News


IT & New Media


Sicherheit in regulierten Branchen: NIOS AG ist «Partner des Jahres 2025»
Sicherheit in regulierten Branchen: NIOS AG ist «Partner des Jahres 2025» Bild Rechte:  © United Security Providers AG Verwendung im Zusammenhang mit dieser Medienmitteilung honorarfrei gestattet. Regulierte Branchen etwa im Gesundheits- oder Finanzsektor benötigen eine hochstehende Sicherheit in allen IT-Architekturen – lokal, in der Cloud oder kombiniert. Mit der NIOS AG zeichnet United Security Providers AG einen «Partner des Jahres 2025» aus, der auf regulierte Unternehmen und Branchen spezialisiert ist, höchste Anforderungen an die IT- und Informationssicherheit meistert, zahlreiche Kundenprojekte gemeinsam realisiert hat und über eine hohe technische Umsetzungskompetenz verfügt. (Bern)(PPS) United Security Providers verleiht der NIOS AG den Titel «Partner des Jahres 2025». Die Zusammenarbeit hat 2025 die Sicherheit von hochsensiblen IT-Infrastrukturen von KMU und Organisationen des Gesundheitswesens gestärkt. «Gerade hier gilt das Zero-Trust-Prinzip», erklärt Christoph Koch, CEO von United Security Providers. «Erst Technologie, die Datenströme kontinuierlich prüft, schafft Vertrauen in alle Abläufe und damit in die Menschen hinter einer Organisation.» NIOS wurde in einem internen Auswahlprozess zum «Partner des Jahres 2025» erkoren. NIOS ist Spezialist für sichere Cloud-Infrastrukturen in regulierten Branchen. In Kombination mit dem USP Network Authentication System® (NAC) von United Security Providers sind in kurzer Zeit in komplexen IT-Umgebungen Lösungen zur effektiven Zugangskontrolle entstanden. «Das bedeutet echten Mehrwert für Kunden in stark regulierten Sektoren», sagt Christoph Koch, CEO von United Security Providers. «Die Partnerschaft basiert auf messbaren Resultaten in anspruchsvollen Projekten.» Technologiefokus trifft regulatorische Anforderungen Die NIOS AG bringt fundiertes Fachwissen in den Bereichen Private und Public Cloud sowie im Aufbau sicherer Infrastrukturen für Unternehmen mit hohen regulatorischen Anforderungen mit. Gerade im Gesundheitswesen, wo Datenschutz und Verfügbarkeit gesetzlich geregelt sind, ist IT-Sicherheit keine Option, sondern Pflicht. Im Rahmen der Partnerschaft wurde die NAC-Lösung von United Security Providers in verschiedenen Kundenumgebungen eingeführt, insbesondere für eine schnelle Segmentierung, klare Sichtbarkeit aller Geräte im Netzwerk und automatisierte Reaktionen bei Sicherheitsvorfällen. Wachsender Bedarf an vertrauenswürdigen Schweizer Cybersicherheitslösungen Mit der Auszeichnung unterstreicht United Security Providers den strategischen Stellenwert spezialisierter Technologiepartnerschaften. Die Zusammenarbeit mit NIOS zeigt, wie lokale Expertise und regulatorisches Verständnis zu praxisnahen Lösungen führen – mit kurzen Reaktionszeiten, lokaler Nähe und klarer Datenhoheit. «Der Markt verlangt nach Sicherheitslösungen, die nicht nur technologisch überzeugen, sondern auch aufs Schweizer Umfeld zugeschnitten sind», so Adrian Lutz, CEO der NIOS AG. «Mit United Security Providers konnten wir 2025 komplexe Kundenanforderungen in effiziente, auditierbare Sicherheitslösungen überführen.» Cybersecurity: Partnerschaften entscheidend Die Auszeichnung markiert eine erfolgreiche Partnerschaft mit messbarem Kundennutzen – in einem von vielen Märkten, in denen IT-Sicherheit längst zur geschäftskritischen Voraussetzung geworden ist. Partnerschaften sind für United Security Providers mehr als ein Wachstumstreiber: Komplexe Sicherheitslösungen entstehen durch eine Kombination aus Technologie und kundennahem Verständnis für Abläufe. Darum pflegt United Security Providers ein feines, hochqualifiziertes Partner-Netzwerk, das die strategische Ausrichtung und technische Exzellenz von United Security Providers widerspiegelt. Bildlegende: Zoran Maxim, Partner Manager United Security Providers AG (rechts), überreicht die Auszeichnung «Partner des Jahres 2025» an Adrian Lutz, CEO der NIOS AG (links). Firmenportrait:  Über United Security Providers AG United Security Providers bietet führende IT-Sicherheitslösungen an. Spezialisiert auf Zero-Trust-Architekturen unterstützt die Cybersicherheitsexpertin seit 1994 Unternehmen im DACH-Raum dabei, Netzwerke vor unbefugtem Zugriff zu schützen und Sicherheitsstrategien zukunftssicher zu gestalten. Dazu entwickelt United Security Providers eigene Software-Produkte in den Bereichen Application Security und Network Access Control. Mit Dienstleistungen wie Managed SASE Services, IT-Security-Consulting, Security Awareness und Penetration Testing schliesst United Security die letzten Lücken in den Verteidigungslinien. www.united-security-providers.ch Pressekontakt:  United Security Providers AG Stauffacherstrasse 65/15 3014 Bern Danilo Siscaro Leiter Product Management & Marketing +41 44 496 6122 presse @ united-security-providers.ch IT & Software & Neue Medien
>> mehr lesen

UnitedAds eröffnet Büro in der Schweiz
