Privatkredite. Er ermöglicht einen neutralen Vergleich mit bis zu 18 Kreditangeboten in der Schweiz, ohne Angabe persönlicher Daten. Verbraucher können so vorab die aktuellen Konditionen und Voraussetzungen einzelner Banken und Crowdlending-Anbieter vergleichen. Die Erweiterungen im Kreditvergleichsrechner umfassen neue Filterfunktionen sowie detaillierte Zusatzinformationen zu einzelnen Kreditangeboten. Der Kreditvergleichsrechner ist ab sofort verfügbar. Neu: Filterfunktionen im Kreditvergleichsrechner Standardanzeige: Privatkredit für Angestellte Zusätzliche Filteroptionen: Filter: Privatkredite für Eigenheimbesitzer Filter: Privatkredite für Selbständige Filter: Privatkredite für Eigenheimbesitzer und Selbständige Neu: Erweiterte Detailinformationen zu Kreditanbietern Einzureichende Unterlagen Maximales Alter Anforderungen an das Anstellungsverhältnis Möglichkeit eines zweiten Antragstellers Optionale Kreditversicherung Mit oder ohne Gebühren Kreditanbieter-Typ: Bank oder Crowdlending Weitere produktspezifische Details Neuer individueller Kreditrechner Zusätzlich wurde ein neuer Kreditrechner zur individuellen Berechnung von Privatkrediten lanciert. Nutzer können durch die Eingabe von Kreditsumme, Laufzeit und Zinssatz ihre voraussichtlichen Gesamtkosten sowie die monatliche Belastung präzise berechnen. Eine Besonderheit des Rechners ist die transparente Aufschlüsselung der monatlich anfallenden Zinsen und Kosten, wodurch jeder Verbraucher einen massgeschneiderten Überblick über alle finanziellen Verpflichtungen erhält. Tagesaktuelle Zinsübersicht auf einen Blick Die neuen Funktionen und Informationen können im tagesaktuellen und unabhängigen Vergleich auf dem spezialisierten Kredit-Vergleichsportal kreditvergleich.ch öffentlich eingesehen und genutzt werden. Der Vergleich erfolgt ohne Angabe persönlicher Daten und berücksichtigt alle wichtigen und seriösen Kreditgeber in der Schweiz. Im umfangreichsten Konsumkredit-Vergleich der Schweiz werden derzeit bis zu 18 Kreditangebote offen, neutral und provisionsfrei gegenübergestellt. Berücksichtigt werden dabei die offiziell ausgewiesenen von-bis-Schaufensterzinsen der Kreditanbieter sowie zusätzlich anfallende Gebühren von bekannten Crowdlending-Anbietern. Optional steht zudem eine kostenfreie, ZEK-neutrale Kreditberatung zur Verfügung. Das Informationsportal erweitert sein Angebot laufend um weitere Kreditangebote, Hintergrundinformationen und nützliche Tools und informiert bei relevanten Marktveränderungen. Pressekontakt:  Kreditvergleich.ch Joachim Koelmel Schwendistrasse 1 9411 Schachen bei Reute/AR Schweiz info @ kreditvergleich.ch +41 71 880 00 28 Handel & Finanzen & Wirtschaft
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Das Smartphone überholt erstmals Debitkarte und Bargeld als beliebtestes Zahlungsmittel der Schweiz
Fünfte Auflage des Visa Payment Monitor zeigt:Sicherheit ist für Schweizer:innen wichtigster Aspekt beim Bezahlen. Jede:r Dritte meidet Geschäfte, die keine digitalen Zahlungen akzeptieren Smartphone oder Portemonnaie? 