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Exeon.UEBA erkennt identitätsbasierte Angriffe in Echtzeit
Exeon.UEBA erkennt identitätsbasierte Angriffe in Echtzeit Bild Rechte:  Exeon Analytics Neue UEBA-Lösung von Exeon Analytics ergänzt Exeon.NDR um die gezielte Erkennung interner und identitätsgetriebener Bedrohungen durch die Verhaltensanalyse von Nutzern, Anwendungen und Unternehmensressourcen (Zürich)(PPS) Moderne Cyberangriffe erfolgen heute immer seltener durch das Ausnutzen technischer Schwachstellen. Stattdessen nutzen Angreifer kompromittierte Zugangsdaten, legitime Berechtigungen oder interne Konten. Angriffe kommen damit zunehmend von innen – und bleiben für klassische Sicherheitslösungen oft lange unentdeckt. Mit Exeon.UEBA stellt der Schweizer Cybersecurity-Spezialist Exeon Analytics deshalb nun eine neue Lösung zur Analyse von Nutzer-, Entitäten- und Anwendungsverhalten vor, die genau diese Angriffsform adressiert. UEBA (User and Entity Behavior Analytics) ergänzt die etablierte Network Detection & Response Lösung Exeon.NDR und erweitert die Sicherheitsanalyse gezielt um die Identitäts- und Anwendungsebene. Während Exeon.NDR seit mehreren Jahren Netzwerkaktivitäten analysiert und Bedrohungen anhand von Metadaten erkennt, fokussiert sich Exeon.UEBA auf verdächtiges Verhalten innerhalb legitim genutzter Systeme. Dazu analysiert die Lösung Logdaten aus Benutzer- und Administratoridentitäten, Unternehmensanwendungen – inklusive SaaS-, Custom- und Legacy-Applikationen –, APIs, Dienstkonten sowie Zugriffs- und Infrastruktursystemen wie VPNs oder IAM-Plattformen. Verhaltensanalyse statt isolierter Events Exeon.UEBA korreliert Ereignisse kontextbasiert über verschiedene Systeme hinweg und bewertet sie als zusammenhängende Verhaltensmuster. So lassen sich beispielsweise Passwort-Spraying-Angriffe über mehrere Anwendungen, missbräuchliche Zugriffe auf geschäftskritische Systeme oder auffällige Berechtigungsänderungen zuverlässig erkennen – auch dann, wenn einzelne Logeinträge für sich genommen unauffällig erscheinen. Durch das die stream-basierte Analyse verarbeitet Exeon.UEBA auch sehr große Log-Datenmengen in Echtzeit. Security-Teams erhalten präzise, priorisierte Warnmeldungen mit Kontext, anstatt einer Vielzahl isolierter Events. Effizienteres Incident Handling und geringere SIEM-Kosten Ein zentraler Vorteil von Exeon.UEBA liegt in der Entlastung von Security Operations Teams. Die intelligente Korrelation reduziert False Positives deutlich und hilft, reale Bedrohungen schneller zu identifizieren. Gleichzeitig sinkt das Risiko von False Negatives, da auch komplexe, mehrstufige Angriffsmuster erkannt werden. Darüber hinaus trägt Exeon.UEBA zur Reduktion von SIEM-Kosten bei. Durch intelligentes Datenhandling – inklusive Normalisierung, Deduplikation und Verdichtung von Logdaten – werden nur sicherheitsrelevante Ergebnisse an nachgelagerte SIEM- oder SOAR-Systeme weitergegeben. Das reduziert Datenvolumen, Lizenzkosten und manuellen Analyseaufwand erheblich. Flexible Bereitstellung mit Fokus auf Datensouveränität Exeon.UEBA lässt sich vollständig on-premises, in privaten Cloud-Umgebungen oder air-gapped betreiben. Die gesamte Analyse erfolgt innerhalb der Exeon-Appliance. Sensible Identitätsinformationen können verschlüsselt oder anonymisiert verarbeitet werden, sodass Organisationen auch in regulierten Branchen Verhaltensanalysen datenschutzkonform einsetzen können. „Angriffe nutzen heute Vertrauen statt Schwachstellen“, sagt Gregor Erismann, Co-CEO von Exeon Analytics. „Mit Exeon.UEBA schaffen wir Transparenz über Nutzer- und Anwendungsverhalten und ermöglichen Security-Teams, interne und identitätsbasierte Bedrohungen frühzeitig, effizient und mit deutlich weniger Aufwand zu erkennen.“ Firmenportrait:  Über Exeon Analytics Exeon Analytics liefert ganzheitliche Sicherheitsanalysen für Organisationen, die mit wachsenden blinden Flecken, verschlüsseltem Datenverkehr und regulatorischem Druck konfrontiert sind. Die Exeon Produkte vereinen umfassende Datenerfassung, hocheffiziente und skalierbare Verarbeitung sowie intelligente Korrelation, um vollständige Transparenz über Netzwerke, Nutzer und Anwendungen zu bieten – inklusive kundenspezifischer Anwendungen, Legacy-Systeme und hybrider Umgebungen. Durch die Verbindung von KI-basierter Verhaltensanalyse mit flexibler Regel-Logik erkennt Exeon zuverlässig bekannte und unbekannte Bedrohungen, selbst bei großen Datenmengen. Die Alerts sind kontextbezogen und handlungsorientiert, sodass Reaktionen sowohl schnell als auch zuverlässig erfolgen können. Als Experten-Systeme, die vollständig in bestehende SOC- und SIEM-Lösungen integriert werden können, reduziert Exeon die Komplexität, senkt SIEM-Kosten und unterstützt die Einhaltung von NIS2, DORA, DSGVO und Datensouveränität – on-prem oder in Cloud-Umgebungen. Kunden wie Postfinance, SWISS International Airlines, BonnNetz, Klinikum Dortmund und die Schweizer Bundesverwaltung vertrauen auf die Systeme von Exeon Analytics zur effektiven Angriffserkennung. Pressekontakt:  Weitere Informationen und Kontakt: Exeon Analytics AG Grubenstrasse 12 C-8045 Zürich Gregor Erismann, Co-CEO  +41 44 500 77 21 gregor.erismann @ exeon.com www.exeon.com IT & Software & Neue Medien