UnitedAds eröffnet Büro in der Schweiz Bild Rechte:  UnitedAds GmbH (Meggen)(PPS) Die UnitedAds GmbH, eine der führenden datengetriebenen Performance-Marketing-Agenturen im DACH-Raum, gibt die offizielle Eröffnung ihres neuen Standorts in Meggen (Kanton Luzern) bekannt. Mit diesem Schritt stärkt das Unternehmen seine Präsenz im Schweizer Markt und bietet lokalen Unternehmen direkten Zugang zu erstklassiger Expertise in den Bereichen Search Engine Advertising (SEA), SEO und KI-gestützter Marketing-Optimierung. Nähe zum Kunden und Fokus auf den Schweizer Markt Die Entscheidung für den Standort in der Zentralschweiz unterstreicht die Wachstumsstrategie von UnitedAds. Ziel ist es, Schweizer Kunden aus den Bereichen E-Commerce, Technologie (B2B/SaaS) und dem Gesundheitswesen noch individueller und persönlicher zu betreuen. „Die Schweiz verfügt über eine extrem dynamische Wirtschaftslandschaft mit Unternehmen, die höchste Ansprüche an Qualität und Effizienz stellen“, erklärt Philip Thomisch, CEO von UnitedAds. „Mit unserem neuen Büro in Meggen können wir diese hohen Standards vor Ort erfüllen und Schweizer Unternehmen dabei unterstützen, ihre digitale Sichtbarkeit auf ein neues Level zu heben.“ Zertifizierte Exzellenz für messbare Ergebnisse UnitedAds bringt eine seltene Kombination an Auszeichnungen in die Schweiz: Google Premier Partner: Als Teil der obersten 3 % der Agenturen verfügt UnitedAds über exklusiven Zugriff auf neueste Google-Technologien und Support-Ressourcen. CSS Premium Partner: Durch den eigenen Preisvergleichsdienst (Comparison Shopping Service) ermöglicht UnitedAds Schweizer Online-Händlern eine Reduzierung der Klickkosten bei Google Shopping von bis zu 20 %. KI-Pionier: Neben klassischem Performance-Marketing setzt die Agentur massiv auf GEO (Generative Engine Optimization), um Marken auch in KI-gestützten Suchumgebungen wie ChatGPT oder Google SGE optimal zu platzieren. Wachstum durch Daten und Technologie Die Agentur beschäftigt rund 30 Spezialisten. Das Team in der Schweiz wird sich darauf konzentrieren, komplexe Verkaufszyklen durch präzises Tracking und datenbasierte Strategien zu verkürzen und den Return on Ad Spend (ROAS) für Kunden nachhaltig zu steigern. Firmenportrait:  UnitedAds ist eine spezialisierte Agentur für digitales Performance-Marketing. Mit einem Fokus auf messbare Erfolge unterstützt das Unternehmen nationale und internationale Kunden bei der Skalierung ihrer digitalen Geschäftsmodelle. Das Portfolio umfasst SEA, SEO, Social Media Ads und fortgeschrittene Analytics-Lösungen. Als Google Premier Partner steht UnitedAds für höchste Qualität und technologische Innovation. Pressekontakt:  UnitedAds GmbH Klösterliweg 3 CH-6045 Meggen info @ unitedads.ch http://unitedads.ch IT & Software & Neue Medien
>> mehr lesen

Exeon.UEBA erkennt identitätsbasierte Angriffe in Echtzeit
Exeon.UEBA erkennt identitätsbasierte Angriffe in Echtzeit Bild Rechte:  Exeon Analytics Neue UEBA-Lösung von Exeon Analytics ergänzt Exeon.NDR um die gezielte Erkennung interner und identitätsgetriebener Bedrohungen durch die Verhaltensanalyse von Nutzern, Anwendungen und Unternehmensressourcen (Zürich)(PPS) Moderne Cyberangriffe erfolgen heute immer seltener durch das Ausnutzen technischer Schwachstellen. Stattdessen nutzen Angreifer kompromittierte Zugangsdaten, legitime Berechtigungen oder interne Konten. Angriffe kommen damit zunehmend von innen – und bleiben für klassische Sicherheitslösungen oft lange unentdeckt. Mit Exeon.UEBA stellt der Schweizer Cybersecurity-Spezialist Exeon Analytics deshalb nun eine neue Lösung zur Analyse von Nutzer-, Entitäten- und Anwendungsverhalten vor, die genau diese Angriffsform adressiert. UEBA (User and Entity Behavior Analytics) ergänzt die etablierte Network Detection & Response Lösung Exeon.NDR und erweitert die Sicherheitsanalyse gezielt um die Identitäts- und Anwendungsebene. Während Exeon.NDR seit mehreren Jahren Netzwerkaktivitäten analysiert und Bedrohungen anhand von Metadaten erkennt, fokussiert sich Exeon.UEBA auf verdächtiges Verhalten innerhalb legitim genutzter Systeme. Dazu analysiert die Lösung Logdaten aus Benutzer- und Administratoridentitäten, Unternehmensanwendungen – inklusive SaaS-, Custom- und Legacy-Applikationen –, APIs, Dienstkonten sowie Zugriffs- und Infrastruktursystemen wie VPNs oder IAM-Plattformen. Verhaltensanalyse statt isolierter Events Exeon.UEBA korreliert Ereignisse kontextbasiert über verschiedene Systeme hinweg und bewertet sie als zusammenhängende Verhaltensmuster. So lassen sich beispielsweise Passwort-Spraying-Angriffe über mehrere Anwendungen, missbräuchliche Zugriffe auf geschäftskritische Systeme oder auffällige Berechtigungsänderungen zuverlässig erkennen – auch dann, wenn einzelne Logeinträge für sich genommen unauffällig erscheinen. Durch das die stream-basierte Analyse verarbeitet Exeon.UEBA auch sehr große Log-Datenmengen in Echtzeit. Security-Teams erhalten präzise, priorisierte Warnmeldungen mit Kontext, anstatt einer Vielzahl isolierter Events. Effizienteres Incident Handling und geringere SIEM-Kosten Ein zentraler Vorteil von Exeon.UEBA liegt in der Entlastung von Security Operations Teams. Die intelligente Korrelation reduziert False Positives deutlich und hilft, reale Bedrohungen schneller zu identifizieren. Gleichzeitig sinkt das Risiko von False Negatives, da auch komplexe, mehrstufige Angriffsmuster erkannt werden. Darüber hinaus trägt Exeon.UEBA zur Reduktion von SIEM-Kosten bei. Durch intelligentes Datenhandling – inklusive Normalisierung, Deduplikation und Verdichtung von Logdaten – werden nur sicherheitsrelevante Ergebnisse an nachgelagerte SIEM- oder SOAR-Systeme weitergegeben. Das reduziert Datenvolumen, Lizenzkosten und manuellen Analyseaufwand erheblich. Flexible Bereitstellung mit Fokus auf Datensouveränität Exeon.UEBA lässt sich vollständig on-premises, in privaten Cloud-Umgebungen oder air-gapped betreiben. Die gesamte Analyse erfolgt innerhalb der Exeon-Appliance. Sensible Identitätsinformationen können verschlüsselt oder anonymisiert verarbeitet werden, sodass Organisationen auch in regulierten Branchen Verhaltensanalysen datenschutzkonform einsetzen können. „Angriffe nutzen heute Vertrauen statt Schwachstellen“, sagt Gregor Erismann, Co-CEO von Exeon Analytics. „Mit Exeon.UEBA schaffen wir Transparenz über Nutzer- und Anwendungsverhalten und ermöglichen Security-Teams, interne und identitätsbasierte Bedrohungen frühzeitig, effizient und mit deutlich weniger Aufwand zu erkennen.