6 von 10 setzen im Zweifel aufs Natel Mehrheit der jungen Erwachsenen plant, die kommende Schweizer e-ID zu nutzen und treibt die Forderung nach digitalen Bezahlmöglichkeiten voran. (Zürich)(PPS) Die Schweiz hat einen neuen Spitzenreiter im Zahlungsverkehr: Erstmals ist das Smartphone das beliebteste Zahlungsmittel der Schweizerinnen und Schweizer. Mobile Zahlungen  werden von 28 % der Befragten präferiert (Debitkarte: 27 %, Bargeld 25 %). Das ist eines der zentralen Erkenntnisse der diesjährigen Auflage des Visa Payment Monitor, einer bevölkerungsrepräsentativen Online-Studie, die Visa gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut forsa durchgeführt hat. Sicherheit (63 %), Schnelligkeit (52 %) und breite Akzeptanz (50 %) sind für die Schweizer die wichtigsten Aspekte beim Bezahlen. Obwohl die meisten Befragten auch dem Bargeld vertrauen, bevorzugt die Mehrheit der Menschen in der Schweiz eine der digitalen Zahlungsmethoden. Fast die Hälfte (49 %) führt Bargeld primär aus Angst mit sich, an einem Ort nicht digital bezahlen zu können. Diese Sorge hat Konsequenzen für den Handel: Knapp ein Drittel (32 %) meidet Geschäfte, in denen ausschliesslich Bargeld akzeptiert wird. Damit zeigen sich die Schweizer:innen deutlich digital-affiner als ihre Nachbarn in Deutschland (20 %) und Österreich (26 %). «Die Bevölkerung steht der Digitalisierung offen gegenüber. Wir sehen das klar beim Blick auf die Bezahltrends in der Schweiz. Das ist für uns ein schöner Beleg dafür, dass das Vertrauen in digitale Bezahlmöglichkeiten insgesamt wächst», sagt Santosh Ritter, Country Manager Schweiz und Liechtenstein bei Visa.   Digital First: Die Jungen geben den Takt an  Die Forderung nach digitalen Bezahlmöglichkeiten wird insbesondere von den Jüngeren vorangetrieben. Fast drei Viertel (72 %) der 18- bis 35-Jährigen sind der Meinung, dass man heute überall mit Karte oder mobil bezahlen können sollte. Diese digitale Grundhaltung zeigt sich auch im Interesse an zukünftigen Technologien: 65 % dieser Altersgruppe planen, die kommende Schweizer e-ID zu nutzen, sobald sie verfügbar ist. Smartphone vor Portemonnaie: Die Schweiz ist digitaler Vorreiter  Unter den jungen Erwachsenen zahlen zudem bereits zwei von drei Personen mobil (66 %), während in der Gesamtbevölkerung rund jeder Zweite (49 %) an der Ladenkasse sein Smartphone aufs Zahlungsterminal auflegt bzw. einen QR-Code scannt. Hinzu kommt: Müssten sie sich beim Verlassen des Hauses zwischen Portemonnaie und Smartphone entscheiden, würden sich inzwischen sechs von zehn Menschen (59 %) für das Smartphone entscheiden – ein neuer Höchstwert seit Beginn der Datenerhebung (+11 % gegenüber 2022). Im Vergleich mit Deutschland (49 %) und Österreich (44 %) wird die Vorreiterrolle der Schweiz in der mobilen Transformation besonders deutlich.  Ein Blick in die Zukunft: Innovation braucht Vertrauen  Die Hälfte der Schweizer (51 %) glaubt, dass es in fünf Jahren normal sein wird, nicht mehr mit Bargeld zu bezahlen. Knapp jeder Dritte (30 %) geht aktuell davon aus, dass die KI in Zukunft das Einkaufen übernimmt. Ein ambivalentes Bild zeigt sich beim Thema Echtzeitüberweisungen. Zwar ist das Angebot im Alltag der Schweizer:innen angekommen – jeder Zweite (55 %) verwendet Echtzeitüberweisungen zumindest unregelmässig – das Vertrauen muss sich aber noch aufbauen. So äussern 72 % noch leichte bis grosse Bedenken bei der Nutzung von Instant Payments, hauptsächlich wegen der fehlenden Rückbuchungsmöglichkeit. Auch was die Online-Identifikation betrifft, beispielsweise durch die kommende Schweizer e-ID, bestehen im Bevölkerungsquerschnitt noch Bedenken: So sorgen sich 45 Prozent um den Datenschutz und die Sicherheit digitaler Identitätslösungen bei Verlust des eigenen Endgeräts. Gleichzeitig erkennt rund ein Drittel (32 %) den Vorteil, Ausweise und Dokumente an einem Ort abspeichern zu können bzw. sich schnell authentifizieren zu können (30 %). «Egal ob Echtzeitüberweisungen, digitale Identitäten oder das Einkaufen mit KI: Digitale Innovationen können ihr