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Aivis-OS startet als Architekturplattform für AI Visibility
Aivis-OS startet als Architekturplattform für AI Visibility Bild Rechte:  Norbert Kathriner (Bern)(PPS) Mit Aivis-OS startet eine neue Architekturplattform, die Sichtbarkeit in KI-Systemen grundlegend neu denkt. Statt generative KI als weiteren Marketing-Kanal zu behandeln, positioniert sich Aivis-OS als Betriebssystem für maschinenlesbare Organisationen - und adressiert damit ein Problem, das mit klassischen SEO-, GEO- oder Monitoring-Ansätzen nicht lösbar ist. Denn in generativen Systemen wie ChatGPT, Google AI Overviews oder anderen Answer Engines existieren keine stabilen Rankings mehr. Inhalte werden nicht mehr aufgerufen, sondern ingestiert, fragmentiert, gewichtet und zu Antworten synthetisiert. Für Unternehmen bedeutet das: Sichtbarkeit ist kein Platz mehr, sondern ein Wahrscheinlichkeitszustand, der von Struktur, Kontext und Evidenz abhängt. Von Optimierung zu Architektur Der Markt für AI Visibility reagiert bislang vor allem mit Monitoring-Tools: Erwähnungen werden gezählt, Prompts simuliert, "Share of Voice" gemessen. Diese Ansätze zeigen, was KI-Systeme ausgeben - sie erklären jedoch nicht, warum bestimmte Informationen erscheinen oder verschwinden. Aivis-OS verfolgt einen anderen Ansatz. Die Plattform setzt inside-out an der Daten- und Inhaltsarchitektur selbst an. Ziel ist es, Informationen so zu modellieren, dass KI-Systeme sie eindeutig erkennen, korrekt verknüpfen und verlässlich zitieren können - ohne zu raten. "AI Visibility ist kein Kommunikationsproblem, sondern ein Problem der Datenübertragung", sagt Norbert Kathriner. "Wenn Inhalte durch probabilistische Pipelines laufen, verlieren sie ohne explizite Struktur zwangsläufig Kontext. Aivis-OS setzt genau dort an." Fünf Layer für maschinenlesbare Organisationen Kern von Aivis-OS ist ein klar definiertes Architekturmodell aus fünf aufeinander aufbauenden Layern: Identity - Entitäten wie Organisationen, Personen, Produkte oder Dokumente werden global und stabil definiert, unabhängig von einzelnen URLs. Semantic Graph - Bedeutung entsteht aus expliziten Relationen, Hierarchien und Gültigkeitskontexten, nicht aus Textnähe. Transport-Safe Content - Inhalte werden so strukturiert, dass sie auch nach Fragmentierung und Vektorisierung semantisch stabil bleiben. Machine Interface Layer - Die Website fungiert als read-only API für KI-Systeme und projiziert einen kanonischen Wissenszustand in standardisierte Formate wie JSON-LD. Evidence Monitoring - Statt Rankings misst Aivis-OS Attribution, Belegbarkeit, Relationenlogik sowie zeitliche und numerische Präzision. Das Ergebnis ist keine kurzfristige Optimierung, sondern Resilienz: KI-Systeme müssen Informationen nicht interpretieren, sondern können sie referenzieren. Kein Tool, sondern Infrastruktur Aivis-OS (https://aivis-os.com/) versteht sich bewusst nicht als Plug-and-Play-Tool. Die Einführung erfordert Analyse, Architekturentscheidungen und technische Integration. Entsprechend richtet sich die Plattform an Organisationen, deren Geschäftsmodelle auf korrekter, konsistenter und überprüfbarer Information beruhen - etwa in regulierten Branchen, im Enterprise-Umfeld oder bei wissensintensiven Produkten und Services. "Wer nur wissen will, ob eine Marke irgendwo erwähnt wird, braucht kein Aivis-OS", so Kathriner. "Wer sicherstellen muss, dass KI-Systeme die eigene Organisation korrekt verstehen, einordnen und zitieren, kommt an Architektur nicht vorbei." Partnerstruktur und Markteinführung Die methodische Verantwortung, Systemarchitektur und inhaltliche Steuerung von Aivis-OS liegen bei Norbert Kathriner und der Schweizer Digitalagentur Boutique für digitale Kommunikation. Die technische Integration und Entwicklung der Software-Layer erfolgt gemeinsam mit dem Technologiepartner epoint, der auf Enterprise-Architekturen, API-first-Ansätze und skalierbare Systemlandschaften spezialisiert ist. Für Markteinführung, Rollout und organisatorisches Onboarding arbeitet Aivis-OS mit erfahrenen Implementierungs- und Growth-Partnern wie der dmcgroup sowie marketos zusammen. Diese Struktur stellt sicher, dass Architektur, technische Umsetzung und operative Einführung klar getrennt und dennoch eng verzahnt bleiben. Aivis-OS ist damit bewusst als Enterprise-Architekturprojekt konzipiert - nicht als Marketing-Add-on oder isolierte Softwarelösung. Ausblick Mit dem Launch positioniert sich Aivis-OS als Infrastruktur für eine Phase, in der Websites primär von Maschinen gelesen werden. Nicht als Reaktion auf einen kurzfristigen Trend, sondern als strukturelle Antwort auf die Funktionsweise generativer KI. Über Aivis-OS Aivis-OS ist eine Architekturplattform für AI Visibility. Sie definiert, wie Organisationen ihre digitale Repräsentation so strukturieren, dass generative KI-Systeme Identität, Kontext und Fakten zuverlässig erkennen, verknüpfen und belegen können. Firmenportrait:  Die Boutique für