“ Firmenportrait:  Über Exeon Analytics Exeon Analytics liefert ganzheitliche Sicherheitsanalysen für Organisationen, die mit wachsenden blinden Flecken, verschlüsseltem Datenverkehr und regulatorischem Druck konfrontiert sind. Die Exeon Produkte vereinen umfassende Datenerfassung, hocheffiziente und skalierbare Verarbeitung sowie intelligente Korrelation, um vollständige Transparenz über Netzwerke, Nutzer und Anwendungen zu bieten – inklusive kundenspezifischer Anwendungen, Legacy-Systeme und hybrider Umgebungen. Durch die Verbindung von KI-basierter Verhaltensanalyse mit flexibler Regel-Logik erkennt Exeon zuverlässig bekannte und unbekannte Bedrohungen, selbst bei großen Datenmengen. Die Alerts sind kontextbezogen und handlungsorientiert, sodass Reaktionen sowohl schnell als auch zuverlässig erfolgen können. Als Experten-Systeme, die vollständig in bestehende SOC- und SIEM-Lösungen integriert werden können, reduziert Exeon die Komplexität, senkt SIEM-Kosten und unterstützt die Einhaltung von NIS2, DORA, DSGVO und Datensouveränität – on-prem oder in Cloud-Umgebungen. Kunden wie Postfinance, SWISS International Airlines, BonnNetz, Klinikum Dortmund und die Schweizer Bundesverwaltung vertrauen auf die Systeme von Exeon Analytics zur effektiven Angriffserkennung. Pressekontakt:  Weitere Informationen und Kontakt: Exeon Analytics AG Grubenstrasse 12 C-8045 Zürich Gregor Erismann, Co-CEO  +41 44 500 77 21 gregor.erismann @ exeon.com www.exeon.com IT & Software & Neue Medien
>> mehr lesen

Marktforschung


Die Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern wächst, insgesamt ist die Schweiz in Sachen Gleichstellung auf dem Arbeitsmarkt stabil
Schweiz ist im internationalen Gesamtranking einen Platz aufgestiegen auf Rang 20 Erwerbsquote von Frauen ist hoch, jedoch sinkt der Anteil der Vollzeitbeschäftigten leicht Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern beträgt 17,4 % (Zürich)(PPS) Die Schweiz verbessert ihre Platzierung im «PwC Women in Work Index 2026» von Rang 21 auf 20. Die Gesamtbewertung (Indexscore) bleibt gegenüber dem Vorjahr jedoch unverändert mit 68,7. Die Erwerbsquote von Frauen liegt bei 80.8 % und ist damit im Vergleich zum Vorjahr (80.4 %) leicht gestiegen. Ebenso die Arbeitslosenquote von Frauen, sie ist mit 4.7 % aber weiterhin niedrig. Gesunken hingegen ist der Anteil von Frauen in Vollzeitbeschäftigung – von 60.7 % auf 59.2 %. Die geschlechtsspezifische Lohnlücke verharrt auf einem hohen Wert von 17.4 % und hat sich gegenüber dem Jahr zuvor sogar noch sehr leicht erhöht von 17.2 %. «Diese Werte zeigen, dass die Stellung der Frauen auf dem Schweizer Arbeitsmarkt stagniert und sich in einigen Bereichen sogar verschlechtert hat. Frauen stehen weiterhin vor erheblichen Herausforderungen, wie der begrenzten und kostspieligen Kinderbetreuung, während sie den Grossteil der Pflegeverantwortung übernehmen. Dies eröffnet jedoch auch die Möglichkeit für Schweizer Unternehmen, für weibliche Talente attraktiver zu werden, zum Beispiel durch die Möglichkeit, Fürsorge und Karriere zu kombinieren», sagt Teena Madhvani, Partnerin, People & Organisation, PwC Schweiz. OECD-weit nur noch verlangsamter Fortschritt, doch Lohnlücke wird kleiner Während die Schweiz im Index stabil bleibt, zeigen die Daten in der OECD insgesamt eine Verlangsamung. So hat sich der Women in Work-Index zwischen 2023 und 2024 lediglich um 0.5 Punkte verbessert – halb so viel wie im Jahresdurchschnitt seit 2011 (1.0 Punkte). Diese Verlangsamung ist vor allem auf schlechtere Beschäftigungsaussichten für Frauen zurückzuführen: Die weibliche Arbeitslosenquote in der OECD ist um 0.2 Prozentpunkte auf 5.5 % gestiegen, und zum ersten Mal ist der Anteil der Frauen in Vollzeitbeschäftigung gefallen – von 78.1 % auf 76.8 %. Dies deutet auf eine steigende Tendenz hin zu Teilzeitarbeit hin. Positiv ist jedoch, dass sich die geschlechtsspezifischen Unterschiede in einigen Bereichen etwas verringern: Die durchschnittliche Lohnlücke innerhalb der OECD ist um 0.6 Prozentpunkte auf 12.4 % gesunken - der grösste Rückgang in den letzten fünf Jahren. Zudem verringerte sich die Erwerbslücken-Differenz zwischen Männern und Frauen um 0.3 Prozentpunkte. Spitzenreiter und Schlusslichter – Island setzt Massstäbe Island verteidigt zum fünften Mal in Folge den ersten Platz im Index dank seiner herausragenden weiblichen Erwerbsquote von 85.1 % – gut 12 Prozentpunkte über dem OECD-Durchschnitt von 73.1 %. Wesentliche Erfolgsfaktoren sind grosszügige Elternzeitregelungen, qualitativ hochwertige Kinderbetreuung sowie eine familienfreundliche Arbeitskultur, die beispielsweise eine Vier-Tage-Arbeitswoche fördert. An der Spitze folgen ausserdem Luxemburg, Neuseeland, Slowenien und Schweden – alles Länder mit vergleichsweise niedrigen Lohnlücken und einer Infrastruktur, die berufstätige Frauen unterstützt, insbesondere solche mit familiären Verpflichtungen. Die Schlusslichter bilden weiterhin Mexiko, Südkorea, Chile, Italien und Griechenland. Diese Länder haben niedrige Frauenbeteiligung am Arbeitsmarkt und grosse Unterschiede bei den Erwerbsquoten, die insbesondere durch unzureichende Betreuungsangebote und kulturelle Hürden bedingt sind. Die Schweiz im internationalen Vergleich – gute Ausgangslage, aber Nachholbedarf Die Schweiz liegt mit ihrer stabilen Lohnlücke von 17.4 % deutlich über dem OECD-Durchschnitt von 12.4 %. Der