Potenzial nur dann vollständig entfalten, wenn Sicherheit und Vertrauen für die Konsumentinnen und Konsumenten spürbar sind», so Santosh Ritter. «Entscheidend ist, dass Banken, Zahlungsunternehmen und Behörden gemeinsam daran arbeiten, digitale Angebote einfach und sicher zu gestalten. Bei Visa treiben wir diesen Wandel aktiv voran.» Firmenportrait:  Über den Visa Payment Monitor Im Auftrag von Visa hat das Marktforschungsinstitut forsa im November 2025 mit einer repräsentativen Online-Befragung 1'022 Personen ab 18 Jahren in der Schweiz (darunter 505 18- bis 35-Jährige) zu ihrer Einstellung zum digitalen Bezahlen und ihrem Nutzungsverhalten befragt. Die Angaben in dieser Medienmitteilung beziehen sich auf den Visa Payment Monitor, soweit nicht anders gekennzeichnet. Die Erhebung zum Visa Payment Monitor wurde auch in Deutschland und in Österreich durchgeführt. Über Visa Visa ist ein weltweit führendes Netzwerk für digitales Bezahlen, das Transaktionen zwischen Konsument:innen, Händlern, Finanzinstituten und Regierungen in mehr als 200 Ländern und Regionen ermöglicht. Unser innovatives, zuverlässiges und sicheres Zahlungsnetzwerk verbindet Einzelpersonen, Unternehmen und Volkswirtschaften und erleichtert es ihnen, erfolgreich zu wachsen. Wir gestalten die Zukunft des Zahlungsverkehrs in der Überzeugung, dass eine Wirtschaft, die alle Menschen miteinbezieht, auch alle voranbringt. Mehr Informationen finden Sie auf unserer Website visaeurope.ch sowie dem Visa Blog. Pressekontakt:  Burson Schweiz Hardturmstrasse 133 8037 Zürich +41 (0) 44 455 84 00 visa-ch @ bursonglobal.com Handel & Finanzen & Wirtschaft
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Schweizer Markt für Heimelektronik 2025 dank starkem Schlussquartal wieder im Plus
(Zürich)(PPS) Der Schweizer Markt für technische Konsumgüter hat 2025 nach zwei rückläufigen Jahren wieder zugelegt. Das wertmässige Marktvolumen stieg um 1.6 Prozent auf rund 5.3 Milliarden Schweizer Franken. Massgeblich für die positive Jahresentwicklung war ein starkes viertes Quartal. Nach einem verhaltenen ersten Halbjahr nahm die Nachfrage ab September deutlich zu. Impulse kamen unter anderem durch die Ankündigung des «End of Support» für Windows 10, welche die Nachfrage nach Computern spürbar ankurbelte. Auch Innovationen im Bereich Elektrohaushalt – etwa bei Saugrobotern, Air Fryern oder Siebträger-Kaffeemaschinen – sorgten für Wachstumsimpulse. Im Telekommarkt blieben Premium-Smartphones über 1'000 Schweizer Franken sowie Smartwatches besonders gefragt. Luca Giuriato, Client Business Partner NIQ erklärt: „Nach zwei anspruchsvollen Jahren zeigt sich, dass sich der Markt wieder stabilisiert hat. Das starke vierte Quartal bestätigt, dass Konsumentinnen und Konsumenten trotz wirtschaftlicher und politischer Unsicherheiten bereit sind, in innovative und hochwertige Produkte zu investieren.“ Mit einem Umsatzvolumen von rund 5.3 Milliarden Schweizer Franken liegt der Markt im Langzeitvergleich weiterhin deutlich über dem Vorkrisenniveau von 2019. Die ausserordentlichen Wachstumsjahre 2020 bis 2022 waren jedoch stark von pandemiebedingten Sondereffekten geprägt. Entsprechend war die Nachfrage in den Folgejahren teilweise gesättigt. 