digitale Kommunikation GmbH ist eine inhabergeführte Digital- und Kommunikationsagentur mit Sitz in Wabern bei Bern und rechtlich als GmbH organisiert. Die Agentur ist auf maschinenlesbare Markenkommunikation im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz spezialisiert. Der Schwerpunkt liegt auf AI-first Architekturen, semantischer Systemlogik und AI-kompatibler Markenführung. Statt klassischer Kampagnen- oder Kanaloptimierung arbeitet die Boutique an der strukturellen Grundlage digitaler Sichtbarkeit: Identität, Kontext, Datenmodelle und Evidenz. Zu den Leistungen zählen die Konzeption und Umsetzung von AI-Visibility-Architekturen, Knowledge-Graph-Strukturen, Machine-Interface-Designs sowie strategische Beratung für Organisationen, deren Geschäftsmodelle von korrekter, konsistenter und überprüfbarer Information abhängen. Pressekontakt:  Norbert Kathriner Boutique für digitale Kommunikation GmbH Bächtelenweg 73 CH-3084 Wabern bei Bern E: info @ norbert-kathriner.ch T: +41 79 929 13 00 IT & Software & Neue Medien
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Phoenix Award für 100 Jahre Baggenstos
Phoenix Award für 100 Jahre Baggenstos Bild Rechte:  Thomas Baggenstos (Wallisellen)(PPS) Der Schweizer Dachverband für Unternehmensnachfolge (CHDU) hat der A. Baggenstos & Co. AG den Phoenix Award 2025 in der Kategorie «KMU 100 Jahre» verliehen. Mit dieser Auszeichnung würdigt der CHDU Unternehmen, die über Generationen hinweg erfolgreich geführt wurden und ihre Nachfolge langfristig und nachhaltig gestalten. Die A. Baggenstos & Co. AG wurde 1925 gegründet und zählt damit zu den wenigen Schweizer KMU, die seit 100 Jahren bestehen. Bemerkenswert ist dabei die aussergewöhnliche Kontinuität in der Führung: In einem Jahrhundert hatte das Unternehmen lediglich vier CEOs. Diese langfristige Führungskultur, kombiniert mit der Bereitschaft zur stetigen Erneuerung, überzeugte Jury und Beirat des Phoenix Awards. Von der Schreibmaschinenwerkstatt zum Cloud-Dienstleister Was einst als Reparatur- und Servicebetrieb für Schreibmaschinen begann, entwickelte sich über den Handel mit Büro- und IT-Systemen zu einem der führenden Anbieter von Cloud- und Managed-IT-Services für Schweizer KMU. Heute unterstützt Baggenstos Unternehmen dabei, ihre IT-Infrastruktur sicher, stabil und zukunftsfähig zu betreiben. In seiner Laudatio hob Jury-Mitglied Andreas Camenzind insbesondere die Fähigkeit des Unternehmens hervor, technologische Umbrüche früh zu erkennen und aktiv zu gestalten – ohne dabei die eigenen Werte aus den Augen zu verlieren. Anerkennung für Generationen von Mitarbeitenden Den Phoenix Award nahmen Thomas Baggenstos, Verwaltungsratspräsident, und Renato Petrillo, CEO, stellvertretend für das gesamte Team entgegen. „Diese Auszeichnung verstehen wir als Anerkennung für all jene Menschen, die Baggenstos über Generationen hinweg geprägt haben – unsere Mitarbeitenden, Partner und Kunden“, sagte Thomas Baggenstos anlässlich der Preisverleihung. „Langfristiges Unternehmertum bedeutet für uns, Verantwortung weiterzugeben, Vertrauen aufzubauen und den Mut zu haben, Bestehendes immer wieder neu zu denken.“ Auch Renato Petrillo betonte den Blick nach vorne: „Der Phoenix Award ist für uns Ansporn, unseren Weg konsequent weiterzugehen – mit modernen IT-Services, hoher Kundennähe und einer Unternehmenskultur, die auf Kontinuität und Innovation setzt.“ Phoenix Award für nachhaltige Unternehmensnachfolge Der Phoenix Award wird seit 2020 vom Schweizer Dachverband für Unternehmensnachfolge verliehen. Ausgezeichnet werden KMU, die ihre Nachfolge seit mindestens 100 Jahren erfolgreich meistern und damit ein Vorbild für langfristiges Schweizer Unternehmertum sind. Firmenportrait:  Die A. Baggenstos & Co. AG mit Sitz in Wallisellen wurde 1925 gegründet. Heute ist das Unternehmen ein führender Schweizer Anbieter von Cloud-, Security- und Managed-IT-Services für KMU. Baggenstos beschäftigt rund 70 Mitarbeitende und betreut Kunden in der ganzen Schweiz. http://www.baggenstos.ch Pressekontakt:  A. Baggenstos & Co. AG Thomas Baggenstos, VRP Neugutstrasse 14a 8304 Wallisellen thomas @ baggenstos.ch, +41 832 67 29 IT & Software & Neue Medien
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Marktforschung


Tradition schlägt Innovation: Schweizer Traditionsunternehmen dominieren den Swiss Arbeitgeber Award 2026