überdurchschnittlich hohe Anteil der teilzeitbeschäftigten Frauen und die sich nur sehr langsam verbessernde Lohnungleichheit zeigen, dass die Schweiz beim Thema Gleichstellung weiterhin Nachholbedarf hat. Johannes Smits, Partner, People & Organisation bei PwC Schweiz, erklärt: «Die Schweiz kann auf stabilen Ergebnissen aufbauen, muss aber weiterhin aktiv Frauen im Arbeitsmarkt fördern. Gerade der Rückgang der Vollzeitbeschäftigung von Frauen in der Schweiz und die anhaltende Lohnlücke sind Warnsignale. Nur mit konsequenten Massnahmen, wie flexibleren Arbeitsmodellen, können die Zunahme von Frauen in Führungspositionen und die Förderung von Lohngleichheit beschleunigt werden – zum Nutzen von unserer Wirtschaft, Unternehmen und Gesellschaft.» Über den Women in Work Index 2026 Der «PwC Women in Work Index» bewertet seit 2011 die Gleichstellung von Frauen am Arbeitsmarkt anhand von fünf Kernindikatoren: Erwerbsquote von Frauen, Differenz in der Erwerbsquote zwischen Männern und Frauen, Arbeitslosenquote von Frauen, Anteil der Frauen mit Vollzeitbeschäftigung sowie geschlechtsspezifische Lohnlücke. Die Studie analysiert 33 OECD-Länder und zeigt Fortschritte und Herausforderungen bei der Gleichstellung am Arbeitsplatz auf. Für die Studie wurden Arbeitsmarktdaten aus dem Jahr 2024 für 33 OECD-Länder ausgewertet. Die zur Aktualisierung des WiW-Index verwendeten Daten sind OECD- und Eurostat-Daten, um die internationale Vergleichbarkeit sicherzustellen. Wichtige Quellen, die von diesen Organisationen für Schweizer Daten genutzt werden, sind das Eidgenössische Statistikamt (FSO), das Staatliche Sekretariat für Wirtschaftsangelegenheiten (SECO), die Schweizerische Agentur für Entwicklung und Zusammenarbeit (SDC) und die Schweizerische Nationalbank. Pressekontakt:  PricewaterhouseCoopers SA Birchstrasse 160 I Postfach I CH-8050 Zürich Email: ch_mediarelations @ pwc.ch Marktforschung & Werbung & Consulting
>> mehr lesen

Petitionseinreichung: Konsument:innen wollen wirksamen Schutz vor Betrug und Abzocke im Internet!
(Bern)(PPS) Mit betrügerischer Werbeanzeigen erzielen Tech-Giganten wie Google, Meta & Co. jährlich Milliardengewinne. Der Konsumentenschutz und die Digitale Gesellschaft wollen mit ihrer Petition, die am Montag, 2. März überreicht wird, den Bundesrat zum Handeln auffordern. Bereits über 13'500 Unterzeichner:innen unterstützen das Anliegen. Dem Bundesrat ist wohlbekannt, dass Konsument:innen durch betrügerische Werbeanzeigen für Fake-Shops oder betrügerische Investmentfirmen auf grossen Plattformen wie Facebook, Instagram, Google oder YouTube abgezockt werden. Trotzdem will er in seiner neuen Plattformregulierung keine Meldemöglichkeit für betrügerische Werbung vorschreiben.  Im Rahmen der Vernehmlassung fordern wir gemeinsam mit der Digitalen Gesellschaft Schweiz in unserer Petition «Stopp dem Milliardengeschäft mit betrügerischer Werbung!» (https://www.konsumentenschutz.ch/allgemein/2025/12/petition-stopp-dem-mi...) einen wirksamen Schutz vor Betrug und Abzocke im Internet. Alle grossen Online-Plattformen und Suchmaschinen sollen eine direkte Meldemöglichkeit einrichten müssen. Es ist ein grosses Anliegen der Bevölkerung, bereits jetzt haben über 13'500 Personen die Petition unterzeichnet. Nächste Woche reichen der Konsumentenschutz, die Digitale Gesellschaft Schweiz und Unterzeichner:innen die Petition ein: Am Montag, 2. März, findet um 12:15 Uhr die Einreichungsaktion der gesammelten Unterschriften vor der Bundeskanzlei auf der Südseite des Bundeshauses West (Seite Bundesterrasse) statt. Alle Medienschaffenden sind herzlich eingeladen. Für weitere Fragen oder Interviews stehen Ihnen Sara Stalder, Geschäftsleiterin Konsumentenschutz und Rahel Estermann, Co-Geschäftsleiterin Digitale Gesellschaft, am 2. März vor Ort gerne zur Verfügung. Weitere Informationen:  Petition «Stopp dem Milliardengeschäft mit betrügerischer Werbung!»:  https://act.campax.org/petitions/stopp-dem-milliardengeschaft-mit-betrug...   Firmenportrait:  Der Konsumentenschutz vertritt unabhängig, kompetent und engagiert die Interessen der Konsumentinnen und Konsumenten. Er ist in der Information und Beratung tätig, verhandelt mit Anbietern und Behörden und vertritt die Konsumenteninteressen auf politischer Ebene. Die Stiftung mit Sitz in Bern kann auf eine breit abgestützte Finanzierung zählen und agiert parteipolitisch unabhängig. Präsidentin: Nationalrätin Nadine Masshardt, Geschäftsleiterin: Sara Stalder. Stopp Preisexplosion! Der Konsumentenschutz setzt sich für Erhaltung der Kaufkraft des Konsums ein und versorgt die Konsumierenden mit Tipps, wie sie ihr Haushaltbudget in Zeiten der Inflation im Griff behalten. Pressekontakt:  Stiftung für Konsumentenschutz Nordring 4 3013 Bern news @ info.konsumentenschutz.ch Marktforschung & Werbung & Consulting
>> mehr lesen

Tradition schlägt Innovation: Schweizer Traditionsunternehmen dominieren den Swiss Arbeitgeber Award 2026