2025 markiert eine Normalisierung nach pandemiebedingten Sondereffekten. Konsolidierung im Handel – Onlineanteil steigt weiter Nach der umfassenden Marktbereinigung im Jahr 2024 konsolidierte sich die Handelslandschaft 2025. Gleichzeitig bleibt die Dynamik hoch: MediaMarkt wechselte den Eigentümer, während Digitec Galaxus mit einem neuen Logistikzentrum in Süddeutschland seine Logistikstruktur ausbaute. Solche strukturellen Veränderungen prägen das Wettbewerbsumfeld im Schweizer Markt weiterhin. Der Onlinehandel gewinnt weiter an Bedeutung: 2025 wurden rund 57 Prozent der Umsätze im Bereich Heimelektronik online erzielt. Die Entwicklung der Besucherfrequenzen unterscheidet sich je nach Handelsformat: Filialisierte Kettenbetriebe verzeichnen stärkere Rückgänge als spezialisierte Fachhändler. Dies deutet darauf hin, dass neben dem Preis auch Beratung und Service eine Rolle im Kaufentscheid spielen. Promotionen setzen starke, aber kurzfristige Impulse Die Zahl der Verkaufsförderungsaktionen nahm 2025 deutlich zu – je nach Monat um bis zu 30 Prozent. Dies führte zu erhöhter Preissensibilität und sinkenden Margen. Promotionen führen jedoch zu kurzfristigen Umsatzspitzen. Ein Beispiel ist die Black-Friday-Woche, die im Jahr 2025 mit rund 167 Millionen Schweizer Franken Umsatz (+ rund 4 Prozent gegenüber Vorjahr) einen neuen Rekord erreichte. Unterschiedliche Entwicklung bei B2B und Privatkonsum Der B2B-Umsatz stagnierte 2025 bei rund 900 Millionen Schweizer Franken, nachdem er 2024 um 10 Prozent zurückgegangen war. Während IT- und Office-Produkte vom Windows-10-Effekt profitierten, entwickelte sich die Nachfrage nach Smartphones im Geschäftskundenumfeld rückläufig. Der Privatkonsum entwickelte sich hingegen positiv: Mit rund 4.5 Milliarden Schweizer Franken lag er um rund 3 Prozent über dem Vorjahr. Nach den vorgezogenen Investitionen während der Pandemie und einer Phase der Konsumverlagerung hin zu Reisen und Freizeit normalisiert sich die Nachfrage wieder. Ausblick 2026: Moderates Wachstum bei steigender Preissensibilität Für 2026 rechnet NIQ mit einer leicht steigenden Nachfrage. Premiumprodukte dürften weiterhin gefragt bleiben, gleichzeitig bleibt die Preissensibilität hoch. Die gezielte Steuerung von Promotionen gewinnt für Handel und Industrie weiter an Bedeutung. Preissteigerungen sind insbesondere bei Produkten mit hoher Chip- und Speicherabhängigkeit zu erwarten. Die stark gestiegene Nachfrage im Zuge des KI-Booms führt zu höheren Kosten für Halbleiter und Speichermedien, was sich unter anderem auf Notebooks, Server, Smartphones und weitere IT-Produkte auswirken dürfte. Auch der Teilmarkt für Haushaltsgrossgeräte könnte 2026 zusätzliche Impulse erhalten. Im Zusammenhang mit der geplanten Abschaffung des Eigenmietwerts per 2028 ist damit zu rechnen, dass Eigenheimbesitzer Investitionen in ihre Immobilien vorziehen. Die veränderte steuerliche Behandlung dürfte Modernisierungen und Ersatzanschaffungen – etwa bei Küchengeräten oder Waschmaschinen – beschleunigen. Firmenportrait:  Über NIQ NielsenIQ (NIQ) ist ein weltweit führendes Consumer Intelligence Unternehmen, das ein umfassendes Verständnis des Kaufverhaltens von Verbrauchern liefert und neue Wege zum Wachstum aufzeigt. NIQ ist in mehr als 90 Ländern tätig und deckt rund 85 Prozent der Weltbevölkerung sowie über 7,2 Billionen US-Dollar an globalen Verbraucherausgaben ab. Mit einer ganzheitlichen Betrachtung des Einzelhandels und den umfassendsten Einblicken in das Konsumverhalten, die mittels fortgeschrittener Analysen über hochmoderne Plattformen geliefert werden, bietet NIQ das Gesamtbild — the Full View™. Weitere Informationen finden Sie unter niq.com/de Pressekontakt:  Verona Klug Marketing & Communications NIQ | Switzerland Park 8 | Root | 6039 T: +41 41 632 9115 Handel & Finanzen & Wirtschaft
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