Tradition schlägt Innovation: Schweizer Traditionsunternehmen dominieren den Swiss Arbeitgeber Award 2026 Bild Rechte:  icommit Anlass: Verleihung Swiss Arbeitgeber Award 2026 Donnerstag, 15. Januar 2026 im Kunsthaus Zürich Träger: icommit GmbH Partner: Schweizerischer Arbeitgeberverband, HR Swiss Website: www.swissarbeitgeberaward.ch (Zürich)(PPS) Vier Unternehmen, vier lange Firmengeschichten, ein gemeinsamer Trend: Beim Swiss Arbeitgeber Award 2026 setzen sich in allen Grössenkategorien Schweizer Traditionsunternehmen durch, deren Wurzeln teilweise bis ins 19. Jahrhundert reichen. In einer Zeit, die von Unsicherheit, Fachkräftemangel und gesellschaftlichem Wandel geprägt ist, gewinnen Arbeitgeber, die historische Stabilität, Werteorientierung und Krisenresilienz verbinden. Damit zeigt der Swiss Arbeitgeber Award 2026 eine starke Tendenz: Wenn die Welt unsicherer wird, steigt die Wertschätzung für Arbeitgeber, die Sicherheit, Verlässlichkeit und Sinn stiften. Die Gewinner 2026 in den vier Hauptkategorien Genossenschaft ZFV-Unternehmungen (1000+ Mitarbeitende), gegründet 1894 mit Sitz in Zürich Dätwyler Schweiz AG (250–999 Mitarbeitende), gegründet 1915 mit Sitz in Schattdorf Biral AG (100–249 Mitarbeitende), gegründet 1919 mit Sitz in Münsingen Spida Sozialversicherungen (50–99 Mitarbeitende), gegründet 1948 mit Sitz in Zürich Diese Firmen haben über Jahrzehnte Wirtschaftskrisen, Strukturbrüche, Pandemien und disruptive Technologien überstanden. Ihre gelebte Stabilität, verbunden mit erkennbaren Werten und einer starken Gemeinschaftskultur, prägt die hohe Zufriedenheit ihrer Mitarbeitenden. Branchen im Dauerstress und trotzdem top Auffällig ist 2026 ein weiteres Muster. Viele Topplatzierungen kommen aus besonders belasteten Branchen, zum Beispiel aus dem Gesundheitswesen. Pflegeinstitutionen, Rehakliniken und Psychiatrien sind zahlreich in den vorderen Rängen vertreten. Gerade in Branchen mit hohem Fachkräftemangel gelingt es also diversen Unternehmen, ihren Mitarbeitenden eine gute Arbeitswelt zu schaffen und dadurch genügend Fachkräfte zu halten. Das gilt auch für die Gastronomie, wo laut Branchenspiegel von GastroSuisse Fachkräftemangel, Kostensteigerungen und volatile Nachfrage anhalten. Bemerkenswert sind zudem die zahlreichen Industrieunternehmen, welche im Ranking Spitzenplätze erreichen. Und das, obwohl die Branche unter geopolitischer Unsicherheit, Exportabhängigkeit und Innovationsdruck leidet. Ein deutliches Signal dafür, dass Unternehmen auch in Krisensituationen die Zufriedenheit und das Commitment ihrer Mitarbeitenden aufrechterhalten können. Hinweis für Redaktionen Die vollständige Rangliste 2026 sowie Branchenanalysen und weiterführende Informationen stehen im Medienbereich auf https://swissarbeitgeberaward.ch/presse/ zur Verfügung. Ranglisten-Auszug Swiss Arbeitgeber Award 2026 Anzahl teilnehmende Firmen: 152 Anzahl befragte Mitarbeitende: 54 916 Teilnahmequote: 78% Kategorie 1000+ Mitarbeitende Rang Unternehmen Ort Branche 1 Genossenschaft ZFV-Unternehmungen Zürich Hotellerie/Gastronomie 2 Psychiatrische Dienste Graubünden Chur Psychiatrien 3 Schweizer Paraplegiker-Gruppe Nottwil Rehakliniken 4 Meier Tobler AG Schwerzenbach Grosshandel 5 Amstein + Walthert Holding AG Zürich Ingenieurwesen   Kategorie 250–999 Mitarbeitende Rang Unternehmen Ort Branche 1 Dätwyler Schweiz AG Schattdorf Industrie 2 Kraftwerke Oberhasli AG Innertkirchen Energie 3 BEWO Genossenschaft Berufliche Eingliederung und Werkstätte Oberburg Oberburg Soziale Institutionen 4 Dätwyler IT Infra AG Altdorf UR Industrie 5 Careum Gruppe Zürich Schulen/Berufsschulen 6 Klinik Schönberg AG Gunten Rehakliniken 7 Zuger Kantonalbank Zug Kantonalbanken 8 Gemeinde und Schule Rüti ZH Rüti ZH Stadt-/ Gemeindeverwaltungen 9 Schwyzer Kantonalbank Schwyz Kantonalbanken 10 ti&m AG Zürich Informatik 11 Società Elettrica Sopracenerina SA (SES) Locarno Energie 12 SVTI Gruppe Wallisellen Dienstleistung 13 tilia Stiftung für Langzeitpflege Ostermundigen Alters- und Pflegezentren 14 Safran Vectronix AG Heerbrugg Elektroindustrie 15 Privatklinik Wyss AG Münchenbuchsee Psychiatrien   Kategorie 100–249 Mitarbeitende Rang Unternehmen Ort Branche 1 Biral AG Münsingen Maschinenindustrie 2 Röthlisberger AG Schüpbach Bau 3 Regionale Verkehrsbetriebe Baden-Wettingen (RVBW) AG Wettingen Verkehrsbetriebe 4 CADONAU - Das Seniorenzentrum Chur Alters- und Pflegezentren 5 Schweizerische Technische Fachschule Winterthur (STFW) Winterthur Schulen/Berufsschulen 6 IB Langenthal AG Langenthal Energie 7 Eberli AG Sarnen Ingenieurwesen/ Architektur/Immobilien 8 Fraisa SA Bellach Maschinenindustrie 9 Tavolago AG Luzern Hotellerie/Gastronomie 10 Profond Vorsorgeeinrichtung Zürich Sozialversicherungen/ Pensionskassen 11 ebs Energie AG Schwyz Energie 12 Max Schweizer AG Zürich Bau 13 Privatklinik Hohenegg AG Meilen Psychiatrien 14 Nova Werke AG Effretikon Maschinenindustrie 15 Alfred Müller AG Baar Immobiliendienstleister 16 Bank WIR Basel Finanzdienstleistung 17 Krebsliga Schweiz Bern NGOs/Verbände/Vereine 18 EKT AG und EKT Energie AG Arbon Energie 19 Liechtensteinische Kraftwerke Schaan Energie 20 Klinik Meissenberg AG Zug Psychiatrien   Kategorie 50–99 Mitarbeitende Rang Unternehmen Ort Branche 1 Spida Sozialversicherungen Zürich Sozialversicherungen/ Pensionskassen 2 Waldhauser & Hermann AG Münchenstein Ingenieurwesen 3 Granol AG Sursee Industrie 4 Gebrüder Egli Maschinen AG Rossrüti Maschinenindustrie 5 Diartis AG Lenzburg Informatik 6 CAS Architektur AG Kriens Ingenieurwesen/ Architektur/Immobilien 7 SORBA EDV AG St. Gallen Informatik 8 Stiftung Töpferhaus Aarau Soziale Institutionen 9 MULTIVAC Export AG Hünenberg Maschinenindustrie 10 HotellerieSuisse Bern NGOs/Verbände/Vereine Sonderpreise Neben den regulären Auszeichnungen vergibt der Swiss Arbeitgeber Award zwei Sonderpreise, die besondere Geschichten sichtbar machen: mutige