Tradition schlägt Innovation: Schweizer Traditionsunternehmen dominieren den Swiss Arbeitgeber Award 2026 Bild Rechte:  icommit Anlass: Verleihung Swiss Arbeitgeber Award 2026 Donnerstag, 15. Januar 2026 im Kunsthaus Zürich Träger: icommit GmbH Partner: Schweizerischer Arbeitgeberverband, HR Swiss Website: www.swissarbeitgeberaward.ch (Zürich)(PPS) Vier Unternehmen, vier lange Firmengeschichten, ein gemeinsamer Trend: Beim Swiss Arbeitgeber Award 2026 setzen sich in allen Grössenkategorien Schweizer Traditionsunternehmen durch, deren Wurzeln teilweise bis ins 19. Jahrhundert reichen. In einer Zeit, die von Unsicherheit, Fachkräftemangel und gesellschaftlichem Wandel geprägt ist, gewinnen Arbeitgeber, die historische Stabilität, Werteorientierung und Krisenresilienz verbinden. Damit zeigt der Swiss Arbeitgeber Award 2026 eine starke Tendenz: Wenn die Welt unsicherer wird, steigt die Wertschätzung für Arbeitgeber, die Sicherheit, Verlässlichkeit und Sinn stiften. Die Gewinner 2026 in den vier Hauptkategorien Genossenschaft ZFV-Unternehmungen (1000+ Mitarbeitende), gegründet 1894 mit Sitz in Zürich Dätwyler Schweiz AG (250–999 Mitarbeitende), gegründet 1915 mit Sitz in Schattdorf Biral AG (100–249 Mitarbeitende), gegründet 1919 mit Sitz in Münsingen Spida Sozialversicherungen (50–99 Mitarbeitende), gegründet 1948 mit Sitz in Zürich Diese Firmen haben über Jahrzehnte Wirtschaftskrisen, Strukturbrüche, Pandemien und disruptive Technologien überstanden. Ihre gelebte Stabilität, verbunden mit erkennbaren Werten und einer starken Gemeinschaftskultur, prägt die hohe Zufriedenheit ihrer Mitarbeitenden. Branchen im Dauerstress und trotzdem top Auffällig ist 2026 ein weiteres Muster. Viele Topplatzierungen kommen aus besonders belasteten Branchen, zum Beispiel aus dem Gesundheitswesen. Pflegeinstitutionen, Rehakliniken und Psychiatrien sind zahlreich in den vorderen Rängen vertreten. Gerade in Branchen mit hohem Fachkräftemangel gelingt es also diversen Unternehmen, ihren Mitarbeitenden eine gute Arbeitswelt zu schaffen und dadurch genügend Fachkräfte zu halten. Das gilt auch für die Gastronomie, wo laut Branchenspiegel von GastroSuisse Fachkräftemangel, Kostensteigerungen und volatile Nachfrage anhalten. Bemerkenswert sind zudem die zahlreichen Industrieunternehmen, welche im Ranking Spitzenplätze erreichen. Und das, obwohl die Branche unter geopolitischer Unsicherheit, Exportabhängigkeit und Innovationsdruck leidet. Ein deutliches Signal dafür, dass Unternehmen auch in Krisensituationen die Zufriedenheit und das Commitment ihrer Mitarbeitenden aufrechterhalten können. Hinweis für Redaktionen Die vollständige Rangliste 2026 sowie Branchenanalysen und weiterführende Informationen stehen im Medienbereich auf https://swissarbeitgeberaward.ch/presse/ zur Verfügung. Ranglisten-Auszug Swiss Arbeitgeber Award 2026 Anzahl teilnehmende Firmen: 152 Anzahl befragte Mitarbeitende: 54 916 Teilnahmequote: 78% Kategorie 1000+ Mitarbeitende Rang Unternehmen Ort Branche 1 Genossenschaft ZFV-Unternehmungen Zürich Hotellerie/Gastronomie 2 Psychiatrische Dienste Graubünden Chur Psychiatrien 3 Schweizer Paraplegiker-Gruppe Nottwil Rehakliniken 4 Meier Tobler AG Schwerzenbach Grosshandel 5 Amstein + Walthert Holding AG Zürich Ingenieurwesen   Kategorie 250–999 Mitarbeitende Rang Unternehmen Ort Branche 1 Dätwyler Schweiz AG Schattdorf Industrie 2 Kraftwerke Oberhasli AG Innertkirchen Energie 3 BEWO Genossenschaft Berufliche Eingliederung und Werkstätte Oberburg Oberburg Soziale Institutionen 4 Dätwyler IT Infra AG Altdorf UR Industrie 5 Careum Gruppe Zürich Schulen/Berufsschulen 6 Klinik Schönberg AG Gunten Rehakliniken 7 Zuger Kantonalbank Zug Kantonalbanken 8 Gemeinde und Schule Rüti ZH Rüti ZH Stadt-/ Gemeindeverwaltungen 9 Schwyzer Kantonalbank Schwyz Kantonalbanken 10 ti&m AG Zürich Informatik 11 Società Elettrica Sopracenerina SA (SES) Locarno Energie 12 SVTI Gruppe Wallisellen Dienstleistung 13 tilia Stiftung für Langzeitpflege Ostermundigen Alters- und Pflegezentren 14 Safran Vectronix AG Heerbrugg Elektroindustrie 15 Privatklinik Wyss AG Münchenbuchsee Psychiatrien   Kategorie 100–249 Mitarbeitende Rang Unternehmen Ort Branche 1 Biral AG Münsingen Maschinenindustrie 2 Röthlisberger AG Schüpbach Bau 3 Regionale Verkehrsbetriebe Baden-Wettingen (RVBW) AG Wettingen Verkehrsbetriebe 4 CADONAU - Das Seniorenzentrum Chur Alters- und Pflegezentren 5 Schweizerische Technische Fachschule Winterthur (STFW) Winterthur Schulen/Berufsschulen 6 IB Langenthal AG Langenthal Energie 7 Eberli AG Sarnen Ingenieurwesen/ Architektur/Immobilien 8 Fraisa SA Bellach Maschinenindustrie 9 Tavolago AG Luzern Hotellerie/Gastronomie 10 Profond Vorsorgeeinrichtung Zürich Sozialversicherungen/ Pensionskassen 11 ebs Energie AG Schwyz Energie 12 Max Schweizer AG Zürich Bau 13 Privatklinik Hohenegg AG Meilen Psychiatrien 14 Nova Werke AG Effretikon Maschinenindustrie 15 Alfred Müller AG Baar Immobiliendienstleister 16 Bank WIR Basel Finanzdienstleistung 17 Krebsliga Schweiz Bern NGOs/Verbände/Vereine 18 EKT AG und EKT Energie AG Arbon Energie 19 Liechtensteinische Kraftwerke Schaan Energie 20 Klinik Meissenberg AG Zug Psychiatrien   Kategorie 50–99 Mitarbeitende Rang Unternehmen Ort Branche 1 Spida Sozialversicherungen Zürich Sozialversicherungen/ Pensionskassen 2 Waldhauser & Hermann AG Münchenstein Ingenieurwesen 3 Granol AG Sursee Industrie 4 Gebrüder Egli Maschinen AG Rossrüti Maschinenindustrie 5 Diartis AG Lenzburg Informatik 6 CAS Architektur AG Kriens Ingenieurwesen/ Architektur/Immobilien 7 SORBA EDV AG St. Gallen Informatik 8 Stiftung Töpferhaus Aarau Soziale Institutionen 9 MULTIVAC Export AG Hünenberg Maschinenindustrie 10 HotellerieSuisse Bern NGOs/Verbände/Vereine Sonderpreise Neben den regulären Auszeichnungen vergibt der Swiss Arbeitgeber Award zwei Sonderpreise, die besondere Geschichten sichtbar machen: mutige Innovationen und beeindruckende Entwicklungs­sprünge. Der diesjährige Gewinner des Sonderpreises «Innovative Arbeitsweltenprojekte» ist EBL (Genossenschaft Elektra Baselland). Mit diesem Sonderpreis zeichnet der Swiss Arbeitgeber Award gemeinsam mit HR Swiss Unternehmen aus, die ihre Arbeitswelt mutig neu denken und ihre Ideen konsequent umsetzen. Der diesjährige Gewinner des Sonderpreises «Aufsteiger des Jahres» ist Nova Werke AG. Der Sonderpreis wird vom Schweizerischer Arbeitgeberverband vergeben und geht an ein Unternehmen, das im Vergleich zur letzten Teilnahme einen besonders deutlichen Entwicklungsschritt gemacht hat. Methodik Der Swiss Arbeitgeber Award basiert ausschliesslich auf Mitarbeitenden-Feedback, denn niemand kann ein Unternehmen besser beurteilen als die eigenen Mitarbeitenden. Ein methodischer Überblick: wissenschaftlich entwickelter Fragebogen mit rund 60 Fragen 17 Dimensionen der Arbeitsplatzqualität durchschnittliche Rücklaufquote: 78 % repräsentative, valide und differenzierte Auswertung Teilnahme nur für Unternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz oder Liechtenstein Die vier Kategorien richten sich nach Unternehmensgrösse: 1000+ Mitarbeitende 250–999 Mitarbeitende 100–249 Mitarbeitende 50–99 Mitarbeitende Zusätzlich werden Zertifikate vergeben für Unternehmen, die überdurchschnittliche Werte in einer Zielgrösse erreichen. Das bedeutet, dass diese Unternehmen bereits auf gutem Weg sind und schon vieles richtig machen, jedoch noch nicht zu den besten Arbeitgebenden gehören. Der Swiss Arbeitgeber Award Der Swiss Arbeitgeber Award ist eine etablierte Benchmarking-Studie und ein zentrales Instrument für Schweizer Unternehmen. Sie ermöglicht einen fundierten Vergleich mit den besten Arbeitgebern der jeweiligen Branche und Grössenklasse und liefert praxisnahe Erkenntnisse für die strategische Weiterentwicklung, das Personalmarketing sowie die Stärkung von Bindung und Motivation der Mitarbeitenden. Initiantin und durchführendes Institut ist icommit, ein unabhängiges Befragungs- und Beratungsunternehmen für Personal- und Organisationsentwicklung mit über 20 Jahren Erfahrung und ausgewiesener Kompetenz in Benchmarking, Beratung und Begleitung. Getragen wird der Swiss Arbeitgeber Award von zwei starken Partnern, Schweizerischer Arbeitgeberverband und HR Swiss. Pressekontakt:  icommit GmbH Poststrasse 35 8700 Küsnacht Sven Bühler, Inhaber | sven.buehler @ icommit.ch | 043 266 88 70 Cédric Reding, Geschäftsführer und Leiter Erforschen | cedric.reding @ icommit.ch | 043 266 88 75 Marktforschung & Werbung & Consulting
>> mehr lesen

Wirtschaft


Healthcare Holding Schweiz erwirbt Anteil an Alpin Orthodontics  
Healthcare Holding Schweiz erwirbt Anteil an Alpin Orthodontics   Bild Rechte:  Healthcare Holding Schweiz AG Healthcare Holding Schweiz AG, ein führender Serviceanbieter und Distributor von Medizinaltechnik in der Schweiz, erweitert ihr Portfolio durch den Erwerb von Anteilen an Alpin Orthodontics AG mit Sitz in Luzern. Healthcare Holding Schweiz wird von Winterberg Advisory GmbH und KKA Partners verwaltet.  (Baar, Schweiz)(PPS) Healthcare Holding Schweiz AG hat die Übernahme von Anteilen der Alpin Orthodontics AG erfolgreich abgeschlossen. Alpin ist einer der führenden Anbieter von kieferorthopädischen Produkten und Verbrauchsmaterialien und vertritt zahlreiche namhafte, innovative internationale Hersteller exklusiv in der Schweiz. Seit 1995 steht Alpin für umfassende Fachkenntnisse in der Beratung, individuellen Service und höchste Zuverlässigkeit. Im Rahmen der Anteilsübernahme beteiligt sich der Gründer Florindo Palladino an der Healthcare Holding Schweiz und bleibt, wie auch sein Sohn Silvio, weiter an der Spitze des Unternehmens.  Fabio Fagagnini, CEO der Healthcare Holding Schweiz erklärt hierzu: „Wir heissen Alpin Orthodontics in unserer Unternehmensgruppe herzlich willkommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit. Die Firma passt perfekt in unsere Strategie, die besten, führenden Schweizer Spezialisten im Dentalbereich zu erwerben. Ich bin überzeugt davon, dass sowohl Kunden als auch Lieferanten immens profitieren werden: Wir decken gemeinsam die gesamte Schweiz noch besser mit einem noch grösseren Produktportfolio ab, und sind noch näher an unseren Kunden.“  Florindo Palladino fügt hinzu: „Wir freuen uns sehr, Teil der Healthcare Holding Schweiz zu werden – das Konzept der Gruppe und die handelnden Personen haben uns absolut überzeugt, dass dies der richtige Weg für Alpin ist. Gemeinsam werden wir die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens nachhaltig weiterführen und gleichzeitig von Synergien innerhalb der Gruppe profitieren. Ganz wichtig ist mir persönlich, dass es weder für unsere Kunden, noch für unsere Lieferanten Änderungen geben wird – mein Sohn und ich bleiben weiter im Unternehmen, wie auch alle anderen Ansprechpartner.“  Firmenportrait:  Über Healthcare Holding Schweiz AG  Healthcare Holding Schweiz AG ist eine Buy, Build & Technologize Plattform und ein führender Anbieter von Medizintechnik, -produkten und -services in der Schweiz. Die Firmengruppe ist in Baar ansässig und verfolgt eine ambitionierte Wachstumsstrategie durch Akquisitionen meist im Rahmen von Nachfolgeregelungen, durch Partnerschaften und durch organisches Wachstum. Healthcare Holding Schweiz und ihre Gruppenunternehmen sind höchsten Standards im Bereich Innovation und Kundenzufriedenheit verpflichtet. Die Gruppe setzt auf den konsequenten Einsatz von Technologie, um Geschäftsabläufe sicherer und effizienter zu gestalten. Als Marktführer setzt das Unternehmen neue Standards für die Branche und bietet Mitarbeitern attraktive Entwicklungsmöglichkeiten. Das Führungsteam ist sogar ausnahmslos an der Healthcare Holding Schweiz beteiligt und bildet damit eine dynamische Gemeinschaft von Unternehmern. Seit 2023 wird die Gruppe von Fabio Fagagnini als CEO geführt.   