Innovationen und beeindruckende Entwicklungs­sprünge. Der diesjährige Gewinner des Sonderpreises «Innovative Arbeitsweltenprojekte» ist EBL (Genossenschaft Elektra Baselland). Mit diesem Sonderpreis zeichnet der Swiss Arbeitgeber Award gemeinsam mit HR Swiss Unternehmen aus, die ihre Arbeitswelt mutig neu denken und ihre Ideen konsequent umsetzen. Der diesjährige Gewinner des Sonderpreises «Aufsteiger des Jahres» ist Nova Werke AG. Der Sonderpreis wird vom Schweizerischer Arbeitgeberverband vergeben und geht an ein Unternehmen, das im Vergleich zur letzten Teilnahme einen besonders deutlichen Entwicklungsschritt gemacht hat. Methodik Der Swiss Arbeitgeber Award basiert ausschliesslich auf Mitarbeitenden-Feedback, denn niemand kann ein Unternehmen besser beurteilen als die eigenen Mitarbeitenden. Ein methodischer Überblick: wissenschaftlich entwickelter Fragebogen mit rund 60 Fragen 17 Dimensionen der Arbeitsplatzqualität durchschnittliche Rücklaufquote: 78 % repräsentative, valide und differenzierte Auswertung Teilnahme nur für Unternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz oder Liechtenstein Die vier Kategorien richten sich nach Unternehmensgrösse: 1000+ Mitarbeitende 250–999 Mitarbeitende 100–249 Mitarbeitende 50–99 Mitarbeitende Zusätzlich werden Zertifikate vergeben für Unternehmen, die überdurchschnittliche Werte in einer Zielgrösse erreichen. Das bedeutet, dass diese Unternehmen bereits auf gutem Weg sind und schon vieles richtig machen, jedoch noch nicht zu den besten Arbeitgebenden gehören. Der Swiss Arbeitgeber Award Der Swiss Arbeitgeber Award ist eine etablierte Benchmarking-Studie und ein zentrales Instrument für Schweizer Unternehmen. Sie ermöglicht einen fundierten Vergleich mit den besten Arbeitgebern der jeweiligen Branche und Grössenklasse und liefert praxisnahe Erkenntnisse für die strategische Weiterentwicklung, das Personalmarketing sowie die Stärkung von Bindung und Motivation der Mitarbeitenden. Initiantin und durchführendes Institut ist icommit, ein unabhängiges Befragungs- und Beratungsunternehmen für Personal- und Organisationsentwicklung mit über 20 Jahren Erfahrung und ausgewiesener Kompetenz in Benchmarking, Beratung und Begleitung. Getragen wird der Swiss Arbeitgeber Award von zwei starken Partnern, Schweizerischer Arbeitgeberverband und HR Swiss. Pressekontakt:  icommit GmbH Poststrasse 35 8700 Küsnacht Sven Bühler, Inhaber | sven.buehler @ icommit.ch | 043 266 88 70 Cédric Reding, Geschäftsführer und Leiter Erforschen | cedric.reding @ icommit.ch | 043 266 88 75 Marktforschung & Werbung & Consulting
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Neue Leiterin Kommunikation bei Valiant
Neue Leiterin Kommunikation bei Valiant Bild Rechte:  Valiant Bank AG Taru Koch wird per 1. Mai 2026 Nachfolgerin von Thomas Ulrich als Leiterin Kommunikation von Valiant. (Bern)(PPS) Taru Koch wird per 1. Mai 2026 die Leitung des Bereichs Kommunikation bei der Valiant Bank übernehmen. Sie wird damit Nachfolgerin von Thomas Ulrich, der sich künftig selbstständig auf strategische Mandate fokussiert. Die diplomierte Betriebsökonomin und Master of Arts HSG in Marketing, Dienstleistungs- und Kommunikationsmanagement verfügt über langjährige Marketing- und Kommunikationserfahrung. So hat sie in verschiedenen Funktionen und bis 2017 als Leiterin Marketing bei IBM Schweiz gearbeitet. Zuletzt war sie bei PostFinance als Leiterin Communication & Brand Management für die Unternehmenskommunikation und die Markenstrategie verantwortlich. Die 43-jährige Bernerin und Mutter von zwei Kindern lebt mit ihrer Familie in Bern. In ihrer neuen Funktion wird sie bei Valiant den Bereich Kommunikation mit den Abteilungen Unternehmenskommunikation und Marketingkommunikation leiten und ist organisatorisch direkt bei CEO Ewald Burgener angesiedelt. Firmenportrait: Über Valiant Valiant ist eine unabhängige Schweizer Finanzdienstleisterin und ausschliesslich in der Schweiz tätig. Sie bietet Privatkundinnen und Privatkunden sowie KMU ein umfassendes, einfach verständliches Angebot in allen Finanzfragen. Valiant ist in folgenden 15 Kantonen lokal verankert: Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Bern, Freiburg, Jura, Luzern, Neuenburg, Schaffhausen, Solothurn, St. Gallen, Thurgau, Waadt, Zug und Zürich. Zudem ist sie dank innovativen, digitalen Dienstleistungen in der ganzen Schweiz präsent. Valiant hat eine Bilanzsumme von 38,1 Milliarden Franken und beschäftigt über 1100 Mitarbeitende – davon über 70 Auszubildende. Pressekontakt:  Valiant Bank AG Bundesplatz 4 Postfach 3001 Bern Nathalie Hertig, Leiterin Unternehmenskommunikation, 031 320 96 18, medien @ valiant.ch Marktforschung & Werbung & Consulting
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AI in Marketing 2026: Die grösste AI Marketing Konferenz der Schweiz kehrt zurück