Über KKA Partners KKA Partners wurde 2018 gegründet und ist eine in Berlin ansässige Mittelstands-beteiligungsgesellschaft, die in führende mittelständische Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz investiert. Die Gründungspartner sind seit über 20 Jahren im Mittelstand verwurzelt und bringen Unternehmen in enger Zusammenarbeit mit dem Management weiter. KKA setzt auf den eigens entwickelten Ansatz der Technology Enabled Transformation, um mittelständische Unternehmen dauerhaft wettbewerbsfähiger zu machen.   Über Winterberg Advisory GmbH and Winterberg Group AG Die Winterberg Group AG ist in Zug ansässig und agiert als unabhängiges Family Office für Ihre Gründer. Hierbei investiert Winterberg vor allem in KMUs im deutschsprachigen Raum. Selektiv werden auch Investitionen in Startups und Immobilien erwogen. Die Winterberg Advisory GmbH ist ein General Partner und Fondsmanager, der durch die deutsche BaFin reguliert ist. Winterberg Advisory hat zahlreiche Private Equity Fonds aufgelegt und ist mit ihren Fonds Winterberg Investment VIII und Winterberg Investment IX in die Healthcare Holding Schweiz AG investiert. Die beiden Managing Partner Fabian Kröher und Florian Brickensteinführen hierbei die Healthcare Holding Schweiz AG über deren Verwaltungsrat. Pressekontakt:  Healthcare Holding Schweiz AG Neuhofstraße 12 6340 Baar Für Presseanfragen wenden Sie sich bitte an presse @ healthcare-holding.ch  Handel & Finanzen & Wirtschaft
>> mehr lesen

SwiPay und Hanseatic POS bündeln Payment-und Segment-Know-how in der Schweiz
SwiPay und Hanseatic POS bündeln Payment-und Segment-Know-how in der Schweiz Bild Rechte:  SwiPay (Baar/Hamburg/Basel) Die Payment-Unternehmen SwiPay und Hanseatic POS arbeiten ab sofort gemeinsam für den bestmöglichen Support im Zahlungsverkehr der Schweizer Gastronomie und Beauty-Sparte. Ergänzt wird diese Partnerschaft durch die Branchenvertriebskooperation mit Favre Consulting. Branchenfokussierung bedeutet besseres Verständnis für die marktypischen Herausforderungen der Zielgruppensegmente. Mit diesem Verständnis und Wissen sind Anbieter in der Lage, die speziellen Anforderungen zu erkennen. Auf dieser Basis können konkrete und budgetfreundliche Lösungen angeboten werden.  Payment- und POS-Lösungen exklusiv für Gastronomie und Beauty-Branche Mit der langfristig angelegten Kooperation im DACH-Raum werden innovative Payment- und POS-Lösungen enger verknüpft, um spürbaren operativen und wirtschaftlichen Mehrwert zu bieten. Der Marktfokus liegt zunächst klar auf der Schweiz. Durch die Bündelung ihrer jeweiligen Kernkompetenzen orchestrieren die Partner ein integriertes Lösungsangebot über sämtliche Paymentkanäle hinweg – vom klassischen POS über Smart POS und Soft POS bis hin zu modernen Self-Commerce-Lösungen im E-Commerce. Akzeptanzstellen profitieren damit von einer durchgängigen Zahlungsarchitektur aus einer Hand. Payment-Experten mit Beratungskompetenz und Branchenwissen SwiPay bringt hohe Beratungskompetenz in diese Kooperation und punktet mit regionaler Nähe. Hartmut Eisele, CEO von SwiPay: „Unsere Partnerschaft mit Hanseatic POS ist ein notwendiger strategischer Schritt, um Händlern in der Schweiz ganzheitliche Lösungen aus einer Hand anzubieten. Unsere Stärke liegt nicht nur in der Technologie, sondern vor allem in unserer Beratungskompetenz, unserer regionalen Verankerung und der gelebten Swissness. Gemeinsam reduzieren wir Komplexität, steigern die Effizienz und schaffen eine technologische Basis, die mit den Anforderungen unserer Kunden mitwächst.“  Hanseatic POS trägt als Teil dieses leistungsstarken Bezahlnetzwerks künftig noch stärker zur Digitalisierung modernerHandels- und Gastronomiekonzepte bei. „Teil dieses starken Bezahlnetzwerks zu sein, ist für uns ein bedeutender Schritt. Der Schweizer Markt bietet enorme Chancen für integrierte POS- und Payment-Lösungen. Mit SwiPay haben wir einen Partner an unserer Seite, der unsere Qualitätsansprüche teilt. Gemeinsam ermöglichen wir unseren Kunden zukunftssichere Technologien und messbare Wettbewerbsvorteile,“ erklärt Moritz Tim Ebert, CEO von Hanseatic POS. Ergänzt wird die Partnerschaft durch Favre Consulting, die im Rahmen der Vertriebskooperation ihre Marktkenntnis und sein starkes Netzwerk zu den Schweizer Hospitality- und Beauty-Unternehmen einbringt. Wuttiping Favre, geschäftsführender Inhaber von Favre Consulting, hat in dieser Kooperation den Marktzugang und die Identifikation neuer Kundenpotenziale im Blick: „Die Verbindung aus innovativer Payment-Technologie und leistungsfähigen POS-Systemen trifft exakt den Bedarf vieler Betriebe in der Gastronomie und Beauty-Branche. Wir sehen eine starke Nachfrage nach integrierten Lösungen und freuen uns, diese Partnerschaft aktiv mitzugestalten.“ Ein erstes gemeinsames Kundenprojekt befindet sich bereits in der Umsetzung: MELIN Thai Street Food in Basel setzt künftig auf die kombinierte Lösung der Partner, um Zahlungsprozesse und operative Abläufe effizienter zu gestalten und gleichzeitig ein modernes Kundenerlebnis zu ermöglichen. Firmenportrait:  Über Hanseatic POS HANSEATIC POS-CASH ist ein Anbieter für Kassensystem-Lösungen und unterstützt Unternehmen diverser Branchen mit cloudbasierter All-in-One-Software als auch mit der geeigneten Hardware bei der Akzeptanz bargeldloser Zahlungen. 2020 in Hamburg gegründet betreut das Unternehmen deutschlandweit bereits mehr als 2500 Kunden und berät sie bei allen Fragen rund um das Thema Cloud-Kassensysteme und der Digitalisierung der internen Arbeitsprozesse. Ihre Mission: den Kassiervorgang und die bargeldlose Zahlungsannahme so einfach und reibungslos wie möglich zu gestalten. Ob Aufbau des Kassensystems, Installation von Software oder Vernetzung der Hardware – HANSEATIC POS CASH unterstützt Händlerinnen und Händler mit technischer Expertise. Über Favre Consulting Favre Consulting ist auf Vertriebs- und Marktentwicklung spezialisiert und verfügt über ein starkes Netzwerk in der Schweizer Hospitality- und Beauty-Branche. Das Unternehmen begleitet Partner bei der erfolgreichen Positionierung ihrer Lösungen im Markt. Über SwiPay Die SwiPay AG mit Sitz in der Schweiz sowie Repräsentanzen in Deutschland und Österreich ist ein unabhängiges BEZAHLNETZWERK. Ziel von SwiPay ist es, den bargeldlosen Zahlungsverkehr für Unternehmen einfacher, fairer und transparenter zu gestalten. SwiPay wurde im September 2022 gegründet und erbringt in der D-A-CH-Region Beratungs- und Vermittlungsleistungen im Bereich der Zahlungsdienstleistungen sowie der dazugehörigen Hard- und Software – von der Kartenakzeptanz am Point-of-Sale bis hin zu E-Commerce-Gateways. SwiPay begleitet Händler und andere Akzeptanzstellen bei der Einrichtung und Optimierung effizienter Zahlungsprozesse, ohne selbst Zahlungsdienste im Sinne der anwendbaren Finanzmarktregulierung zu erbringen. Der Fokus liegt auf regionaler Nähe, persönlicher Beratung, digitalen Abläufen sowie flexiblen und bedarfsgerechten Lösungen. Pressekontakt:  SwiPay AG Oberneuhofstrasse 3 CH-6340 Baar Martina Schaba Medienkontakt im Auftrag der SwiPay AG ms @ swipay.ch +49 (0) 17 0 34 79 41 2 Handel & Finanzen & Wirtschaft
>> mehr lesen

Rudolf Bruder wird Nachfolger von SWICA-CEO Reto Dahinden
Rudolf Bruder wird Nachfolger von SWICA-CEO Reto Dahinden Bild Rechte:  SWICA Krankenversicherung AG (Winterthur)(PPS) Der SWICA-Verwaltungsrat hat Rudolf Bruder, Leiter Konzernbereich Finanzen und stellvertretender CEO der CSS-Gruppe, zum künftigen CEO von SWICA gewählt. Bruder wird per Anfang November 2026 die Nachfolge von Reto Dahinden antreten, der die Führung des viertgrössten Schweizer Krankenversicherers nach 15 erfolgreichen Jahren in neue Hände übergibt. Die Winterthurer Gesundheitsorganisation gewinnt mit dieser Wahl eine erfahrene und im Gesundheitswesen bestens vernetzte Führungspersönlichkeit. Rudolf Bruder (55), designierter neuer SWICA-CEO, ist seit drei Jahrzehnten in der Krankenversicherungsbranche engagiert: Zunächst bei Helsana, wo er sich die Sporen als Abteilungsleiter Betreibungsdienst abverdiente und bis zum CFO, Leiter Produkte und Leistungen sowie zum stellvertretenden CEO aufstieg. Seit 2023 hat er die Position als Leiter des Konzernbereichs Finanzen und stellvertretender CEO bei der CSS inne. Bruder ist ausserdem Verwaltungsratsvizepräsident des Zuger Kantonsspitals und im Vorstand des Verbands Zürcher Arbeitgeber (VZH) tätig. Seine exzellente Vernetzung im Gesundheitswesen unterstreichen auch frühere Mandate bei der HSK Einkaufsgemeinschaft AG oder der International Federation of Health Plans. Rudolf Bruder ist ausgebildeter Betriebsökonom und verfügt über einen Executive Master of Corporate Finance des IFZ Institute für Finanzdienstleistungen Zug. Der vierfache Vater lebt mit seiner Familie in der Zentralschweiz und bringt neben viel Führungserfahrung, analytischer Kompetenz und Gestaltungswillen auch seine Begeisterung für Sport und Bewegung mit. «Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, mit Rudolf Bruder eine Persönlichkeit zu gewinnen, die ideal zur SWICA-Kultur passt. Mit ihm werden wir unser Streben nach einer qualitativ hochstehenden Versorgung und der höchsten Kundenzufriedenheit konsequent weiterverfolgen können», erklärt Verwaltungsratspräsident Werner Kübler. «Ich bedanke mich mit grösster Anerkennung bei Reto Dahinden, der SWICA in den vergangenen 15 Jahren stark geprägt und ihren Ausbau von einer traditionsbewussten, in der Ostschweiz verwurzelten Versicherung zu einer der schweizweit führenden Gesundheitsorganisationen sehr erfolgreich vorangetrieben hat.» Reto Dahinden wird SWICA altershalber und im Rahmen einer abgestimmten Nachfolgeplanung für Verwaltungsrat und Geschäftsleitung verlassen. Durch die frühzeitige Planung konnte nun eine ideale Lösung für die Nachfolge gefunden werden. «Ich bin überzeugt, dass SWICA unter der neuen Führung ihre ausgezeichnete Marktposition festigen und weiter ausbauen kann», sagt Reto Dahinden. Der Wechsel nach Winterthur ist für Rudolf Bruder eine Herausforderung, der er mit Freude entgegensieht: «SWICA ist eine starke Marke, die sich mit ihrem anhaltenden Engagement für eine vernetzte, effiziente und patientenorientierte Versorgung klar positioniert hat. Darauf können wir aufbauen, wenn es darum geht, das Gesundheitswesen von morgen mitzugestalten.» Die Ernennung des neuen CEO steht derzeit noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung des Bundesamts für Gesundheit und der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht. Firmenportrait:  Die SWICA Gesundheitsorganisation ist mit rund 1,6 Mio. Versicherten und rund 31 400 Unternehmenskunden eine der führenden Kranken- und Unfallversicherungen der Schweiz mit einem Prämienvolumen von rund 5,9 Mrd. Franken. Das Angebot richtet sich an Privatkundinnen und Privatkunden sowie Unternehmen und bietet umfassenden Versicherungsschutz für Heilungskosten und Lohnausfall bei Krankheit und Unfall. SWICA ist eine Gesundheitspartnerin, die mit überdurchschnittlicher Servicequalität auf ein qualitativ hochwertiges Dienstleistungsangebot setzt. SWICA hat ihren Hauptsitz in Winterthur und ist in der ganzen Schweiz tätig Pressekontakt:  SWICA Krankenversicherung AG Römerstrasse 37 8400 Winterthur Oliver Steimann Leiter Corporate Communication / Mediensprecher Telefon 052 244 21 39 oliver.steimann @ swica.ch Handel & Finanzen & Wirtschaft
>> mehr lesen