AI in Marketing 2026: Die grösste AI Marketing Konferenz der Schweiz kehrt zurück Bild Rechte:  AI in Marketing (Zürich)(PPS) Nach der überwältigenden Resonanz und Rekordnachfrage im ersten Jahr öffnet, die inzwischen grösste AI in Marketing Konferenz der Schweiz die Türen für ihre zweite Ausgabe. Am 29. April 2026 verwandelt sich The Circle am Zürcher Flughafen erneut zur zentralen Anlaufstelle für Marketing- und Kommunikationsverantwortliche, die das Potenzial künstlicher Intelligenz für ihre Arbeit erschliessen wollen. Die zweite Ausgabe der Konferenz erwartet über 450 Teilnehmende und bietet 14 Keynotes, 12 Masterclasses sowie Beiträge von mehr als 35 Speaker:innen auf vier parallel laufenden Bühnen. Die überwältigende Nachfrage des Vorjahres und unterstreicht das wachsende Bedürfnis der Branche nach fundiertem Wissen und praxisnahen Anwendungen. Um diesem Interesse auch bei der zweiten Ausgabe mit einem abwechslungsreichen Programm gerecht zu werden, sind  unter anderem die HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich als Education Partner, die Universität St. Gallen sowie die FHNW auf der Bühne mit neusten Praxiseinblicken und Studien vertreten. «Die Reaktionen auf unsere erste Ausgabe haben unsere Erwartungen bei Weitem übertroffen», erklärt Tanja Herrmann, Gründerin der AI in Marketing Konferenz. «Das zeigt uns: Der Bedarf an qualitativ hochwertigem Wissensaustausch zum Thema AI im Marketing ist noch grösser als gedacht. Für 2026 haben wir nochmals deutlich mehr Platz geschaffen, um diesem Bedürfnis gerecht zu werden.» Die Agenda verspricht praxisorientierte Keynotes, inspirierende Talks, interaktive Masterclasses, Diskussionspanels und Q&A-Sessions, bei denen lokale sowie internationale Best Practices und konkrete Anwendungsfälle im Mittelpunkt stehen. Die Themenpalette ist dabei bewusst breit gefächert und deckt die wichtigsten Entwicklungen im Bereich AI-Marketing ab. Sie reicht von autonomen AI-Agents im Marketing, die komplexe Aufgaben selbstständig übernehmen können, über Generative Search Engine Optimization und Hyperpersonalisierung mit Predictive Analytics bis hin zu generativer KI für die automatisierte Content-Erstellung in Text, Bild, Video und Audio. Auch ethische Fragen rund um Datensicherheit, Urheberrecht und die Einhaltung von Regulierungen wie dem EU AI Act werden ausführlich thematisiert, ebenso wie der innovative Einsatz digitaler Zwillinge zur Simulation von Kundenverhalten und zum Testen von Kampagnen in virtuellen Umgebungen. Die Durchmischung von öffentlicher Hand, Forschung und Privatwirtschaft macht die AI in Marketing Konferenz zu einem einzigartigen Ort des Lernens, an dem theoretisches Wissen auf praktische Anwendung trifft. Teilnehmende können sich auf einen intensiven Austausch mit Branchenexpert:innen freuen und erfahren, wie sie die neuesten AI-Technologien effektiv in ihre eigenen Marketingstrategien integrieren können. Ab sofort sind Tickets unter www.ai-in-marketing.ch erhältlich. Bis Ende Januar profitieren Interessierte noch von den limitierten Tickets zum Early Bird-Preis.   Firmenportrait:  Über die Schweizer AI Marketing Konferenz Die Schweizer AI Marketing Konferenz ist die erste ihrer Art in der Schweiz. Sie bietet Marketern eine Plattform, um sich über den neuesten Stand der AI-Technologie im Marketing zu informieren und sich mit Expert:innen aus Forschung und Praxis auszutauschen. Ziel der Konferenz ist es, Marketern das Wissen und die Fähigkeiten zu vermitteln, die sie benötigen, um AI erfolgreich in ihrem Unternehmen einzusetzen. Veranstalterin der AI in Marketing-Konferenz ist die Macherin des Social Media Summits in Engelberg. Der schweizweit grössten Social Media Marketing Fachkonferenz. Pressekontakt:  House of Influence GmbH Bellerivestrasse 20 8008 Zürich Tanja Herrmann, Geschäftsführerin +41 79 820 58 06 hello @ ai-in-markteing.ch Marktforschung & Werbung & Consulting
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Wirtschaft


Schweizer Markt für Heimelektronik 2025 dank starkem Schlussquartal wieder im Plus
(Zürich)(PPS) Der Schweizer Markt für technische Konsumgüter hat 2025 nach zwei rückläufigen Jahren wieder zugelegt. Das wertmässige Marktvolumen stieg um 1.6 Prozent auf rund 5.3 Milliarden Schweizer Franken. Massgeblich für die positive Jahresentwicklung war ein starkes viertes Quartal. Nach einem verhaltenen ersten Halbjahr nahm die Nachfrage ab September deutlich zu. Impulse kamen unter anderem durch die Ankündigung des «End of Support» für Windows 10, welche die Nachfrage nach Computern spürbar ankurbelte. Auch Innovationen im Bereich Elektrohaushalt – etwa bei Saugrobotern, Air Fryern oder Siebträger-Kaffeemaschinen – sorgten für Wachstumsimpulse. Im Telekommarkt blieben Premium-Smartphones über 1'000 Schweizer Franken sowie Smartwatches besonders gefragt. Luca Giuriato, Client Business Partner NIQ erklärt: „Nach zwei anspruchsvollen Jahren zeigt sich, dass sich der Markt wieder stabilisiert hat. Das starke vierte Quartal bestätigt, dass Konsumentinnen und Konsumenten trotz wirtschaftlicher und politischer Unsicherheiten bereit sind, in innovative und hochwertige Produkte zu investieren.“ Mit einem Umsatzvolumen von rund 5.3 Milliarden Schweizer Franken liegt der Markt im Langzeitvergleich weiterhin deutlich über dem Vorkrisenniveau von 2019. Die ausserordentlichen Wachstumsjahre 2020 bis 2022 waren jedoch stark von pandemiebedingten Sondereffekten geprägt. Entsprechend war die Nachfrage in den Folgejahren teilweise gesättigt. 2025 markiert eine Normalisierung nach pandemiebedingten Sondereffekten. Konsolidierung im Handel – Onlineanteil steigt weiter Nach der umfassenden Marktbereinigung im Jahr 2024 konsolidierte sich die Handelslandschaft 2025. Gleichzeitig bleibt die Dynamik hoch: MediaMarkt wechselte den Eigentümer, während Digitec Galaxus mit einem neuen Logistikzentrum in Süddeutschland seine Logistikstruktur ausbaute. Solche strukturellen Veränderungen prägen das Wettbewerbsumfeld im Schweizer Markt weiterhin. Der Onlinehandel gewinnt weiter an Bedeutung: 2025 wurden rund 57 Prozent der Umsätze im Bereich Heimelektronik online erzielt. Die Entwicklung der Besucherfrequenzen unterscheidet sich je nach Handelsformat: Filialisierte Kettenbetriebe verzeichnen stärkere Rückgänge als spezialisierte Fachhändler. Dies deutet darauf hin, dass neben dem Preis auch Beratung und Service eine Rolle im Kaufentscheid spielen. Promotionen setzen starke, aber kurzfristige Impulse Die Zahl der Verkaufsförderungsaktionen nahm 2025 deutlich zu – je nach Monat um bis zu 30 Prozent. Dies führte zu erhöhter Preissensibilität und sinkenden Margen. Promotionen führen jedoch zu kurzfristigen Umsatzspitzen. Ein Beispiel ist die Black-Friday-Woche, die im Jahr 2025 mit rund 167 Millionen Schweizer Franken Umsatz (+ rund 4 Prozent gegenüber Vorjahr) einen neuen Rekord erreichte. Unterschiedliche Entwicklung bei B2B und Privatkonsum Der B2B-Umsatz stagnierte 2025 bei rund 900 Millionen Schweizer Franken, nachdem er 2024 um 10 Prozent zurückgegangen war. Während IT- und Office-Produkte vom Windows-10-Effekt profitierten, entwickelte sich die Nachfrage nach Smartphones im Geschäftskundenumfeld rückläufig. Der Privatkonsum entwickelte sich hingegen positiv: Mit rund 4.5 Milliarden Schweizer Franken lag er um rund 3 Prozent über dem Vorjahr. Nach den vorgezogenen Investitionen während der Pandemie und einer Phase der Konsumverlagerung hin zu Reisen und Freizeit normalisiert sich die Nachfrage wieder. Ausblick 2026: Moderates Wachstum bei steigender Preissensibilität Für 2026 rechnet NIQ mit einer leicht steigenden Nachfrage. Premiumprodukte dürften weiterhin gefragt bleiben, gleichzeitig bleibt die Preissensibilität hoch. Die gezielte Steuerung von Promotionen gewinnt für Handel und Industrie weiter an Bedeutung. Preissteigerungen sind insbesondere bei Produkten mit hoher Chip- und Speicherabhängigkeit zu erwarten. Die stark gestiegene Nachfrage im Zuge des KI-Booms führt zu höheren Kosten für Halbleiter und Speichermedien, was sich unter anderem auf Notebooks, Server, Smartphones und weitere IT-Produkte auswirken dürfte. Auch der Teilmarkt für Haushaltsgrossgeräte könnte 2026 zusätzliche Impulse erhalten. Im Zusammenhang mit der geplanten Abschaffung des Eigenmietwerts per 2028 ist damit zu rechnen, dass Eigenheimbesitzer Investitionen in ihre Immobilien vorziehen. Die veränderte steuerliche Behandlung dürfte Modernisierungen und Ersatzanschaffungen – etwa bei Küchengeräten oder Waschmaschinen – beschleunigen. Firmenportrait:  Über NIQ NielsenIQ (NIQ) ist ein weltweit führendes Consumer Intelligence Unternehmen, das ein umfassendes Verständnis des Kaufverhaltens von Verbrauchern liefert und neue Wege zum Wachstum aufzeigt. NIQ ist in mehr als 90 Ländern tätig und deckt rund 85 Prozent der Weltbevölkerung sowie über 7,2 Billionen US-Dollar an globalen Verbraucherausgaben ab. Mit einer ganzheitlichen Betrachtung des Einzelhandels und den umfassendsten Einblicken in das Konsumverhalten, die mittels fortgeschrittener Analysen über hochmoderne Plattformen geliefert werden, bietet NIQ das Gesamtbild — the Full View™. Weitere Informationen finden Sie unter niq.com/de Pressekontakt:  Verona Klug Marketing & Communications NIQ | Switzerland Park 8 | Root | 6039 T: +41 41 632 9115 Handel & Finanzen & Wirtschaft
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Christian Hunziker geht aus dringenden persönlichen Gründen in Frühpension
Christian Hunziker geht aus dringenden persönlichen Gründen in Frühpension Bild Rechte:  swissICT - Der Verband für den ICT-Werkplatz Schweiz (Zürich)(PPS) Christian Hunziker, seit 2018 Geschäftsführer von swissICT, hat sich entschieden, per Ende Mai 2026 in Frühpension zu gehen. Der Entscheid erfolgt aus privaten Gründen und markiert den Abschluss einer äusserst erfolgreichen Wachstumsphase des grössten Branchenverbands der Schweiz. Christian Hunziker hat seit seinem Start bei swissICT den Verband weiterentwickelt und diverse neue Angebote auf den Markt gebracht. So konnte der Umsatz der Salärstudie mehr als verdoppelt, die Anzahl der Teilnehmenden an Veranstaltungen auf über 4‘000 Personen und die Anzahl der Firmenmitgliedschaften auf über 900 Organisationen erhöht werden. Gleichzeitig wurde mit dem Digital Excellence Checkup und den danach lancierten Innovation Checkup und Cloud-Maturity Checkup das Angebot zur Selbstevaluation der digitalen Reife von Firmen eingeführt. Für die ICT-Fachkräfte konnten mit dem SI-Kompetenz-Check oder dem ICT Career Advisory ebenfalls diverse Angebote für diese Mitglieder-Gruppe lanciert werden. Und in Kooperation mit dem Schweizerischen Arbeiterhilfswerk konnte im 2025 auch die Ausschreibung des Kantons Zürich für die Standortbestimmung von ICT-Arbeitssuchenden gewonnen werden. Der Wechsel in die Frühpensionierung fällt ins gleiche Zeitfenster wie der Wechsel im swissICT Präsidium, sind aber unabhängige Entscheide, wie Christian Hunziker erklärt: «Ich hätte sehr gerne den Verband in die nächste Phase geführt. Leider gab es in meinem privaten Umfeld in den letzten Wochen Umstände, die den raschen Schritt in die Frühpensionierung veranlassen». Präsident Thomas Flatt und der gesamte Vorstand von swissICT bedauern den Abgang sehr und danken Christian herzlich für seinen grossen Einsatz  und wünschen ihm für seinen neuen Lebensabschnitt alles Gute! Seinen letzten öffentlichen Auftritt wird Christian Hunziker im Rahmen des #DIGITUPs im Vorfeld der Generalversammlung von swissICT haben, am 5. Mai in Zürich. DIE AUSSCHREIBUNG DER STELLE ZUR NEUBESETZUNG IST AUF swissict.ch AUFGESCHALTET Firmenportrait:  Über swissICT swissICT ist mit über 2100 Mitgliedern der grösste Vertreter des Sektors und verbindet als einziger Verband ICT-Anbieter, Anwender und Fachkräfte in der Schweiz.  Der Verband sorgt sich um das Image des Schweizer ICT-Sektors, setzt sich für gute Rahmenbedingungen ein und fördert den Austausch und das Fachwissen seiner Mitglieder – insbesondere auch durch seine Arbeits- und Fachgruppen sowie ein breites Angebot an Veranstaltungen und Netzwerkanlässen. swissICT publiziert seit 1981 das Standardwerk Berufe/Rollen der ICT, die ICT-Salärstudie und seit 2023 den Employment Conditions Report für mehr Transparenz bei Löhnen und Anstellungsbedingungen. Zudem führt der Verband den Digital Economy Award durch, der als unabhängige, etablierte und branchenübergreifende Plattform die dringend notwendige Bühne für die digitale Schweiz bietet. Pressekontakt:  swissICT - Der Verband für den ICT-Werkplatz Schweiz Schweizerischer Verband der Informations-und Kommunikationstechnologie Vulkanstrasse 120, 8048 Zürich Philipp Binaghi Leitung Kommunikation Direkt +41 43 336 40 28 Mobile: +41 78 789 98 83 philipp.binaghi @ swissict.ch Handel & Finanzen & Wirtschaft
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Degussa erzielt Rekordergebnis 2025 und nimmt als führender Edelmetallhändler Stellung zur aktuellen Kursvolatilität
Degussa erzielt Rekordergebnis 2025 und nimmt als führender Edelmetallhändler Stellung zur aktuellen Kursvolatilität Bild Rechte:  Degussa (Baar)(PPS) Degussa blickt auf das erfolgreichste Geschäftsjahr seiner Unternehmensgeschichte zurück. 2025 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 3 Milliarden CHF, die höchste gehandelte Tonnage sowie das beste Betriebsergebnis aller Zeiten – ein klarer Beleg für Vertrauen, Qualität und Beständigkeit im internationalen Edelmetallmarkt. Die anhaltend starke Nachfrage prägte sowohl den An- als auch den Verkauf und spiegelte das hohe Kundenvertrauen ebenso wider wie die Wertschätzung für Kompetenz und Produktqualität. Trotz gestiegener Finanzierungskosten infolge höherer Leitzinsen konnte Degussa weiterhin attraktive Konditionen bieten und ein stabiles, erfolgreiches Geschäft sicherstellen. Die aktuellen Bewegungen an den Edelmetallmärkten zeigen die lebendige Dynamik eines reifen und global vernetzten Marktes. Die jüngste Korrektur bei Gold und Silber entstand aus einem Zusammenspiel verschiedener Faktoren: Erwartungen an eine straffere US‑Geldpolitik im Zuge der möglichen Ernennung von Kevin Warsh, ein sprunghaft stärkerer US‑Dollar, technisch überdehnte Märkte nach neuen Allzeithochs, umfangreiche Gewinnmitnahmen sowie Margin‑Erhöhungen der CME, die zusätzliche Zwangsverkäufe auslösten. Solche Entwicklungen sind Teil natürlicher Marktprozesse – insbesondere nach starken Aufwärtsphasen – und unterstreichen die hohe Reaktionsfähigkeit und Transparenz der internationalen Edelmetallmärkte. Christian Rauch, CEO der Degussa, betont: „Physisches Gold ist kein kurzfristiges Spekulationsobjekt. Es ist ein Vermögenswert – und für viele Menschen ein zentraler Baustein für langfristigen Vermögenserhalt und -aufbau. Während Aktien für Beteiligung am unternehmerischen Erfolg stehen, verkörpert Gold die Bewahrung von Kaufkraft über Generationen. Wir setzten nicht auf kurzfristige Trends. Wir stehen für Stabilität, Substanz und verantwortungsbewusstes Handeln. Für Degussa zählt vor allem eines: unsere Kundinnen und Kunden souverän auf ihrem Weg zu langfristigem Vermögensaufbau und -erhalt zu begleiten.“ Mit diesem Rekordergebnis im Rücken treibt Degussa ihren Weg zu einem digital starken, innovativen und global ausgerichteten Unternehmen weiter voran. Das erfolgreiche Jahr 2025 bildet die Basis für nachhaltiges Wachstum und eine Zukunft, in der Tradition und Fortschritt Hand in Hand gehen. Pressekontakt:  Degussa Holding AG, Oberneuhofstrasse 12, 6340 Baar, Schweiz Andrea Haener, E-Mail: presse @ degussa.com Handel & Finanzen & Wirtschaft
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